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	<title>News Internet, Presse und Recht</title>
	<description>News Internet, Presse und Recht</description>
	<link>http://minicat.tv/forum/index.php</link>
	<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 22:16:40 +0000</pubDate>
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		<title>News Internet, Presse und Recht</title>
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	<item>
		<title>Google Doodle: Geburtstagswelle für Heinrich Hertz</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/167070-google-doodle-geburtstagswelle-fur-heinrich-hertz/</link>
		<description><![CDATA[<br />
<strong class='bbc'><strong class='bbc'>Google Doodle: Geburtstagswelle für Heinrich Hertz</strong></strong><br />
<br />
 	  	 	 	<a href='http://www.chip.de/bildergalerie/Die-ausgefallensten-Google-Doodles-Galerie_36276999.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Fotostrecke: Die ausgefallensten Google Doodles</a><br />
<br />
<br />
<br />
	  	 	 	        	  	 	           <a href='http://www.chip.de/ii/1/4/3/7/6/8/7/3/Doodle_Hertz_KLEIN-66baa54b7be7c3d6.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.chip.de/ii/1/4/3/7/6/8/7/3/Doodle_Hertz_KLEIN-66baa54b7be7c3d6.jpg</a>     	<br />
            	  	Heinrich Rudolf Hertz wird heute mit einem  Doodle geehrt, das in Form einer elektromagnetischen Welle die  Google-Suche ziert. Hertz gilt als einer der bedeutendsten Physiker  Deutschlands sowie als Urvater des Radios. Das Physikgenie wurde am  22.Februar 1857 in Hamburg geboren und starb mit nur 36 Jahren an  Wegener-Granulomatose. Im Alter von 23 promovierte er mit seiner Arbeit  über die Rotation von Metallkugeln in einem Magnetfeld. Ihm gelang das  Experiment, elektromagnetische Wellen von einem Sender zu einem  Empfänger zu übertragen. Dies lieferte die Grundlage für die drahtlose  Telegrafie und die Erfindung des Radios.  	 		     	 	 	    	 	  	                  	 	       	 	 	 	 	 	 	 	  	      	  		  	  	     	         	             	                 	 						<br />
					             	         	     	 		<br />
	 	                                                   	  	 	  	  	<br />
<strong class='bbc'>Was ist ein Google Doodle?</strong><br />
<br />
Immer zu bestimmten Ereignissen, wie Feiertagen, Jahrestagen oder zu  Ehren ausgesuchter Künstler, wird das Logo von Google verziert. Schon  vor der Unternehmensgründung hatten Larry Page und Sergey Brin die Idee,  mit dem Logo kreativ zu spielen. Auf dem Burning Man Festival im Jahr  1998 wollten sie den Schriftzug "Google" dem Anlass angemessen kleiden. <br />
  	 	 	    	       	    	 	  	 	    	       	    	  	 	       	 	 	 	 	 	 	 	 	  	      	               	     	         	             	 					                 		<br />
					             	         	     	 		<br />
	  	 	  	  	<strong class='bbc'>Doodles zum Mitmachen</strong><br />
Übrigens: Jeder ist dazu eingeladen, eigene Vorschläge für Google Doodles zu machen und können diese an <strong class='bbc'>proposals@google.com</strong>  senden. Zudem ist aus dieser kleinen Idee inzwischen ein Geschäft für  Fan-Artikel geworden. So kann man sein Lieblings-Doodle auf T-Shirts,  Tassen oder Skate-Boards im  <a href='http://www.zazzle.de/googledoodles' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Doodle-Shop</a> bestellen.  <br />
  	 	 	    	       	          	             	                	                						 	             	          	       	    	 	  	 	    	       	          	             	                	                (svb)]]></description>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 22:16:40 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
		<title>EU-Kommission lässt ACTA-Abkommen juristisch prüfen</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/167048-eu-kommission-laesst-acta-abkommen-juristisch-prufen/</link>
		<description><![CDATA[<a href='http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/EU-Gesetze_teaser_top_15.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/EU-Gesetze_teaser_top_15.jpg</a> 								  	<br />
    								<br />
<strong class='bbc'><ul class='bbc'><li> EU-Kommission lässt ACTA-Abkommen juristisch prüfen</li></ul></strong><br />
 								 								22.02.2012, 16:51 Uhr, Marion Trimborn/Martina Herzog/fm 								Kaum ein  Thema hat in den letzten Wochen die Nation so sehr bewegt wie ACTA, vor  allem durch zahlreiche Protest gegen das Abkommen zur besseren  internationalen Durchsetzung des Urheberrechts. Nun lässt die  EU-Kommission ACTA juristisch überprüfen.<br />
<br />
              								<br />
Wochenlang hat ACTA vor allem viel Kritik einstecken müssen. Während in vielen deutschen <a href='http://www.digitalfernsehen.de/ACTA-Demos-Zehntausende-gehen-auf-die-Strasse.79564.0.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gifStädten Zehntausende auf die Straße gingen, um gegen das Abkommen zu demonstrieren</a>, erntete zuletzt auch die EU-Kommission Tadel. Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) bemängelte, dass <a href='http://www.digitalfernsehen.de/ACTA-Verbraucherschutzministerin-Aigner-kritisiert-Bruessel.80199.0.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gifBrüssel die Bürger erst viel zu spät über ACTA aufgeklärt und damit auch zu wenig Transparenz geboten habe</a>.  Jetzt reagiert die EU-Kommission und lässt den Text juristisch prüfen,  wie Karel De Gucht, EU-Handelskommisar, am Mittwoch ankündigte. <br />
  <br />
Der Europäischen Gerichtshof soll nun klären, ob das Abkommen mit  dem europäischen Grundrecht vereinbar ist. Speziell sollen dabei die  Bereiche Meinungs- und Informationsfreiheit, Datenschutz und Schutz des  geistigen Eigentums geprüft werden. Mit diesem Schritt wolle die  EU-Kommission der internationalen Kritik entgegentreten: "Die Debatte  muss sich auf Fakten und nicht auf falsche Informationen oder Gerüchte  gründen", sagte der Kommissar.<br />
Das  Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) ist ein internationaler  Handelspakt mit dem Ziel, Urheberrechte weltweit durchzusetzen. Kritiker  sehen in dem Vertrag Abkommen eine Einschränkung von Freiheitsrechten  im Internet. Die Überprüfung ermöglicht es den EU-Staaten nun, mit der  Unterzeichnung des Vertrags erst einmal abzuwarten. <br />
  <br />
Polen und Tschechien hatten die Ratifizierung nach anhaltenden  Protesten ohnehin bereits ausgesetzt. Auch Deutschland hat beschlossen,  das <a href='http://www.digitalfernsehen.de/ACTA-Bundesregierung-lehnt-Internetsperren-gegen-Piraterie-ab.79376.0.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gifAbkommen bis zur Klärung offener Fragen vorerst nicht zu unterzeichnen</a>. Dennoch hat die <a href='http://www.digitalfernsehen.de/Bundesregierung-haelt-ACTA-fuer-notwendig-und-richtig.79646.0.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gifBundesregierung bereits klar gestellt, das sie weiterhin an ACTA festhalten wolle</a>.  Der Vertrag sei nicht nur notwendig und wichtig, sondern zudem auch ein  wichtiger Schritt, um für die Bekämpfung von Produkt- und  Markenfälschungen einen internationalen Rechtsrahmen zu schaffen. <br />
  <br />
Die EU-Kommission hatte ACTA zusammen mit Staaten wie den USA und  Japan ausgehandelt. Der Ministerrat hatte den Text im Dezember  einstimmig angenommen und die Staaten autorisiert, den Vertrag zu  unterzeichnen. Auch das Europaparlament werde noch darüber abstimmen,  sagte De Gucht. Nun könne sich dieser Prozess verzögern: "Ich gehe davon  aus, dass der Ratifizierungsprozess solange ausgesetzt wird, bis das  Urteil vom Europäischen Gerichtshof vorliegt". <br />
  <br />
De Gucht verteidigte erneut das Abkommen. ACTA werde helfen,  Arbeitsplätze zu schützen. "ACTA wird keine Webseiten schließen und auch  nicht die Rede- oder Internetfreiheit einschränken", betonte der  Kommissar. EU-Justizkommissarin Viviane Reding, die für Grundrechte  zuständig ist, betonte die Bedeutung der Freiheitsrechte im Internet:  "Copyright-Schutz kann niemals eine Aufhebung der Meinungs- oder  Informationsfreiheit rechtfertigen".]]></description>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 21:51:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/167048-eu-kommission-laesst-acta-abkommen-juristisch-prufen/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Petrus Egidius Knabben: Betrug mit Smartphone-App</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/167018-petrus-egidius-knabben-betrug-mit-smartphone-app/</link>
		<description><![CDATA[<br />
<strong class='bbc'>Polizei warnt vor Abzocke per Lastschrift</strong><br />
   22.02.2012, 09:37 Uhr |  t-online.de  <br />
<br />
     <a href='http://computer.t-online.de/b/54/17/67/40/id_54176740/tid_da/kontodiebe-zocken-deutsche-per-lastschrift-ab-.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://computer.t-online.de/b/54/17/67/40/id_54176740/tid_da/kontodiebe-zocken-deutsche-per-lastschrift-ab-.jpg</a>   Kontodiebe zocken Deutsche per Lastschrift ab. (Quelle:  Symbolfoto/imago)<br />
<br />
 <strong class='bbc'>Die  Polizei Lingen warnt zusammen mit der Polizei Mittelfranken vor einem  bundeweiten Kontobetrug. Per Lastschrift kassieren Betrüger unerlaubt 20  Euro und mehr für eine angeblich genutzte <a href='http://themen.t-online.de/news/smartphones' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Smartphone</a>-<a href='http://themen.t-online.de/news/apps' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>App</a>.  Polizei und Staatsanwaltschaft nahmen zwei Niederländer ins Visier  ihrer Ermittlungen. Betroffene sollen sich umgehend an die Polizei  Lingen wenden. </strong><br />
<br />
Seit vergangener Woche laufen Zehntausende  gegen die Abzocker-Bande im Internet Sturm. Auf den Kontoauszügen der  Opfer erscheinen Abbuchungen eines gewissen Petrus Egidius Knabben in  Höhe von 19,95 teilweise 28,06 Euro. In Internetforen schreiben einige  Nutzer, dass die Beträge sogar mehrfach abgebucht wurden.  Verwendungszweck der Abbuchungen ist die Nutzung einer eine ominösen  "Mobile App". Dabei soll es sich anscheinend um eine kostenpflichtige  Anwendung für <a href='http://themen.t-online.de/news/smartphones' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Smartphones</a> und <a href='http://handy.t-online.de/tablet-pc-news-und-tests-zum-ipad-galaxy-tab-und-weiteren-tablet-pcs/id_47505640/index' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Tablet-PC</a>  handeln. Doch keiner der Betroffenen, kann sich an den Kauf einer  solchen erinnern. Ein Betroffener besaß nicht einmal ein Handy, schreibt  die Polizei Mittelfranken in einer Pressemitteilung. <br />
<br />
<br />
<strong class='bbc'>Fahnder verdächtigen zwei Senioren</strong><br />
Das  Konto des Begünstigten liegt bei der Commerzbank im niedersächsischen  Lingen. Auf ihrer Suche nach dem Urheber dieser Abzocke stieß die  Internetgemeinde auf einen Petrus Egidius Knabben, Geschäftsführer der  Unternehmensberatung Arthur & Anderson, der ebenfalls in Lingen  ansässig sein soll. Dabei handelt es sich jedoch um eine fingierte  Adresse, teilte die Polizei Mittelfranken mit. Die Polizei Lingen  ermittele zusammen mit der Staatsanwaltschaft Osnabrück inzwischen gegen  zwei Niederländer – einen 62-jährigen Mann und eine 65-jährige Frau. <br />
<br />
<br />
<strong class='bbc'>Betrüger horteten 1,7 Millionen Euro</strong><br />
Staatsanwaltschaft  und Polizei beschlagnahmten bereits das Girokonto der Betrüger. Darauf  befanden sich 1,7 Millionen Euro. Ob diese Summe aus den  widerrechtlichen Kontoabbuchungen stammt, ist bisher unklar. Die  Staatsanwaltschaft gab das Guthaben ausdrücklich für Rückbuchungen der  Betroffenen frei. Die Polizei rät den Geschädigten eine Betrugsanzeige  bei ihrer örtlichen Polizeidienststelle zu erstatten. Die Polizei Lingen  richtete zudem eine spezielle Hotline unter der Telefonnummer (0591)  87-400 (Anrufbeantworter) ein. <br />
<br />
<br />
<strong class='bbc'>Lastschrift ohne Einzugsermächtigung</strong><br />
Wie  die Abzocker an die Kontodaten ihrer Opfer gelangten ist bisher nicht  bekannt. In der Vergangenheit gab es immer wieder Fälle von  Datendiebstahl, bei denen <a href='http://themen.t-online.de/news/hacker' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Hacker</a>  tausende Kundendaten von großen Unternehmen stehlen konnten. Ebenso  könnten die Betrüger die Kontodaten aber auch in einschlägigen  Hackerforen erworben haben. Namen und Kontodaten reichten den Abzockern  aus, um mit illegalen Lastschriften abzukassieren. Denn zwar bedarf eine  Lastschrift immer einer Einzugsermächtigung, doch müssen die Banken  nicht prüfen, ob die Einzugsermächtigung tatsächlich vorliegt. Einer  Lastschriftabbuchung kann jedoch innerhalb von sechs Wochen  widersprochen werden. Bei illegalen Abbuchungen wie im Fall der "Mobile  App" gilt sogar eine verlängerte Frist von 13 Monaten.<br />
<br />
t-online.de    <br />
<br />
]]></description>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 09:38:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/167018-petrus-egidius-knabben-betrug-mit-smartphone-app/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Bilder-Facebook Pinterest: Jetzt mit Opt-out für Profis</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/167011-bilder-facebook-pinterest-jetzt-mit-opt-out-fur-profis/</link>
		<description><![CDATA[<br />
<strong class='bbc'><strong class='bbc'>Bilder-Facebook Pinterest: Jetzt mit Opt-out für Profis</strong></strong><br />
<br />
 	  	 	 	<a href='http://www.chip.de/bildergalerie/Pinterest-So-gelingt-der-Einstieg-Galerie_54525468.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Pinterest: So legen Sie am besten los</a><br />
<br />
<br />
<br />
	  	 	 	        	  	 	           <a href='http://business.chip.de/bii/1/4/5/3/2/6/6/1/7887eae8f643c62b.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://business.chip.de/bii/1/4/5/3/2/6/6/1/7887eae8f643c62b.jpg</a>     	 <a href='http://business.chip.de/bii/1/4/5/3/2/6/6/1/2012-02-21_162321-72b5318af2c5eac5.png' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><strong class='bbc'>Pinterest Opt-out</strong>: Ein kleines Stück Code soll Unternehmen schützen.</a><br />
<br />
           	  	Wer das Bilder-Netzwerk Pinterest nicht will  oder braucht, kann jetzt darauf verzichten, sich damit zu verknüpfen.  Der Anbieter hat eine Opt-out-Möglichkeit geschaffen.<br />
<br />
Vor allem für Website-Betreiber, die eigenen Content besitzen wurde die  Chance geschaffen zu verhindern, dass dieser Content automatisch mit  einem Mausklick auf Pinterest gepostet werden kann. Das gilt  insbesondere für Medienseiten, Fotografen, Grafiker und ähnliches. Das  Opt-out spart später viel Zeit und Anwaltskosten wenn es etwa darum  geht, Konkurrenten, die sich mit fremden Federn schmücken wollen,  zurechtzuweisen. Urheberrechtsansprüche und Begehrlichkeiten im  Geschäftsumfeld werden damit von vornherein unterbunden.  	 	 	    	 	  	                  	 	       	 	 	  	  	 	 	 	  	      	        	  	     	         	             	 					 	                	<br />
					             	         	     	 		<br />
	 	                                                   	  	 	  	  	<strong class='bbc'>Opt-out gegen Ladendiebstahl</strong>?<br />
Pinterest hat dafür <a href='http://pinterest.com/about/help/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>seine Privacy Settings</a>  angepasst. Hier steht nun Code zur Verfügung, der das automatische  Posting unterbindet und den Kunden darauf hinweist, dass er Pinterest  für diese Inhalte nicht nutzen darf. Zusätzlich hat der Dienst die  Postings künftig auf 500 Zeichen beschränkt. <br />
<br />
Nutzer diskutierten die neuen Maßnahmen teilweise sehr heftig. Auch wenn  es sich hier um die geschäftliche Sphäre handelt, kochten die Gemüter  beim Reizwort "Urheberrechte". Während die einen die Position beziehen,  "besser meine Fotos erscheinen bei Pinterest als gar nicht", wollen  andere statt einem Opt-out lieber eine Default-Verhinderung und ein  Opt-in für Business-Websites. Ansonsten, so hieß es süffisant, könne man  ja gleich von einem Kiosk verlangen dass er sich mit "Opt-out gegen  Ladediebstahl“ wendet. Das sei sicherlich genauso "wirksam".  	 	 	    	       	          	             	                	                						 	             	          	       	    	 	  	 	    	       	          	             	                						 (kas) 	                	             	          	       	    	  	 	       	 	 	 	 	 	 	 	 	  	                           <br />
<br />
<br />
                 <a href='http://www.chip.de/news/Pinterest-Das-Foto-Facebook-mit-Suchtpotenzial_54523207.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Pinterest: das Foto-Facebook mit Suchtpotenzial</a>]]></description>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 09:24:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/167011-bilder-facebook-pinterest-jetzt-mit-opt-out-fur-profis/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Megaupload-Gründer Dotcom auf freiem Fuß - Keine Fluchtgefahr</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/167004-megaupload-grunder-dotcom-auf-freiem-fuss-keine-fluchtgefahr/</link>
		<description><![CDATA[<a href='http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/Gerichtszeug_teaser_top_50.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/Gerichtszeug_teaser_top_50.jpg</a> 								  	<br />
    								<br />
<strong class='bbc'><ul class='bbc'><li> Megaupload-Gründer Dotcom auf freiem Fuß - Keine Fluchtgefahr</li></ul></strong><br />
 								 								22.02.2012, 09:51 Uhr, dpa/sv 								Nach seiner  Festnahme im Januar ist Megaupload-Gründer Kim Dotcom, ehemals Kim  Schmitz, nun doch auf Kaution aus der Untersuchungshaft in Neuseeland  entlassen worden. Laut richterlichem Urteil bestünde kein Fluchtrisiko.  Allerdings darf Dotcom das Internet nicht benutzen.<br />
<br />
              								<br />
Der  Deutsche kann spätestens am Donnerstagabend auf sein Anwesen in der  Nähe der neuseeländischen Großstadt Auckland zurückkehren. Drei  Mitarbeiter des 38-Jährigen, der auch die finnische Staatsbürgerschaft  besitzt und seinen Namen inzwischen legal in Kim Dotcom geändert hat,  waren schon zuvor gegen Kaution aus der Untersuchungshaft freigekommen,  darunter zwei weitere Deutsche. Die vier waren am 20. Januar auf Antrag  der US-Behörden von der neuseeländischen Polizei wegen  Internet-Piraterie festgenommen worden.<br />
Die  USA fordern eine Auslieferung der Megaupload-Verantwortlichen. Sie  werfen ihnen vor, die inzwischen abgeschaltete Plattform zu einem der  größten Umschlagplätze für illegale Kopien von Filmen und Musik gemacht  und davon umfassend profitiert zu haben. Den Rechteinhabern sei so ein  Schaden von mehr als 500 Millionen Dollar entstanden. Die Beschuldigten  weisen die Vorwürfe zurück. Dotcom wurde eine Freilassung auf Kaution  bisher verweigert, doch nun änderte das Gericht offenbar seine Meinung.  <br />
  <br />
Es mache den Anschein, als habe Dotcom allen Grund in Neuseeland zu  bleiben, um mit seiner Familie zusammen zu sein und darum zu kämpfen,  sein erhebliches Vermögen zu behalten, sagte Richter Nevin Dawson am  Mittwoch. Trotz angeblich geringer Fluchtgefahr darf Dotcom jedoch keine  Hubschrauber benutzen und sich nicht unangemeldet von seinem Anwesen  entfernen.  Außerdem darf er bis auf weiteres keinen Zugang zum Internet  haben.]]></description>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 09:07:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/167004-megaupload-grunder-dotcom-auf-freiem-fuss-keine-fluchtgefahr/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Facebook: Profil zeigt den Traumberuf</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166973-facebook-profil-zeigt-den-traumberuf/</link>
		<description><![CDATA[<br />
<strong class='bbc'><strong class='bbc'>Facebook: Profil zeigt den Traumberuf</strong></strong><br />
<br />
 	  	 	 	 	  	 	 	        	  	 	           <a href='http://business.chip.de/bii/1/4/5/3/2/6/3/6/1ab8f624b18a7354.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://business.chip.de/bii/1/4/5/3/2/6/3/6/1ab8f624b18a7354.jpg</a>     	 <a href='http://business.chip.de/bii/1/4/5/3/2/6/3/6/facebook-numbers_2012_-b9dc72cad9978855-b9dc72cad9978855.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><strong class='bbc'>Facebook</strong>: Datenmassen machen Personalern weiche Knie. (Grafik: Facebook, 01/2012)</a><br />
<br />
           	  	Facebook ist nicht nur ein gutes Marketing-Tool,  sondern auch entscheidend für die Karriere. Wissenschaftler haben jetzt  herausgefunden, dass man damit sogar feststellen kann, für welchen Job  der Facebook-Kunde die ideale Besetzung wäre.<br />
<br />
Wie es <a href='http://online.wsj.com/article/SB10001424052970204909104577235474086304212.html?mod=rss_Technology' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>laut dem Wall Street Journal</a>  hieß, gibt das Profil in Facebook preis, ob der Nutzer zuverlässig,  teamorientiert, eine gute Führungskraft, umsichtig und ähnliches ist.  Und das wiederum macht klar, welche Arbeit er idealer weise machen  sollte, so die Forscher der Northern Illinois University, University of  Evansville und Auburn University. Drei Juroren aus dem akademischen  Umfeld mussten sich für die Untersuchung 56 Facebook-Profile von  Studenten mit Berufstätigkeit ansehen – alles, auch die Fotos und  Kommentare. Auf dieser Basis sollten sie die Person einschätzen und das  schriftlich festhalten. In zeitlichem Abstand, um keine Verfälschungen  zuzulassen, wurden diese Einschätzungen mit den Einschätzungen der  jeweiligen Vorgesetzten dieser Studenten in ihren Jobs verglichen. Sie  waren demnach fast deckungsgleich, vor allem in Punkten wie  Gewissenhaftigkeit, Freundlichkeit und dem Streben nach neuen  Erkenntnissen.  	 	 	    	 	  	                  	 	       	 	 	  	  	 	 	 	  	      	        	  	     	         	             	 					 	                	<br />
					             	         	     	 		<br />
	 	                                                   	  	 	  	  	<strong class='bbc'>Freiwilliges Komplett-Profil ist viel wert</strong><br />
Das, so die Studien-Autoren, mache ein Facebook-Profil, das mit den  richtigen Kriterien durchsucht wird, für einen Personaler fast so  interessant wie die Beurteilung, die ein ehemaliger Arbeitgeber über  jemanden abgibt. Der Grund liegt laut Studienleiter Don Kluemper,  Professor an der Northern Illinois University, darin, dass hier ein  ziemlich genaues Bild der Persönlichkeit hinterlegt wird, und zwar  freiwillig. Es würde den Nutzern doch sehr schwer fallen, auf Facebook  (und damit vor allen ihren Freunden) permanent eine Lüge aufrecht zu  erhalten. <br />
<br />
Die Rechtmäßigkeit der Nutzung von Social Media Tools für dieses  Verfahren, Job Screening, ist immer noch umstritten, auch in den USA.  Solange sich die Personaler bei ihrer Datensuche in einer rechtlichen  Grauzone bewegen, sollten sie lieber weniger Facebook-Daten verwenden.  Sonst könnten Klagen wegen Diskriminierung rollen.  	 	 	    	       	          	             	                	                						 	             	          	       	    	 	  	 	    	       	          	             	                						 (kas) 	                	             	          	       	    	  	 	       	 	 	 	 	 	 	 	 	  	                           <br />
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<br />
                 <a href='http://business.chip.de/artikel/Was-Sie-als-Arbeitnehmer-bei-Facebook-duerfen-_-und-was-nicht_53797030.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'> Facebook-Falle im Büro: Das sind die Stolperfallen</a>]]></description>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 16:10:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166973-facebook-profil-zeigt-den-traumberuf/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Microsoft: Google, Facebook tricksen den IE aus</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166909-microsoft-google-facebook-tricksen-den-ie-aus/</link>
		<description><![CDATA[<br />
<strong class='bbc'><strong class='bbc'>Microsoft: Google, Facebook tricksen den IE aus</strong></strong><br />
<br />
 	  	 	 	 	  	 	 	        	  	 	           <a href='http://business.chip.de/bii/1/4/5/2/2/8/3/8/b58a358b00ed09f4.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://business.chip.de/bii/1/4/5/2/2/8/3/8/b58a358b00ed09f4.jpg</a>      	   <strong class='bbc'>Internet Explorer:</strong> P3P-Schutz von Google aufgehoben.<br />
<br />
           	  	Nach dem Skandal um das Austricksen des  Safari-Browsers durch Google meldete jetzt Microsoft, dass Google auch  die Datenschutz-Einstellungen beim Internet Explorer (IE) ignoriert. In  einem <a href='http://blogs.msdn.com/b/ie/archive/2012/02/20/google-bypassing-user-privacy-settings.aspx' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Blog</a>  auf der Microsoft-Website schrieb der IE-Chef Dean Hachamovich, dass  man sich in Redmond die Art und Weise, wie Google auf IE-Aufrufe  reagiert, sehr genau angesehen habe. "Wir waren über die  Google-Vorgehensweise beim Safari-Browser sehr überrascht und wollten  wissen, ob etwas ähnliches auch beim IE möglich sei", hieß es in dem  Blog.<br />
<br />
Den weiteren Ausführungen zufolge wurde man offensichtlich fündig. So  trickst Google den IE-Browser mit einer falschen Nachricht aus. Dabei  geht es um den im IE praktizierten Datenschutz-Standard der "Platform  for Privacy Preferences", kurz P3P. Der IE erlaubt nur solchen Websites  das Setzen eines Cookies, wenn diese sich zum Einhalten der P3P-Regeln  verpflichtet haben. Hierzu muss die Website einen entsprechenden Hinweis  enthalten. Google hat aber schon vor Jahren <a href='http://support.google.com/accounts/bin/answer.py?hl=en&answer=151657' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>erklärt</a>,  dass sie den P3P-Standard nicht unterstützen. Doch statt an der  entsprechenden Stelle ein Blank zu hinterlassen, schreibt Google hier:  "This is not a P3P policy" (Dies ist keine P3P-Methode). Ein Nicht-Blank  wird vom IE aber als eine P3P-gerechte Seite interpretiert – und  folglich kann Google seine Werbe-Cookies installieren. In seinem Blog  gibt Hachamovich auch <a href='http://blogs.msdn.com/b/ie/archive/2012/02/20/google-bypassing-user-privacy-settings.aspx' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Hinweise</a>, wie man sich mit dem IE vor dem Google-Schnüffeln schützen kann.<br />
  	 	 	    	 	  	                  	 	       	 	 	  	  	 	 	 	  	      	        	  	     	         	             	 					 	                	<br />
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	 	                                                   	  	 	           <a href='http://business.chip.de/bii/1/4/5/2/2/8/3/8/15e83857c919e190.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://business.chip.de/bii/1/4/5/2/2/8/3/8/15e83857c919e190.jpg</a>     	 <a href='http://business.chip.de/bii/1/4/5/2/2/8/3/8/Cliff_Stearns_small-601fb3fd81c85523.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><strong class='bbc'>Abgeordneter Cliff Stearns:</strong> "Ermittlungen sind dringend geboten."</a><br />
<br />
           	  	<strong class='bbc'> Facebook auch - wer ist also schuld</strong>?<br />
Jedoch ist Google nicht allein. Nach einem Bericht von <a href='http://www.zdnet.com/blog/facebook/not-just-google-facebook-also-bypasses-privacy-settings-in-ie/9302' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Zdnet</a>, der sich auf eine <a href='http://www.techpolicy.com/Cranor_InternetExplorerPrivacyProtectionsBeingCircumvented-by-Google.aspx' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Einschätzung</a> von Lorrie Faith Cranor von der Carnegie Mellon University bezieht, haben Tausende Websites dieses "Problem". Allen voran <a href='http://www.facebook.com/help/?page=219494461411349' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Facebook</a>, die P3P ganz offen für tot erklären. <br />
<br />
Die technische Möglichkeit seitens Microsoft, Cookies von Drittparteien  zu blockieren und die Reaktion darauf, diese Hürde zu umgehen, sei seit  Jahren bekannt. Cranor begrüßte, dass das Problem jetzt wieder ans Licht  kommt. Sie will, dass die Frage gründlicher beleuchtet wird, ohne  Schuldzuweisung. Immerhin sei Microsofts P3P-Regel ein industrieller  Standard, den man auch wieder abschaffen könne - die Adressaten seien  Microsoft oder direkt die Standardisierer vom <a href='http://www.w3.org/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>W3C</a>,  die ein Machtwort sprechen könnten. Solch ein Einsetzen und Absetzen  von Standards käme aber einem Bankrott der langjährigen  Selbstregulierung der Industrie gleich, weshalb viele der ZIgtausend  betroffenen Firmen schweigen würden, mutmaßte sie. Den  Browserherstellern einfach nur vorzuwerfen, dass sie "die wirklichen  coolen Sachen blockieren", sei jedenfalls zu kurz geschossen, wenn man  nicht gleichzeitig <a href='http://donottrack.us/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Alternativen</a> wie "Do  Not Track" <a href='http://www.w3.org/2011/tracking-protection/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>vorantreibe</a>.  Andererseits könnte die sich anbahnende Einmischung von Politik und  Verwaltung ein Bumerang für die Industrie werden, immerhin sei jetzt  sogar schon die Handelsaufsicht aufmerksam geworden.  	 	 	    	       	    	 	  	 	    	       	    	  	 	       	 	 	 	 	 	 	 	 	  	      	              	     	         	             	 					 	                	<br />
					             	         	     	 		<br />
	  	 	  	  	<strong class='bbc'>Abgeordnete: FTC soll ermitteln</strong><br />
Das Wall Street Journal hatte in der vergangenen Woche herausgefunden,  dass Google mit einem simplen Formulartrick die  Standard-Datenschutzeinstellungen des Safari-Browsers umgeht. Inzwischen  haben drei US-Abgeordnete die Handelsaufsichts-Behörde FTC  aufgefordert, entsprechende Ermittlungen einzuleiten. In dem <a href='http://markey.house.gov/sites/markey.house.gov/files/documents/2-17-12%20LTR%20to%20FTC%20Regarding%20Google.pdf' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Schreiben</a>  an die FTC beziehen sich die Abgeordneten auf einen Vergleich zwischen  der FTC und Google vom 13. Oktober 2011, in dem es darum ging, dass  Google das strittige User-Tracking nur noch mit deren Zustimmung  durchführen darf. Die drei Abgeordneten meinen jedoch, dass die Umgehung  der Datenschutzeinstellungen bei Safari genau das Gegenteil sei.<br />
<br />
Wegen diesem Vergleich gibt es bereits eine Klage des Electronic Privacy  Information Centers (EPIC) gegen die FTC. Darin wirft das EPIC Google  vor, mit seinen neuen Datenschutzbestimmungen gegen diesen Vergleich zu  verstoßen. Google bestreitet dieses. Die Klage zielt darauf ab, dass die  FTC entsprechende Ermittlungen einleiten muss. Mit einer Entscheidung  ist noch in diesem Monat zu rechnen.  	 	 	    	       	          	             	                	                						 	             	          	       	    	 	  	 	    	       	          	             	                	                (hw/kas) 						 	             	          	       	    	  	 	      	 	 	 	 	 	 	 	 	  	                           <br />
<br />
<br />
                 <a href='http://business.chip.de/news/Datenschutz-Google-umgeht-Einstellungen-von-Safari_54671132.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'> Google umgeht Einstellungen von Safari</a><br />
<br />
<a href='http://business.chip.de/news/Google-und-Datenschutz-Page-soll-vor-Kongress_54607118.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'> Google und Datenschutz: Page soll vor den Kongress</a><br />
<br />
<a href='http://business.chip.de/news/Google-Datenschutz-Urteil-noch-im-Februar_54526580.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'> Google-Datenschutz: Urteil noch im Februar</a>]]></description>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:32:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166909-microsoft-google-facebook-tricksen-den-ie-aus/</guid>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Alexander Alvaro: &#34;Die Acta-Verhandlungen waren desaströs&#34;]]></title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166846-alexander-alvaro-die-acta-verhandlungen-waren-desastroes/</link>
		<description><![CDATA[<strong class='bbc'>     	Alexander Alvaro </strong><br />
<br />
<strong class='bbc'>"Die Acta-Verhandlungen waren desastr&#246;s" </strong><br />
   Der Anti-Acta-Protest der Gr&#252;nen sei <em class='bbc'>"populistische Trittbrettfahrerei"</em>,  glaubt der Vizepr&#228;sident des Europ&#228;ischen Parlaments Alexander Alvaro.  Man habe den Lobby-Einfluss auf die Acta-Verhandlungen inzwischen massiv  zur&#252;ckgedr&#228;ngt. Im Interview verr&#228;t Alvaro, ob er Acta zustimmen wird.<br />
<br />
<br />
<a href='http://www.golem.de/1202/sp_89902-30451-i.jpgAlexander' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.golem.de/1202/sp_89902-30451-i.jpgAlexander</a> Alvaro, Vizepr&#228;sident des Europ&#228;ischen Parlaments (Bild: alexander-alvaro.de)<br />
<br />
<strong class='bbc'>iRights.info:</strong> Der Fraktionschef von der Europ&#228;ischen Volkspartei (EVP) im EU-Parlament, Joseph Daul, <a href='http://www.golem.de/news/konservativer-eu-fraktionsschef-acta-ist-am-ende-1202-89796.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>erkl&#228;rte vergangene Woche</a>,  das umstrittene Anti-Counterfeiting Trade Agreement (Acta) sei am Ende.  Das Europ&#228;ische Parlament werde dem Abkommen nach den &#246;ffentlichen  Protesten nicht zustimmen. Teilen Sie diese Auffassung?<br />
<br />
 <strong class='bbc'>Alexander Alvaro:</strong> Joseph Daul hat seine Aussage inzwischen  revidiert. Die EVP-Fraktion hat klargestellt, dass sie das Abkommen  einer genauen Pr&#252;fung unterziehen will. Dieser Haltung kann ich mich  insofern anschlie&#223;en, dass wir die Kritik aus der Bev&#246;lkerung ernst  nehmen und mit dem Text des Abkommens abgleichen m&#252;ssen. Es ist nicht  auszuschlie&#223;en, dass wir etwas &#252;bersehen haben oder auch eine falsche  Interpretation des Textes haben. Aber dass Acta am Ende ist - das w&#252;rde  ich nicht unterschreiben.<br />
<br />
 <strong class='bbc'>iRights.info:</strong> Bundesjustizministerin Sabine  Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hat die deutsche Ratifikation des  Abkommens gestoppt, bis das EU-Parlament &#252;ber Acta entschieden hat. Ist  das der richtige Schritt?<br />
<br />
 <strong class='bbc'>Alvaro:</strong> Erstmal die Entscheidung des Europaparlaments  abzuwarten, ist sicherlich sinnvoll. Wir w&#252;rden uns nat&#252;rlich w&#252;nschen,  dass auch in anderen politischen Bereichen die Aufmerksamkeit f&#252;r das  Europaparlament so hoch w&#228;re wie jetzt bei Acta.<br />
<br />
 <strong class='bbc'>iRights.info:</strong> Deutschland hat Acta mitverhandelt und stand  zun&#228;chst hinter dem Abkommen. Stiehlt sich die Bundesregierung nicht aus  der Verantwortung, wenn sie jetzt pl&#246;tzlich auf das "Ja" anderer warten  m&#246;chte, w&#228;hrend andere EU-Staaten schon unterschrieben haben?<br />
<br />
 <strong class='bbc'>Alexander Alvaro:</strong> Es ist fraglich, inwieweit Deutschland und  andere EU-Staaten die Verhandlungen haben beeinflussen k&#246;nnen. Das  Verhandlungsmandat lag eindeutig bei der EU-Kommission, bei der  Generaldirektion Handel. Deutschland hatte eine Beobachterfunktion.  Mangels Transparenz ist uns nicht ersichtlich, inwieweit die EU-Staaten  bei den aktuellen Verhandlungen mitbestimmen konnten.<br />
<br />
 <strong class='bbc'>iRights.info:</strong> M&#252;ssen solche Verhandlungen k&#252;nftig transparenter ablaufen?<br />
<br />
 <strong class='bbc'>Alvaro:</strong> Das steht au&#223;er Frage. Ich habe die EU-Kommission 2010  mit anderen EU-Abgeordneten aufgefordert, uns Zugang zu den Dokumenten  zu gew&#228;hren. Nur Transparenz sorgt daf&#252;r, dass keine Legenden und &#196;ngste  entstehen. Dieser Verhandlungsprozess von Acta war desastr&#246;s.<br />
<br />
 <strong class='bbc'>iRights.info:</strong> <a href='http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2012/02/acta-geheimverhandlungen-mit-lobbyisten/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Lobbycontrol kritisiert</a>  den Einfluss der Unterhaltungs- und Softwareindustrie auf die  Verhandlungen. Augenscheinlich wurden deren Branchenvertreter im  Gegensatz zur &#214;ffentlichkeit &#252;ber den Verhandlungsprozess unterrichtet.  Gab es einen starken Lobby-Einfluss aus der Privatwirtschaft?<br />
<br />
 <strong class='bbc'>Alvaro:</strong> Bis zu dem Moment, als wir 2010 im EU-Parlament das  Augenmerk auf Acta gelegt haben, h&#228;tte man das noch so sagen k&#246;nnen. In  dem Moment, in dem das Interesse des Parlaments an den Verhandlungen  wuchs, ist der Lobby-Einfluss einzelner Branchen massiv zur&#252;ckgedr&#228;ngt  worden. Das erkennt man daran, dass der <a href='http://www.irights.info/userfiles/acta_digital_chapter.pdf' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>urspr&#252;ngliche Text vom Februar 2010</a>  noch Formulierungen enthielt, die kein vern&#252;nftiger Mensch h&#228;tte  unterschreiben k&#246;nnen. Sie wurden inzwischen rausgenommen. Der Text, den  wir damals gesehen haben, l&#228;sst den Schluss nahe, dass es eine sehr  hohe Einflussnahme aus der Wirtschaft gab.<br />
<br />
 <strong class='bbc'>iRights.info:</strong> Welche Lehren sind f&#252;r k&#252;nftige Verhandlungen zu ziehen?<br />
<br />
 <strong class='bbc'>Alvaro:</strong> Nat&#252;rlich muss sich an diesen Prozessen etwas &#228;ndern  und ich hoffe, dass die EU-Kommission wie auch die Mitgliedstaaten ihre  Lehren gezogen haben. Ich bin mir aber nicht sicher, wie gut das  Ged&#228;chtnis in diesen Dingen ist.<br />
<br />
 <strong class='bbc'>iRights.info:</strong> Sie haben einen Faktencheck zum <a href='http://www.alexander-alvaro.de/wp-content/uploads/2012/02/Acta-Faktencheck_-Alexander-Alvaro-MdEP.pdf' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>aktuellen Vertragstext ins Internet gestellt</a>. Darin hei&#223;t es: <em class='bbc'>"Bis  zum Abschluss der Verhandlungen ist es der FDP im Europ&#228;ischen  Parlament gelungen, die EU-Kommission hinsichtlich der Gefahren der  m&#246;glichen Einschr&#228;nkung b&#252;rgerlicher Freiheiten zu &#252;berzeugen und die  kritisierten Punkte aus dem Abkommen zu entfernen."</em> W&#252;rden Sie dem Abkommen jetzt zustimmen?<br />
<br />
 <strong class='bbc'>Alvaro:</strong> Ich halte die Pr&#252;fung durch den Europ&#228;ischen  Gerichtshof (EuGH) f&#252;r ausgesprochen wichtig. Es muss tats&#228;chlich so  sein, dass die Vertragsparteien, also die Mitgliedstaaten und die EU  durch das Abkommen nicht zu Gesetz&#228;nderungen gezwungen werden. Das muss  juristisch wasserdicht sein. Wir wollen nicht das b&#246;se Erwachen, dass  wegen Acta etwas ge&#228;ndert werden muss. Ich glaube, der Europ&#228;ische  Gerichtshof k&#246;nnte noch in diesem Jahr eine Pr&#252;fung vornehmen, so dass  wir 2013 eine Entscheidung im Parlament treffen k&#246;nnen. Es gibt auch  keinen Grund zu besonderer Eile. Es w&#228;re auch kein gutes  gesetzgeberisches Handwerk, wenn man ein Abkommen verabschiedet, wenn  nicht sicher ist, ob es mit bestehenden Rechtsvorschriften vereinbar  ist. <br />
<br />
<br />
<strong class='bbc'>iRights.info:</strong> Wenn der Gerichtshof gr&#252;nes Licht gibt, und f&#252;r Acta keine EU-Vertr&#228;ge ge&#228;ndert werden m&#252;ssen, w&#252;rden Sie dann zustimmen? <br />
<br />
<strong class='bbc'>Alvaro:</strong> Wenn unsere Gesetze nicht ge&#228;ndert werden m&#252;ssen und  keine Gefahren f&#252;r die Grundrechte in Europa und die Freiheit des  Internets festgestellt werden, sehe ich keinen Grund, nicht zuzustimmen.<br />
<br />
 <strong class='bbc'>iRights.info:</strong> In Ihrem Faktencheck hei&#223;t es bereits: <em class='bbc'>"Das Abkommen enth&#228;lt keine Punkte mehr, die die Freiheit des Internets einschr&#228;nken"</em>. Halten Sie die massive Kritik an Acta f&#252;r verfehlt?<br />
<br />
 <strong class='bbc'>Alvaro:</strong> Wenn ich mir die Kritikpunkte anschaue, ist es schwer, sie tats&#228;chlich am <a href='http://register.consilium.europa.eu/pdf/de/11/st12/st12196.de11.pdf' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>aktuellen Text des Abkommens</a>  fest zu machen. Ich kann durchaus verstehen, dass man sagt, es best&#252;nde  die M&#246;glichkeit, die Intention hinter dem Abkommen aufzugreifen, und  dann bedenkliche Gesetzesinitiativen auf den Weg zu bringen. Aber selbst  wenn das passiert, k&#246;nnen die Parlamente dem einen Riegel vorschieben.  Ich halte den Text rein sachlich nicht f&#252;r sch&#228;dlich. Die Intention  dahinter muss man allerdings im Blick haben.<br />
<br />
 Prinzipiell ist es so, dass die technischen Entwicklungen in den  vergangenen Jahren deutlich schneller gewesen sind als der  gesetzgeberische Prozess, der dahinter steht. Wir m&#252;ssen den  Urheberrechtsschutz und den Schutz des geistigen Eigentums im digitalen  Zeitalter mit Werten wie der Privatsph&#228;re, dem Schutz des Internets, und  der freien Meinungs&#228;u&#223;erung in Einklang bringen. Das ist die Quadratur  des Kreises und wird noch eine Zeit dauern.<br />
<br />
 <strong class='bbc'>iRights.info:</strong> Die Gr&#252;nen unterst&#252;tzen die Anti-Acta-Kampagne. <em class='bbc'>"Acta  treibt eine repressive Rechtsdurchsetzung mittels der Internetprovider  voran, w&#228;hrend die Rechte der Nutzerinnen und Nutzer nicht in gleichem  Ma&#223;e ber&#252;cksichtigt werden"</em>, <a href='http://janalbrecht.eu/2012/02/10/europaweiter-acta-aktionstag-acta-zu-fall-bringen-am-samstag-auf-die-strase-gehen/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>erkl&#228;rte</a> beispielsweise der Gr&#252;nen-Innenexperte Jan Philipp Albrecht (MdEP). Und: <em class='bbc'>"Wir  sehen die Gefahr, dass es damit zu Filter- und Sperrma&#223;nahmen ohne  faires rechtliches Verfahren und zu hohen Schadensersatzklagen auch bei  Privatkopien kommt."</em> Wie bewerten Sie diese Kritik?<br />
<br />
 <strong class='bbc'>Alvaro:</strong> Ich halte das Verhalten der Gr&#252;nen f&#252;r politisch  unverantwortlich. Ich sehe, dass dort &#196;ngste gesch&#252;rt werden, die sich  am aktuellen Acta-Text einfach nicht festmachen lassen. Nat&#252;rlich m&#252;ssen  wir darauf achten, dass die Provider nicht verpflichtet werden, ihre  Kunden zu &#252;berwachen oder zu sperren, und das tun wir auch. Aber da gibt  es keinen Sachzusammenhang mit Acta. Die Gr&#252;nen im EU-Parlament haben  sich 2010 nicht daran beteiligt, Transparenz &#252;ber Acta herzustellen und  die Kritikpunkte abzuarbeiten. Ich &#228;rgere mich deshalb so sehr &#252;ber  diese populistische Trittbrettfahrerei, weil die Gr&#252;nen die Chance nicht  genutzt haben, sich in den Prozess einzubringen.<br />
<br />
 <strong class='bbc'>iRights.info:</strong> Waren Sie von der Heftigkeit der Proteste &#252;berrascht?<br />
<br />
 <strong class='bbc'>Alvaro:</strong> Ich war &#252;berrascht, wie pl&#246;tzlich Acta an  Aufmerksamkeit gewonnen hat, nachdem wir uns als EU-Abgeordnete bereits  zwei Jahre kritisch, auch &#246;ffentlich, damit auseinandergesetzt haben. Im  Protest kam leider auch mangelnde Information &#252;ber diese Prozesse zum  Ausdruck.<br />
<br />
Quelle: <a href='http://www.golem.de/news/alexander-alvaro-die-acta-verhandlungen-waren-desastroes-1202-89902-2.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>golem.de</a>]]></description>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 17:40:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166846-alexander-alvaro-die-acta-verhandlungen-waren-desastroes/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>BKA-Trojaner: Staatstrojaner speichert Telefonsex-Mitschnitte</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166833-bka-trojaner-staatstrojaner-speichert-telefonsex-mitschnitte/</link>
		<description><![CDATA[<a href='http://digital.t-online.de/b/41/01/69/90/id_41016990/tid_da/index.gif' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://digital.t-online.de/b/41/01/69/90/id_41016990/tid_da/index.gif</a><br />
<br />
<strong class='bbc'>BKA speicherte per Trojaner Telefonsex-Mitschnitte</strong><br />
<br />
   20.02.2012, 16:02 Uhr |  Konrad Lischka und Richard Meusers  <br />
<br />
     <a href='http://computer.t-online.de/b/54/14/51/02/id_54145102/tid_da/bka-trojaner-belauschte-trotz-gesetzlichem-verbot-sex-gespraeche-.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://computer.t-online.de/b/54/14/51/02/id_54145102/tid_da/bka-trojaner-belauschte-trotz-gesetzlichem-verbot-sex-gespraeche-.jpg</a>   BKA-Trojaner belauschte trotz gesetzlichem Verbot "Sex-Gespräche".<br />
<br />
 <strong class='bbc'>Wenn  Ermittler bei der Überwachung Intimes mitschneiden, sollen sie die  Passagen löschen, verlangt das Bundesverfassungsgericht. Im <a href='http://themen.t-online.de/news/staatstrojaner' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Staatstrojaner</a>  war diese Funktion nicht enthalten. Das BKA speicherte belauschten  Telefonsex über Jahre, kritisiert ein Bericht des Bundesdatenschützers.</strong><br />
<br />
Eigentlich sollte der Bericht des  Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar in Sachen Staatstrojaner zum  jetzigen Zeitpunkt noch unter Verschluss sein. Doch das Dokument liegt  dem <a href='http://themen.t-online.de/news/chaos-computer-club' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Chaos Computer Club</a>  (CCC) bereits seit dem Wochenende vor. Laut CCC bestätige der Bericht  mancherlei Befürchtungen. Allerdings sei der Datenschutzbeauftragte  nicht imstande gewesen, eine tiefergehende Untersuchung der  verschiedenen Versionen des Trojaners vorzunehmen, da ihm Einsicht in  den Quellcode verweigert worden sei.<br />
<br />
<br />
<strong class='bbc'>Chaos Computer Club kritisiert "Blindflug"</strong><br />
Dabei  scheinen die Verantwortlichen bei BKA und ZKA die Software gleichsam im  "Blindflug" genutzt zu haben, so die Einschätzung des CCC: "Nicht  einmal die Software selbst, keinerlei Versionskontroll-Möglichkeiten  oder auch nur ordentliche Handbücher lagen vor." <br />
<br />
Der  Bericht des Bundesbeauftragten für den Datenschutz zeigt, dass beim BKA  zum Teil auch Gespräche belauscht, mitgeschnitten und für die Akten  protokolliert wurden, die zum "Kernbereich privater Lebensgestaltung"  gehören. So lagen bei BKA noch Protokolle und Tondateien aus dem Jahr  2009 vor, damals hatten Beamte auch Internettelefonie auf dem Laptop  eines Beschuldigten in einem Betäubungsmittelverfahren mitgeschnitten.  Sie belauschten und speicherten auch die Gespräche des Überwachten mit  seiner Freundin.<br />
<br />
<br />
<strong class='bbc'>Ermittler protokollieren: "danach Sexgespräch"</strong><br />
Details aus Protokollen der Ermittler:<br />
<br />
<ul class='bbc'><li>"...kurzes erotisches Gespräch...", 20.11.09, 14:31:54</li><li>"Gespräch übers Wetter und intime Angelegenheiten", 20.11.2009, 15:43:24</li><li>"...Liebesbeteuerungen...",  4.12.2009, 15:46:31, weiterer Wortlaut "...Danach Sexgespräch (Anm.  Übers: Ab 15:52:20 bis 16:01:00 finden offensichtlich  Selbstbefriedigungshandlungen statt)...", "...weiter privat über  Liebe..."</li></ul>Das Bundesverfassungsgericht hat in mehreren  Urteilen zum Lauschangriff festgehalten, dass in Fällen, wo  versehentlich "Kommunikationsinhalte des höchstpersönlichen Bereichs"  erhoben wurden, diese nicht gespeichert und verwertet werden dürfen,  sondern unverzüglich gelöscht werden müssen.<br />
<br />
<br />
<strong class='bbc'>BKA nutzte Software ohne Löschfunktion für intime Details</strong><br />
Dass  das in dem aufgedeckten Fall unterblieben ist, rechtfertigte das BKA  gegenüber dem Bundesdatenschutzbeauftragten so: Die Staatsanwaltschaft  habe entschieden, die Aufzeichnungen nicht löschen zu lassen, weil eine  teilweise Löschung nicht möglich gewesen sei.<br />
<br />
Der Bericht des  Bundesdatenchutzbeauftragten diagnostiziert hier ein strukturelles  Problem der Überwachungssoftware: Eine Funktion zum Löschen von Teilen  der Mitschnitte habe das BKA bei DigiTask, dem Hersteller der Software,  angefordert, diese sei aber nicht umgesetzt worden. Die eingesetzte  Überwachungssoftware sah demnach keine Möglichkeit vor,  kernbereichsrelevante Teile von Gesprächen oder Chats gezielt zu  löschen.<br />
<br />
<br />
<strong class='bbc'>Keine gezielte Löschung möglich</strong><br />
Der  Softwarehersteller DigiTask hatte sich im Herbst vorigen Jahres gegen  Kritik mit diesem Argument gewehrt: Die Verantwortung dafür, dass die  eingesetzte Software mit juristischen Vorgaben übereinstimmt, liege bei  den Ermittlungsbehörden. DigiTask argumentierte, man liefere den  Behörden nur diejenigen Komponenten mit, die in der Anforderung verlangt  werden. <br />
<br />
<br />
<strong class='bbc'>Software sieht Grundrechtsschutz nicht vor</strong><br />
Wer  auch immer die Verantwortung dafür trägt: BKA-Ermittler nutzten in  mindestens dem nun aufgedeckten Fall eine Überwachungssoftware, in der  es nicht vorgesehen war, Grenzen der Überwachung zu achten, die das  Bundesverfassungsgericht formuliert hat. Laut dem Bericht des  Bundesdatenschutzbeauftragten ist das auch beim Zollkriminalamt der  Fall. Dort würden per Trojaner überwachte Gespräche "mehrfach  gespeichert", eine Löschung einzelner Gespräche sei "nur in zwei von  vier Systemen gezielt durchführbar".<br />
<br />
Die Autoren des Berichts  mahnen: Es sei unabdingbar, dass die bei der Quellen-TKÜ genutzte  Spähsoftware, eine "gezielte und sichere Löschung von Gesprächsinhalten"  ermögliche.<br />
<br />
Quelle: Spiegel Online  <br />
<br />
]]></description>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 16:27:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166833-bka-trojaner-staatstrojaner-speichert-telefonsex-mitschnitte/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Wer leitete Kino.to zu Amazons MP3s um?</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166830-wer-leitete-kinoto-zu-amazons-mp3s-um/</link>
		<description><![CDATA[<br />
<strong class='bbc'>         Server gehackt <br />
</strong><br />
<br />
<strong class='bbc'> Wer leitete Kino.to zu Amazons MP3s um? </strong><br />
   Die eigentlich von der Generalstaatsanwaltschaft Dresden beschlagnahmte Domain <a href='http://www.golem.de/specials/kino.to/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Kino.to</a> stellt seit kurzem eine Webseite dar, die bei <a href='http://www.golem.de/specials/amazon/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Amazon</a> zum Kauf von Musik einlädt. Die Dresdner Behörden bemühen sich, den bisherigen Zustand wiederherzustellen.<br />
<br />
<a href='http://www.golem.de/1202/sp_89900-30448-i.pngSo' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.golem.de/1202/sp_89900-30448-i.pngSo</a> stellt sich Kino.to derzeit dar. (Bild: Screenshot: Golem.de)<br />
<br />
Mindestens seit dem Vormittag des 20. Februar 2012 <a href='http://www.kino.to/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>stellt Kino.to</a>  nicht mehr den bisher dort zu sehenden Vermerk deutscher Behörden dar,  demzufolge die Domain beschlagnahmt wurde. Stattdessen sehen unbedarfte  Nutzer vermeintlich Amazons meistgekaufte MP3-Songs - doch dieser  Eindruck täuscht etwas.<br />
<br />
 In Wirklichkeit stellt der hinter Kino.to befindliche Webserver in  einem Frame einen der bei Amazon üblichen Partnershops dar. Klickt der  Anwender auf einen der Links, beispielsweise um ein Musikstück zu  kaufen, landet er dann direkt bei Amazon. Auch bestehende Logins bei  Amazon werden über den Shop aktiviert, der Anwender fühlt sich also wie  beim Onlinehändler selbst.<br />
<br />
 Wie ein Sprecher der Dresdner Generalstaatsanwaltschaft Golem.de sagte, hat sich <em class='bbc'>"dort jemand dazwischengedrängelt"</em>  - weniger vornehm formuliert: Der Webserver wurde gehackt. Wie die  Staatsanwaltschaft betonte, befindet sich die Domain Kino.to weiterhin  im Besitz der Behörde, sie ist immer noch beschlagnahmt.              <br />
<br />
<a href='http://scr3.golem.de/screenshots/1202/Amazon-Kino-to/thumb620/Quelltext.png' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://scr3.golem.de/screenshots/1202/Amazon-Kino-to/thumb620/Quelltext.png</a>            <a href='http://www.golem.de/_img/gg/links.png' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.golem.de/_img/gg/links.png</a> 2/2http://www.golem.de/_img/gg/rechts.png<br />
<br />
 <br />
                Der Quelltext von kino.to ruft eine Affiliate-Seite vom Amazon auf (Screenshot: Golem.de)       <br />
            Mitarbeiter der Strafverfolger hatten den neuen Inhalt auf dem Webserver  am Vormittag des 20. Februar 2012 bemerkt und arbeiten seitdem an einer  Wiederherstellung des Beschlagnahmevermerks. Zudem hat die Behörde auch  ein Interesse daran festzustellen, wer den Amazon-Shop dort  untergebracht hat. Der Onlinehändler selbst wollte zu dem Vorfall nicht  unmittelbar Stellung nehmen, bemüht sich aber um eine Klärung.<br />
<br />
 Die Absicht der Person, die den Partnershop von Amazon bei Kino.to  untergebracht hat, ist klar: Es geht darum, an den Verkäufen der  aufgelisteten Musikstücke mitzuverdienen. Dazu dient das  Affiliate-Programm <a href='http://astore.amazon.de/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>astore.amazon.de</a>, über das eine bei Amazon gelagerte Webseite aus dem Quelltext von Kino.to aufgerufen wird.<br />
<br />
 <br />
<strong class='bbc'>Domain ist nach wie vor populär</strong><br />
 Seit das illegale Streamingportal Kino.to im Juni 2011 <a href='http://www.golem.de/1106/84072.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>geschlossen wurde</a>,  ist die Domain heiß begehrt - sie soll zu den erfolgreichsten Zeiten  des Dienstes eine der meistaufgerufenen deutschsprachign Webseiten  gewesen sein. Bereits im Oktober 2011 meldete sich eine angeblich in  Gründung befindliche GmbH bei Golem.de. Das vermeintliche Unternehmen,  auf das sich keine handfesten Hinweise finden ließen, hatte behauptet,  die Domain Kino.to für 1,5 Millionen Euro gekauft zu haben.<br />
<br />
 Von wem die Adresse gekauft worden sein soll, blieb damals offen. Ein  solcher Handel wäre auch höchst unwahrscheinlich ohne die Beteiligung  der Dresdner Staatsanwälte zustande gekommen. Wie die Behörde nun erneut  betonte, befindet sich die Domain immer noch in ihrem Besitz. Die GVU,  die an den Ermittlungen der Betreiber von Kino.to beteiligt war, sagte  Golem.de zudem, dass der ursprüngliche Anmelder der Domain noch in  Untersuchungshaft sitzt.<br />
<br />
 Der nun dort untergebrachte Amazon-Shop legt in Verbindung mit dem  angeblichen Verkauf der Domain den Verdacht nahe, dass Hacker schon  länger Zugriff auf den Webserver hinter Kino.to haben.<br />
<br />
Quelle: <a href='http://www.golem.de/news/server-gehackt-wer-leitete-kino-to-zu-amazons-mp3s-um-1202-89900.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>golem.de</a><br />
<br />
<br />
]]></description>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 16:12:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166830-wer-leitete-kinoto-zu-amazons-mp3s-um/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Durchsuchungen und Festnahmen bei Sharehoster und ISP</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166821-durchsuchungen-und-festnahmen-bei-sharehoster-und-isp/</link>
		<description><![CDATA[<br />
<strong class='bbc'>         Kino.to </strong><br />
<br />
<strong class='bbc'>Durchsuchungen und Festnahmen bei Sharehoster und ISP </strong><br />
   Nach zwei weiteren Festnahmen in Verbindung mit dem Fall <a href='http://www.golem.de/specials/kino.to/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Kino.to</a> hat die GVU nun die Vorwürfe gegen die beiden Männer erläutert. Sie sollen wie nach dem Modell von <a href='http://www.golem.de/specials/megaupload/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Megaupload</a> einen Sharehoster betrieben und bis zuletzt kassiert haben.<br />
<br />
<a href='http://www.golem.de/1110/sp_87201-23208-i.jpgFrüheres' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.golem.de/1110/sp_87201-23208-i.jpgFrüheres</a> Angebot von Kino.to (Bild: Kino.to)<br />
<br />
Bereits in der vergangenen Woche wurde der in Deutschland betriebene  Sharehoster Skyload.net geschlossen. Ein Betreiber des Dienstes sowie  ein bei einem nicht genannten Provider in Frankfurt Beschäftigter wurden  verhaftet sowie die Server beschlagnahmt. Dies bestätigte nun die GVU  in einer per E-Mail verbreiteten Erklärung.<br />
<br />
 Nach Darstellung der GVU war der seit dem 13. Februar 2010 aktive  Dienst Skyload ein enger Partner von Kino.to. Er diente dabei offenbar  als einer der Hoster, über welche die bei Kino.to abrufbaren Streams und  Downloads von Kinofilmen und Fernsehserien abrufbar waren. Auch nach  der <a href='http://www.golem.de/1106/84072.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Schließung des Portals</a>  soll Skyload weitergemacht haben, bis in den Februar 2012 hinein,  schreibt die GVU. Auch zwei Nachfolgedienste von Kino.to soll der Hoster  mit Daten versorgt haben.<br />
<br />
 Wie beim <a href='http://www.golem.de/1201/89205.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Geschäftsmodell von Megaupload</a>  sollen die Betreiber von Skyload über Premiumdienste Geld verdient  haben. Zahlende Benutzer bekamen schnellere Downloads ohne Wartezeiten  zwischen den Abrufen. Wie auch bei Megaupload soll Skyload die Benutzer  mit <em class='bbc'>"Provisionen"</em> belohnt haben, welche besonders beliebte Dateien hochluden, meint die GVU.<br />
<br />
 Auch die Werbung bei Skyload soll von der bei solchen Diensten  üblichen zweifelhaften Qualität gewesen sein: Die Weiterleitung zu  Abofallen soll die Regel gewesen sein. Im Prozess gegen die Betreiber  von Kino.to, der zu mehrjährigen Freiheitsstrafen führte, war bereits  bekanntgeworden, dass die Verurteilten über ein komplexes System an  allen Einnahmen über Premium-Accounts und Werbung mitverdienten.<br />
<br />
Quelle: <a href='http://www.golem.de/news/kino-to-durchsuchungen-und-festnahmen-bei-sharehoster-und-isp-1202-89894.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>golem.de</a><br />
<br />
<br />
]]></description>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 14:58:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166821-durchsuchungen-und-festnahmen-bei-sharehoster-und-isp/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Megaupload: Neue massive Vorwürfe gegen Kim Schmitz</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166813-megaupload-neue-massive-vorwurfe-gegen-kim-schmitz/</link>
		<description><![CDATA[<br />
<strong class='bbc'>Neue Vorwürfe gegen Megaupload</strong><br />
   20.02.2012, 14:10 Uhr |  dpa  <br />
<br />
   <a href='http://computer.t-online.de/foto-show-kim-schmitz-der-schillernde-internet-millionaer/id_53340824/tid_embedded/sid_40892948/si_0/index' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://computer.t-online.de/b/53/33/93/30/id_53339330/tid_da/die-crew-von-megaupload-com-vor-dem-haftrichter-von-links-bram-van-der-kolk-finn-batato-mathias-ortmann-und-megaupload-gruender-und-firmenchef-kim-schmitz-.jpg           </a> Die  Crew von Megaupload.com vor dem Haftrichter: (von Links) Bram van der  Kolk, Finn Batato, Mathias Ortmann und Megaupload-Gründer und Firmenchef  Kim Schmitz. (Quelle:  dpa)<br />
<br />
 <strong class='bbc'>Neuen Vorwürfe gegen <a href='http://computer.t-online.de/megaupload-kim-schmitz-alias-kim-dotcom-bleibt-in-haft/id_53477286/index' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Kim "Dotcom" Schmitz</a> und <a href='http://themen.t-online.de/news/megaupload' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Megaupload</a>: Der Online-Speicherdienst soll massiv Material auch von anderen Internet-Seiten kopiert und auch damit gegen das</strong><a href='http://themen.t-online.de/news/urheberrecht' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><strong class='bbc'>Urheberrecht</strong></a><strong class='bbc'> verstoßen haben. Zudem hätte ohne jede Prüfung Nutzer Raubkopien verteilen dürfen - millionenfach.</strong><br />
<br />
Die US-Justizbehörden erheben neue  schwerwiegende Anklagen gegen Kim Schmitz und weitere Verantwortliche  des Online-Speicherdienstes Megaupload. Zum einen soll der Dienst  Material von anderen Websites wie etwa YouTube kopiert und über  Megaupload angeboten zu haben. Zum anderen soll nicht geprüft oder  verhindert worden sein, dass Nutzer in erheblichem Umfang  urheberrechtlich geschütztes Material über die Seite verbreitet haben.  Der deutsche Megaupload-Gründer <a href='http://computer.t-online.de/foto-show-kim-schmitz-der-schillernde-internet-millionaer/id_53340824/tid_embedded/sid_40892948/si_0/index' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Kim Schmitz – auch bekannt als Kim Dotcom oder Dr. Kimble</a> war vor einem Monat in Neuseeland festgenommen und die Internetseite Megaupload abgeschaltet worden. <br />
<br />
<br />
<strong class='bbc'>Ein Nutzer verbreitete 16.950 Dateien</strong><br />
Konkret  wirft die Anklage Kim Schmitz und seinen Mitarbeitern unter anderem vor  keinerlei Maßnahmen gegen einen Nutzer ergriffen zu haben, der über  sechs Jahre hinweg immer wieder massiv gegen den Urheberschutz verstoßen  habe. Dieser habe 16.950 Datensätze auf Megaupload hochgeladen,  darunter Kopien urheberrechtsgeschützter Hollywood-Blockbuster. Diese  seien in der Folge von anderen Nutzern mehr als 34 Millionen Mal  abgerufen worden. <br />
<br />
<br />
<strong class='bbc'>Über 90 Prozent der Nutzer nur an Downloads interessiert</strong><br />
Laut  US-Justizministerium hatte Megaupload 66,6 Millionen registrierte  Nutzer und nicht 180 Millionen wie von dem Unternehmen selbst behauptet.  Von diesen Nutzern hätten lediglich 5,86 Millionen jemals Daten auf  Megaupload.com oder Megavideo.com hochgeladen. Aber über 90 Prozent der  angemeldeten Nutzer hätten die Internetseite dagegen ausschließlich zum  Herunterladen von Filmen, Musik und Software genutzt.<br />
<br />
dpa    <br />
<br />
]]></description>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 14:44:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166813-megaupload-neue-massive-vorwurfe-gegen-kim-schmitz/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Datenschutz: Google umgeht Einstellungen von Safari</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166796-datenschutz-google-umgeht-einstellungen-von-safari/</link>
		<description><![CDATA[<br />
<strong class='bbc'><strong class='bbc'>Datenschutz: Google umgeht Einstellungen von Safari</strong></strong><br />
<br />
 	  	 	 	 	  	 	 	        	  	 	           <a href='http://business.chip.de/bii/1/4/5/2/2/5/1/8/b19da3e73ebb29ff.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://business.chip.de/bii/1/4/5/2/2/5/1/8/b19da3e73ebb29ff.jpg</a>      	   <strong class='bbc'>Ausgetrickst</strong>: Safari akzeptierte standardmäßig keine Cookies von Dritten – bis Google mit seinen Anzeigen kam.<br />
<br />
           	  	Google hat bis Ende letzter Woche die  Sicherheitseinstellungen des Apple-Browsers Safari ausgetrickst, ohne  dass die Nutzer oder Apple selbst davon Bescheid wussten. Das geht aus <a href='http://online.wsj.com/article/SB10001424052970204880404577225380456599176.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>einem Bericht des Wall Street Journal hervor</a>.  Demnach hat Google die Stardardeinstellung des Safari-Browsers, nach  der Cookies "von Dritten oder Werbeanbietern" nicht akzeptiert werden,  außer Gefecht gesetzt, um ein Tracking für sich und seine Werbepartner  zu ermöglichen.  <br />
<br />
Von Googles Trick und dem Tracking betroffen sind vor allem Nutzer von  Safari auf dem Mac. Bei ihnen ist die Standardeinstellung so, dass  Cookies von Dritten blockiert, als nicht gespeichert werden. Auf dem  iPhone werden standardmäßig überhaupt keine Cookies akzeptiert. Cookies  von Drittanbietern werden von Werbetreibenden genutzt, um die  Surfgewohnheiten der Nutzer auszuforschen. Safari ist der einzige unter  den gängigen Browsern mit dieser Grundeinstellung, bei allen anderen  muss das Blocken dieser Cookies manuell vom Nutzer vorgenommen werden.   	 	 	    	 	  	                  	 	       	 	 	  	  	 	 	 	  	      	        	  	     	         	             	 					 	                	<br />
					             	         	     	 		<br />
	 	                                                   	  	 	  	  	<strong class='bbc'>Auf falsches Formular reingefallen</strong><br />
Google ist diese Einstellung umgangen, indem es bestimmte Anzeigen mit  einem Code versehen hat, der vorgab, der Nutzer wolle ein Formular an  Google senden. Safari erlaubt ausnahmsweise auch Cookies von  Drittanbietern, wenn dies der Fall ist. <br />
<br />
Google hat diesen Code aus seinen Anzeigen herausgenommen, nachdem es  vom Wall Street Journal um eine Stellungnahme dazu gebeten wurden. Das  Unternehmen sagte dazu, dass es eingeloggten Google-Nutzern auf Safari  dieselbe Funktionalität wie Nutzern mit anderen Browsern bereitstellen  wollte und auf keinen Fall persönliche Daten abgegriffen habe. Zudem sei  die Lebensdauer des Cookies auf 12 oder 24 Stunden begrenzt gewesen. <br />
<br />
Allerdings bestritt Google nicht die von der Zeitung erhobenen Vorwürfe,  dass dies ohne Genehmigung der Nutzer passiert und dass damit  Werbetracking durchgeführt wird. Letzteres wurde inzwischen auch von  mehreren Werbenetzwerken zugegeben. Ein Apple-Sprecher sagte, dass man  diese Art Toleranz für Cookies von Drittanbietern innerhalb von Safari  nun aufheben wolle.  	 	 	    	       	          	             	                	                						 	             	          	       	    	 	  	 	    	       	          	             	                						 (mo) 	                	             	          	       	    	  	 	       	 	 	 	 	 	 	 	 	  	                           <br />
<br />
<br />
                 <a href='http://business.chip.de/news/Google-und-Datenschutz-Page-soll-vor-Kongress_54607118.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Google und Datenschutz: Page soll vor Kongress</a><br />
<br />
<a href='http://business.chip.de/news/Google-Datenschutz-Urteil-noch-im-Februar_54526580.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Google-Datenschutz: Urteil noch im Februar</a>]]></description>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 12:39:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166796-datenschutz-google-umgeht-einstellungen-von-safari/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Haftstrafe für Facebook-Hacker</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166770-haftstrafe-fur-facebook-hacker/</link>
		<description><![CDATA[<br />
<strong class='bbc'>Haftstrafe für Facebook-Hacker</strong><br />
   20.02.2012, 12:01 Uhr |  AFP  <br />
<br />
     <a href='http://computer.t-online.de/b/54/14/15/74/id_54141574/tid_da/student-wegen-facebook-hack-zu-acht-monaten-haft-verurteilt.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://computer.t-online.de/b/54/14/15/74/id_54141574/tid_da/student-wegen-facebook-hack-zu-acht-monaten-haft-verurteilt.jpg</a>   Student zu acht Monaten Haft verurteilt (Quelle:  dpa)<br />
<br />
 <strong class='bbc'>Ein britischer Informatikstudent ist wegen eines Hackerangriffs auf <a href='http://digital.t-online.de/facebook-news-tipps-und-tricks-rund-um-das-soziale-netzwerk/id_48706588/index' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Facebook</a>  zu acht Monaten Haft verurteilt worden. Bei der Urteilsverkündung sagte  der Richter eines Londoner Gerichts am Freitag, die Folgen des  Hackerangriffs hätten für Facebook "verheerend" ausfallen können.  Gleichwohl gestand er dem verurteilten 26-Jährigen zu, dass er weder  Informationen habe weiterleiten noch sich habe bereichern wollen.</strong><br />
<br />
Der  26-jährige Student aus Yorkshire im Nordosten Englands hatte gestanden,  im April und Mai einen Hackerangriff auf Facebook gestartet zu haben.  Er knackte demnach das Nutzerkonto eines Facebook-Mitarbeiters, während  dieser im Urlaub war, und gelangte so an geheime interne Daten. Er  beteuerte aber vor Gericht, er habe als "ethischer Hacker" lediglich  Sicherheitslücken aufdecken und Facebook über diese informieren wollen.  Gleiches habe er bereits beim US-Internetriesen Yahoo gemacht.  Finanziellen Motive habe er keine gehabt.<br />
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<strong class='bbc'>Hacker versuchte Spuren zu verwischen</strong><br />
Der  Hacker hatte zwar versucht, seine digitalen Spuren zu verwischen.  Facebook entdeckte den Angriff aber, am 2. Juni durchsuchten Beamte der  US-Bundespolizei FBI die Wohnung des Studenten. Die Staatsanwaltschaft  hatte von dem größten Hackerangriff auf ein soziales Online-Netzwerk  gesprochen, der je vor einem britischen Gericht verhandelt worden sei.<br />
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Quelle: AFP  <br />
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]]></description>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 11:24:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166770-haftstrafe-fur-facebook-hacker/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Facebook: Deutscher Richter beschlagnahmt Konto</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166750-facebook-deutscher-richter-beschlagnahmt-konto/</link>
		<description><![CDATA[<br />
<strong class='bbc'>Richter beschlagnahmt Facebook-Konto</strong><br />
   20.02.2012, 11:05 Uhr |  dpa  <br />
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     <a href='http://computer.t-online.de/b/54/13/86/12/id_54138612/tid_da/richterhammer-vor-facebook-logo.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://computer.t-online.de/b/54/13/86/12/id_54138612/tid_da/richterhammer-vor-facebook-logo.jpg</a>   Facebook-Konto beschlagnahmt: Ein Amtsrichter könnte Pionier des Online-Rechts werden. (Quelle:  imago)<br />
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 <strong class='bbc'>Ein schwäbischer Amtsrichter könnte Geschichte im Online-Recht schreiben. Der Jurist hat bei <a href='http://digital.t-online.de/facebook-news-tipps-und-tricks-rund-um-das-soziale-netzwerk/id_48706588/index' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Facebook</a> den Account eines Angeklagten beschlagnahmen lassen. Trotzdem ist unklar, ob er an die Daten rankommt.</strong><br />
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Der  Prozess ist eigentlich wenig spektakulär. Angeklagt ist ein  20-Jähriger, der einem Kumpel den entscheidenden Tipp für einen Einbruch  gegeben haben soll. Und doch könnte gerade dieses ziemlich alltägliche  Verfahren vor dem Reutlinger Amtsgericht Geschichte schreiben. Denn um  den Angeklagten zu überführen, hat der Richter den Facebook-Account des  20-Jährigen beschlagnahmt. Das - so sagen Experten - gab es in dieser  Form wohl noch nie in einem deutschen Strafprozess. Ob es der Richter  wirklich schafft, an die Facebook-Daten heranzukommen, ist zwar noch  unklar. Aber sollte er Erfolg haben, könnte das soziale Netzwerk in  Zukunft in sehr vielen Prozessen als Beweismittel eine Rolle spielen.<br />
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<strong class='bbc'>Facebook-Nachrichten sind unsichtbar</strong><br />
Der  junge Mann auf der Anklagebank ist ein typisches Mitglied der  Generation Facebook. "Al Capone" nennt er sich in dem sozialen Netzwerk.  Doch nicht nur dieses Pseudonym hat die Ermittler stutzig gemacht: Sie  vermuten, dass der 20-Jährige einem Freund über Facebook wichtige  Informationen für den Einbruch im Wohnhaus einer befreundeten Familie  geschickt haben könnte. Das wäre ein entscheidender Beweis, um den  Angeklagten zu überführen. Zwar spiele Facebook bei zahlreichen  Ermittlungen schon jetzt eine Rolle, sagt Martin Schirmbacher, Berliner  Fachanwalt für Informationstechnologierecht. Allerdings könnten die  Ermittler meist nur die öffentlich zugänglichen Daten auf der Pinnwand  einsehen. Wenn sich Facebook-Nutzer untereinander Nachrichten schicken,  blieben diese vor den Augen der Strafverfolger verborgen.<br />
<br />
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<strong class='bbc'>Beschlagnahmung ist sehr aufwendig</strong><br />
"In  den USA ist das schon anders. Da ist es gang und gäbe, dass Ermittler  oder auch Anwälte Zugriff auf solche Daten bei sozialen Netzwerken  erwirken", sagt der Stuttgarter Rechtsanwalt Carsten Ulbricht, der auf  Internet und Social Media spezialisiert ist. Und das will der als IT-versiert  geltende Reutlinger Richter nun auch schaffen. Dabei kann er auf  Erfahrungen der deutschen Justiz mit dem Internet aufbauen. "Dass <a href='http://computer.t-online.de/freemail-kostenlose-e-mail-adresse-bei-t-online-de-so-geht-s-/id_16222842/index' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>E-Mail-Accounts</a> beschlagnahmt werden, kommt auch hier bei uns vor. Aber eher selten, denn das ist schon sehr aufwendig", sagt Ulbricht.<br />
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<strong class='bbc'>Anfrage ging ins Leere</strong><br />
Auf  Beschluss eines Richters muss der Betreiber dann E-Mails eines  Verdächtigen an die Ermittler aushändigen. "Die deutschen Provider sind  da sehr kooperativ - das müssen sie auch sein. Aber wenn es um einen  Provider im Ausland geht, hat es die deutsche Justiz sehr viel  schwerer", erklärt Schirmbacher. Das merkt im Moment auch der Reutlinger  Amtsrichter. Seine Anfrage bei Facebook Deutschland lief ins Leere. Nur  die Kollegen in Irland hätten Zugriff auf die Daten des mutmaßlichen  Einbrechers, hieß es in Hamburg. Bei Facebook in Deutschland würden  nämlich gar keine Daten verarbeitet. Daher müssten sich alle Richter in  der Europäischen Union an Facebook in Dublin wenden. Der Richter aus  Reutlingen hat jetzt ein Rechtshilfeersuchen nach Irland geschickt. Das  koste aber Zeit und Geld, sagt Ulbricht.<br />
<br />
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<strong class='bbc'>Wird der Richter zum Pionier?</strong><br />
Genau  auf dieses Argument hofft auch der Reutlinger Richter. Wenn er sich  hohe Kosten für Nachforschungen im Ausland ersparen wolle, solle er den  Ermittlern seinen Facebook-Account doch einfach freiwillig offenlegen,  gab er dem 20-jährigen Angeklagten mit auf den Weg. Ob er das macht,  wird sich beim nächsten Verhandlungstag am Donnerstag zeigen. Einige  Juristen würden sich aber wohl wünschen, dass die Auseinandersetzung mit  Facebook einmal auf dem offiziellen Rechtsweg durchgefochten würde.  Denn wenn der Richter damit Erfolg hätte, würde er wohl zum Pionier.  "Dann wird es künftig wohl häufiger eine Beschlagnahme von  Facebook-Accounts geben", schreibt Anwalt Thomas Stadler in seinem Blog.  Über kurz oder lang werde die Justiz aber ohnehin reagieren müssen, ist  Ulbricht überzeugt. Gerade die jungen Leute schrieben kaum noch Mails,  sondern kommunizierten vor allem über Facebook und andere  Internet-Netzwerke. "Entsprechende Fälle werden damit auch die Justiz in  Zukunft stärker beschäftigen."<br />
<br />
Quelle: dpa  <br />
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]]></description>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 10:28:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166750-facebook-deutscher-richter-beschlagnahmt-konto/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Microsoft: SQL-Datenbank in der Cloud wird billiger</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166749-microsoft-sql-datenbank-in-der-cloud-wird-billiger/</link>
		<description><![CDATA[<br />
<strong class='bbc'><strong class='bbc'>Microsoft: SQL-Datenbank in der Cloud wird billiger</strong></strong><br />
<br />
 	  	 	 	 	  	 	 	        	  	 	           <a href='http://business.chip.de/bii/1/4/5/1/6/7/7/4/3766ad12854f1193.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://business.chip.de/bii/1/4/5/1/6/7/7/4/3766ad12854f1193.jpg</a>      	   <strong class='bbc'>SQL Azure:</strong> Neues Angebot unterhalb ein Gigabyte.<br />
<br />
           	  	Microsofts SQL Azure Datenbank wird billiger, meldet das Unternehmen in einem <a href='http://blogs.msdn.com/b/windowsazure/archive/2012/02/14/announcing-reduced-pricing-on-sql-azure-and-new-100mb-database-option.aspx' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Blog-Beitrag</a>.  Demzufolge wird die Cloud-Datenbank um 48 bis 75 Prozent günstiger als  bisher – allerdings nur dann, wenn diese größer als 1 Gigabyte ist.<br />
<br />
"Wir müssen uns an einen gestiegenen Kundenbedarf anpassen", schreibt  Azures General Manager Steven Martin in seiner Ankündigung, in der er  auch eine neue 100-Megabyte-Option ankündigt.  	 	 	    	 	  	                  	 	       	 	 	  	  	 	 	 	  	      	        	  	     	         	             	 					 	                	<br />
					             	         	     	 		<br />
	 	                                                   	  	 	  	  	<strong class='bbc'>Zwei unterschiedliche Benutzerprofile</strong><br />
Laut Martin würde man mit der Preisanpassung den Wünschen der Kunden  folgen, deren Anforderungen überwiegend zu einem von zwei  Benutzerprofilen gehören: Entweder gibt es einen kleinen Start mit  schnellem Wachstum oder man startet mit einer geringen Workload und  einem bescheidenem Datenvolumen, das kaum zunimmt.  	 	 	    	       	          	             	                	                						 	             	          	       	    	 	  	 	    	       	          	             	                						 (hw) 	                	             	          	       	    	  	 	       	 	 	 	 	 	 	 	 	  	                           <br />
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                 <a href='http://www.chip.de/news/Microsoft-auf-der-CeBIT-Wir-sind-die-Cloud_47492362.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'> Microsoft: Wir sind die Cloud!</a><br />
<br />
<a href='http://business.chip.de/artikel/Artikelserie-Cloud-Computing-Teil-7-Microsoft_45380937.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'> Was Microsoft in der Cloud zu bieten hat</a>]]></description>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 10:26:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166749-microsoft-sql-datenbank-in-der-cloud-wird-billiger/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>ARD, ZDF und Gema fordern Acta-Unterzeichnung</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166697-ard-zdf-und-gema-fordern-acta-unterzeichnung/</link>
		<description><![CDATA[<br />
<strong class='bbc'>         Acta <br />
</strong><br />
<br />
<strong class='bbc'> ARD, ZDF und Gema fordern Acta-Unterzeichnung </strong><br />
   Öffentlich-rechtliche und private Fernsehsender, <a href='http://www.golem.de/specials/gema/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Gema</a> und Musikindustrie fordern eine schnelle Unterzeichnung von <a href='http://www.golem.de/specials/acta/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Acta</a> durch die Bundesregierung. Eine Generation <em class='bbc'>"ohne jedes Unrechtsbewusstsein für digitalen Diebstahl"</em> verlange nach viel Aufklärung.<br />
<br />
<a href='http://www.golem.de/1202/sp_89874-30381-i.jpgAnti-Atca-Proteste' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.golem.de/1202/sp_89874-30381-i.jpgAnti-Atca-Proteste</a> am 11. Februar 2012 in Budapest (Bild: Attila Kisbenedek/AFP/Getty Images)<br />
<br />
ARD und ZDF und die Gema haben die Bundesregierung aufgefordert, das umstrittene Acta-Abkommen <em class='bbc'>"ohne weitere Verzögerung zu unterzeichnen"</em>  und das Urheberrecht im digitalen Bereich entsprechend zu verschärfen.  Das forderten neben den öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern und der  Verwertungsgesellschaft Gema der Börsenverein des Deutschen Buchhandels,  der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) und der Verband Privater  Rundfunk und Telemedien, VPRT, die gemeinsam in der Deutschen Content  Allianz aktiv sind.<br />
<br />
 <a href='http://www.golem.de/news/acta-deutschland-setzt-unterzeichnung-von-acta-aus-1202-89700.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hatte am 10. Februar 2012 dafür gesorgt</a>,  dass Deutschland das Handelsabkommen Acta vorerst nicht unterzeichnet.  Nach Angaben der Veranstalter waren am vergangenen Wochenende in  Deutschland über <a href='http://www.golem.de/news/acta-demos-zehntausende-gegen-bekacta-scheiss-in-muenchen-und-berlin-1202-89718.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>100.000 Menschen gegen Acta</a> auf der Straße.<br />
<br />
 <a href='http://www.presseportal.de/pm/6895/2200327/acta-abkommen-deutsche-content-allianz-%20fordert-bundesregierung-zur-konsistenten-positionierung-%20zum/gn' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>VPRT-Chef Jürgen Doetz erklärte</a>,  die Pro-Acta-Allianz bedauere, dass die Justizministerin die  internationale Durchsetzung des europäischen Schutzniveaus in Frage  stelle. Es gebe Gruppen in der Gesellschaft, die den Schutz des  geistigen Eigentums als einen Angriff auf die Freiheit im Internet  diskreditierten. Diese Freiheit sei ein hohes, unbestrittenes Gut,  solange sie nicht als Rechtlosigkeit interpretiert werde. Eine  Generation, <em class='bbc'>"in der viele ohne jedes Unrechtsbewusstsein für  'digitalen Diebstahl' aus Schule und Elternhaus in die große Welt des  Internets entlassen worden"</em> seien, verlange nach viel Aufklärung.  Bisher habe sich die sogenannte Netzgemeinde dieser Diskussion jedoch  weitgehend entzogen und lasse konstruktive Beiträge zum Schutz des  geistigen Eigentums vermissen.<br />
<br />
Q: <a href='http://www.golem.de/news/acta-ard-zdf-und-gema-fordern-schnelle-acta-umsetzung-1202-89874.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>golem.de</a><br />
<br />
<br />
]]></description>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 21:44:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166697-ard-zdf-und-gema-fordern-acta-unterzeichnung/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Umfrage: Bundespolizei-Virus - Waren Sie betroffen?</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166687-umfrage-bundespolizei-virus-waren-sie-betroffen/</link>
		<description><![CDATA[<br />
<strong class='bbc'><strong class='bbc'>Umfrage: Bundespolizei-Virus - Waren Sie betroffen?</strong></strong><br />
<br />
 	  	 	 	 	  	 	 	        	  	 	           <a href='http://www.chip.de/ii/1/4/4/9/3/6/8/5/996fed485e2c3dfd.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.chip.de/ii/1/4/4/9/3/6/8/5/996fed485e2c3dfd.jpg</a>     	 <a href='http://www.chip.de/ii/1/4/4/9/3/6/8/5/Achtung__Aus_Sicherheitsgruenden-8d0f41e2175e5556.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><strong class='bbc'>Bundespolizei-Virus:</strong> So sieht die aktuelle Version aus</a><br />
<br />
           	  	Seit Monaten treibt der Bundespolizei-Virus im  Netz sein Unwesen. Gerade in den letzten Wochen kam es wieder vermehrt  zu neuen Infektionen, dieses Mal aber mit einer leicht abgeänderten  Masche. Für die Betroffenen macht sich der aktuelle Befall durch eine  Meldung bemerkbar, welche verhindert, dass man das Betriebssystem   Windows richtig nutzen kann. Man erhält folgende Nachricht "Achtung! Aus  Sicherheitsgründen wurde ihr Windowssystem blockiert." Um der Meldung  die notwendige Glaubwürdigkeit zu verleihen, werden teilweise sogar  Logos von Avira, Kaspersky, McAfee und Microsoft eingeblendet. <br />
<br />
In der weiteren Beschreibung erfährt man, dass angeblich zu viele Seiten  mit infizierten und pornografischen Inhalten von dem Rechner aus  besucht wurden. Man müsse sich ein kostenpflichtiges Upgrade  herunterladen, welches das System stabilisieren und einen Datenverlust  verhindern soll. Dafür werden 50 € verlangt, welche nur per Paysafecard  oder Ukash zu bezahlen sind. <strong class='bbc'>Dieser Forderung auf keinen Fall nachkommen!</strong> Sollte man von dem Virus betroffen sein, ist es ratsam <a href='http://www.chip.de/news/Windowssystem-blockiert-Gratis-Unlocker-befreit-den-Rechner_54218087.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>fachkundige Hilfe</a> zu suchen, um das System zu bereinigen und die Daten zu retten.<br />
<br />
Sind Sie bereits Opfer des Virus mit der Bundespolizei oder der neuen  Variante geworden? Oder kennt Sie vielleicht jemanden aus Ihrem  Bekanntenkreis, dessen Rechner betroffen war?<br />
<br />
In unserer aktuellen Umfrage würden wir gerne von Ihnen wissen: <br />
<strong class='bbc'>Wurden Sie Opfer des Bundespolizei-Virus?</strong> 	 		     	 	 	    	       	          	             	                	                	                	             	          	       	    	 	  	 	 (mmü) 	                                                   <br />
<br />
            	   <a href='http://forum.chip.de/showthread.php?t=1609337' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Jetzt an der Umfrage teilnehmen http://www.chip.de/bwimages/pfeil_blau.gif</a>]]></description>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 15:32:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166687-umfrage-bundespolizei-virus-waren-sie-betroffen/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Chrome: Bunt und lustig Web Apps lernen</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166661-chrome-bunt-und-lustig-web-apps-lernen/</link>
		<description><![CDATA[<br />
<strong class='bbc'><strong class='bbc'>Chrome: Bunt und lustig Web Apps lernen</strong></strong><br />
<br />
 	  	 	 	<a href='http://business.chip.de/bildergalerie/Web-Apps-bauen-kleiner-bunter-Lehrgang-Galerie_54636046.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Fotostrecke: Kurzer Lehrgang zu Web Apps im Bild</a><br />
<br />
<br />
<br />
	  	 	 	        	  	 	           <a href='http://business.chip.de/bii/1/4/4/9/3/4/7/4/9850d0ac01693afa.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://business.chip.de/bii/1/4/4/9/3/4/7/4/9850d0ac01693afa.jpg</a>     	 <a href='http://business.chip.de/bii/1/4/4/9/3/4/7/4/webapps4-e73796f7437f1f02.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><strong class='bbc'>Field Guide Chrome Web Apps</strong>: "Macht eure Apps so einfach wie möglich - kein roter Teppich für bestimmte Nutzer!"</a><br />
<br />
           	  	Das Team von Google Chrome hat sich die Mühe gemacht, Web Apps so zu erklären, dass sie jeder versteht. Ihr <a href='http://www.html5rocks.com/webappfieldguide/building-great-web-applications/beautiful/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Field Guide to Web Apps</a>  ist auch offline lesbar und richtet sich an alle Interessierten, die  sich im Selbststudium einige neue Fähigkeiten aneignen wollen.<br />
<br />
Programmierer aller Leistungsstufen finden hier Tricks und Kniffe in  ansprechendem Format. Der "Reiseführer" durch den Apps-Dschungel wirkt  fast <a href='http://business.chip.de/bildergalerie/Web-Apps-bauen-kleiner-bunter-Lehrgang-Galerie_54636046.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>wie ein handgemaltes Kinderbuch</a> mit verschnörkelter Schrift und grobkörnigen Bildchen in Pastellfarben.   	 	 	    	 	  	                  	 	       	 	 	  	  	 	 	 	  	      	        	  	     	         	             	 					 	                	<br />
					             	         	     	 		<br />
	 	                                                   	  	 	  	  	Dennoch geht es um harte Fakten: Welche Skills  und Best Practices braucht man, um loszulegen? Welche Rolle spielen die  Fonts für die Klarheit der App? Warum ist ein vielschichtiges User  Interface so wichtig für die Funktionen? Und warum ist die Welt, seit es  CSS3, HTML5 und JavaScript gibt, besser als sie es mit Flash, ActiveX  und Java war? Abgerundet wird das digitale Büchlein mit vier  Fallbeispielen und einem "ganz persönlichen Fotoalbum" eines fiktiven  Autors.   	 	 	    	       	          	             	                	                						 	             	          	       	    	 	  	 	    	       	          	             	                						 (kas) 	                	             	          	       	    	  	 	       	 	 	 	 	 	 	 	 	  	                           <br />
<br />
<br />
                 <a href='http://business.chip.de/bildergalerie/Web-Apps-bauen-kleiner-bunter-Lehrgang-Galerie_54636046.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Fotostrecke: Kurzer Lehrgang zu Web Apps im Bild</a>]]></description>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 10:40:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166661-chrome-bunt-und-lustig-web-apps-lernen/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Aigner: Brüssel hat bei Acta-Abkommen geschlafen</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166656-aigner-brussel-hat-bei-acta-abkommen-geschlafen/</link>
		<description><![CDATA[<br />
<strong class='bbc'>Aigner: Brüssel hat bei Acta-Abkommen geschlafen</strong><br />
   19.02.2012, 10:52 Uhr<br />
<br />
    <a href='http://nachrichten.t-online.de/aigner-bruessel-hat-bei-acta-abkommen-geschlafen/id_54121980/index' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://nachrichten.t-online.de/b/54/12/19/86/id_54121986/tid_da/bundesagrarministerin-ilse-aigner-die-acta-debatte-belegt-einmal-mehr-dass-man-mit-buergerbeteiligung-gar-nicht-frueh-genug-beginnen-kann-.jpg               </a> Bundesagrarministerin Ilse  Aigner: "Die Acta-Debatte belegt einmal mehr, dass man mit  Bürgerbeteiligung gar nicht früh genug beginnen kann". (Quelle:  dpa)<br />
<br />
 <strong class='bbc'>Berlin  (dpa) - Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) hat der  EU-Kommission schwere Versäumnisse bei der Vorbereitung des  Urheberrechtsabkommen Acta vorgeworfen. </strong><br />
<br />
"Die Acta-Debatte  belegt einmal mehr, dass man mit Bürgerbeteiligung gar nicht früh genug  beginnen kann", sagte Aigner der "Welt am Sonntag". "Vor allem Brüssel  hat da geschlafen. (...) Hätte die EU von Anfang an mehr Transparenz  ermöglicht, würden jetzt nicht so viele Dinge in dieses völlig  überbewertete Abkommen hineininterpretiert, die gar nicht drinstehen",  sagte die Ministerin.<br />
<br />
Das "Anti-counterfeiting Trade  Agreement" (Acta) ist ein internationaler Handelspakt mit dem Ziel,  Urheberrechte auch international durchzusetzen. Kritiker sehen in dem  Abkommen eine Einschränkung von Freiheitsrechten im Internet. Nach  anhaltenden Protesten hatten unter anderem Polen und Tschechien die  Acta-Ratifizierung ausgesetzt. Deutschland hat beschlossen, das Abkommen  bis zur Klärung offener Fragen vorerst nicht zu unterzeichnen.<br />
<br />
Auch  der Präsident des Branchenverbandes Bitkom, Dieter Kempf, fordert mehr  Transparenz bei der Verhandlung internationaler Verträge. "Verhandlungen  hinter verschlossenen Türen ohne Information der Bevölkerung sind bei  Vorhaben, die tief in die Bürgerrechte eingreifen können, ein Fehler",  sagte er der "Bild am Sonntag". "Wir brauchen mehr Transparenz und  Bürgerbeteiligung in der Netzpolitik." Die EU-Kommission hat Vorwürfe  der Geheimniskrämerei bereits zurückgewiesen.<br />
<br />
Quelle: dpa  <br />
<br />
]]></description>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 10:11:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166656-aigner-brussel-hat-bei-acta-abkommen-geschlafen/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Trojaner Retob.PK</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166640-trojaner-retobpk/</link>
		<description><![CDATA[<strong class='bbc'><span style='color: red'>  Trojaner Retob.PK </span></strong><br />
<br />
der <span style='color: red'> Trojaner Retob.PK</span> lockt mit einer angeblichen Rechnung. Sollten Sie eine E-Mail mit diesem Inhalt erhalten, löschen Sie diese sofort.<br />
<br />
Der Trojaner Retob.PK ist unterwegs. Der Trojaner versteckt sich hinter dem Link einer E-Mail. Nähere Angaben zu dieser Rechnung können Sie angeblich durch einen Klick auf den Link entnehmen. Und das ist natürlich gelogen.<br />
<br />
Wird der Link aktiviert, erhält man keine Rechnung präsentiert. Stattdessen installiert sich der Trojaner auf dem betreffenden System.<br />
<br />
Hier finden Sie Details zur E-Mail mit der Schadsoftware<br />
<br />
Die E-Mail hat folgendes Aussehen<br />
<br />
Betreff: Rechnung Februar <br />
E-Mail-Text: Ihre aktuelle Rechnung für Februar finden Sie unter folgendem Link<br />
Rechnungsnummer: 3[6-8 <br />
Betroffene Betriebssysteme: Alle Windows-Versionen. <br />
Installation auf dem System<br />
<br />
Wird der Anhang ausgeführt, kopiert sich der Trojaner unter folgenden Dateinamen in das Windows-Systemverzeichnis: <br />
<br />
%SYSDIR%&#092;perchk.exe <br />
<br />
<br />
<br />
So schützen Sie Ihr System:<br />
Installieren Sie das neueste Update für Ihren Virenscanner und seien Sie vorsichtig gegenüber E-Mails von unbekannten Absendern – besonders gegenüber E-Mails mit Links oder mit Anhang!<br />
<br />
quelle:virenticker/computerwissen.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 08:44:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166640-trojaner-retobpk/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>US-Ermittler erheben weitere Vorwürfe gegen Megaupload-Betreiber</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166620-us-ermittler-erheben-weitere-vorwurfe-gegen-megaupload-betreiber/</link>
		<description><![CDATA[<a href='http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/Inet-vari2_teaser_top_02.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/Inet-vari2_teaser_top_02.jpg</a> 								  	<br />
    								<br />
<strong class='bbc'><ul class='bbc'><li> US-Ermittler erheben weitere Vorwürfe gegen Megaupload-Betreiber</li></ul></strong><br />
 								 								18.02.2012, 18:31 Uhr, dpa/rh 								Nach der vor  rund einem Monat erfolgten Polizeiaktion gegen die  Internet-Datenplattform Megaupload erheben US-amerikanische Ermittler  weitere Vorwüfe gegen die Betreiber.<br />
<br />
              								<br />
Jetzt  wird den Betreibern des Dienstes um den Deutschen Kim Schmitz  zusätzlich vorgeworfen, Material von anderen Websites wie etwa der  Videoplattform YouTube kopiert und über Megaupload angeboten zu haben,  wie aus Gerichtsunterlagen hervorgeht, die am Wochenende veröffentlicht  wurden.<br />
Schmitz,  der seinen Namen inzwischen in Kim Dotcom geändert hatte, wurde auf  Antrag der US-Behörden zusammen mit seinen Vertrauten in Neuseeland<a href='http://www.digitalfernsehen.de/US-Behoerden-legen-Megaupload-lahm-Netzaktivisten-rebellieren.77420.0.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif in Untersuchungshaft genommen</a>.  Die amerikanischen Ermittler sehen die inzwischen dichtgemachte  Megaupload-Plattform als einen der größten Umschlagplätze für illegale  Kopien von Filmen und Musik. Sie fordern eine Auslieferung der Betreiber  an die USA. Die Megaupload-Verantwortlichen weisen die Vorwürfe zurück. <br />
  <br />
Außerdem soll Megaupload nach neuen Erkenntnissen der US-Behörden  nur rund 66,6 Millionen Nutzer gehabt haben statt der von den Betreibern  selbst angegebenen 180 Millionen. Und nur knapp 5,9 Millionen von ihnen  hätten jemals Dateien bei Megaupload hochgeladen. Das sehen die  Ermittler als weiteres Argument dafür, dass Megaupload kaum für legale  Zwecke genutzt worden sei.]]></description>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 19:30:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166620-us-ermittler-erheben-weitere-vorwurfe-gegen-megaupload-betreiber/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Facebook absichern: Passwort weg, trotzdem sicher</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166583-facebook-absichern-passwort-weg-trotzdem-sicher/</link>
		<description><![CDATA[<br />
<strong class='bbc'><strong class='bbc'>Facebook absichern: Passwort weg, trotzdem sicher</strong></strong><br />
<br />
 	  	 	 	<a href='http://www.chip.de/bildergalerie/Facebook-Timeline-aufmoebeln-Galerie_54013885.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Fotostrecke: 50 coole Facebook-Cover</a><br />
<br />
<br />
<br />
	  	 	 	        	  	 	           <a href='http://www.chip.de/ii/1/4/4/7/9/2/7/7/82d8391a25c5ce20.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.chip.de/ii/1/4/4/7/9/2/7/7/82d8391a25c5ce20.jpg</a>     	 <a href='http://www.chip.de/ii/1/4/4/7/9/2/7/7/anmeldebenachrichtigungen-8c92e15952e31970.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><strong class='bbc'>Konto absichern:</strong> Anmeldebestätigungen schützen Facebook selbst wenn das Passwort weg ist.</a><br />
<br />
           	  	Wird das Passwort geklaut oder hat man es  unvorsichtigerweise selbst verraten, dann steht der Facebook-Zugang  normalerweise auch für andere offen. Außer Sie sorgen vor: In den  Kontoeinstellungen von Facebook können Nutzer unter dem Menüpunkt  "Sicherheit" die sogenannten "Anmeldebestätigungen" aktivieren. Ist  diese Einstellung gesetzt, reicht das Facebook-Passwort alleine zum  Login nicht aus. Bei der Anmeldung fragt Facebook zusätzlich noch einen  Sicherheitscode ab, der dem Nutzer aufs Handy geschickt wird. 	 		     	 	 	    	 	  	                  	 	       	 	 	 	 	 	 	 	  	      	  		  	  	     	         	             	                 	 						<br />
					             	         	     	 		<br />
	 	                                                   	  	 	           <a href='http://www.chip.de/ii/1/4/4/7/9/2/7/7/601f45f9e6a650a2.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.chip.de/ii/1/4/4/7/9/2/7/7/601f45f9e6a650a2.jpg</a>     	 <a href='http://www.chip.de/ii/1/4/4/7/9/2/7/7/assistent-a43abf7eb0e1b1e2.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><strong class='bbc'>Sicherheits-Check:</strong> Ein Assistent hilft bei der Einrichtung.</a><br />
<br />
           	  	<strong class='bbc'>Sicherheitscode einrichten</strong><br />
Wer diesen doppelten Schutz aktivieren will, klickt hinter dem Eintrag  "Anmeldebestätigungen" auf "Bearbeiten" und hakt die Checkbox vor  "Verlange die Eingabe eines Sicherheitscodes" ab. Dann springt  automatisch ein Assistent auf, der Sie durch die Einrichtung führt.  Wichtig: Der Sicherheitscode muss nur dann eingegeben werden, wenn Sie  sich auf einem Gerät zum ersten Mal bei Facebook einloggen. Außerdem  wechselt der Code bei jedem Anmeldeversuch. Sollte also jemand  mitkriegen, wie Sie beispielsweise einen PC freischalten, dann  funktioniert der Sicherheitscode nicht an einem anderen Computer.  	 	 	    	       	    	 	  	 	    	       	    	  	 	       	 	 	 	 	 	 	 	 	  	      	               	     	         	             	 					                 		<br />
					             	         	     	 		<br />
	  	 	           <a href='http://www.chip.de/ii/1/4/4/7/9/2/7/7/3dc07f4cc5079a49.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.chip.de/ii/1/4/4/7/9/2/7/7/3dc07f4cc5079a49.jpg</a>     	 <a href='http://www.chip.de/ii/1/4/4/7/9/2/7/7/telefon-71fe3413716122f1.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><strong class='bbc'>SMS für mehr Sicherheit:</strong> Facebook schickt den Sicherheitscode per SMS aufs Handy.</a><br />
<br />
           	  	<strong class='bbc'>PIN-Code kommt per SMS</strong><br />
Geben Sie bei der Einrichtung im Assistenten Ihre Handy-Nummer an. Ein  internetfähiges Smartphone ist dafür nicht nötig, denn Facebook stellt  den Sicherheitscode per SMS zu. Bei der Einrichtung verschickt Facebook  einen Testcode, der sofort eingegeben werden muss. Erst wenn Sie diesen  Code richtig eintippen, werden die Anmeldebestätigungen aktiviert.  Netter Nebeneffekt: Erhält man eine SMS mit einem Sicherheitscode  einfach so, hat jemand anderes Ihr Facebook-Passwort benutzt. In diesem  Fall ist zwar Ihr Account geschützt, das Passwort sollten Sie aber  trotzdem ändern.  	 	 	    	       	          	             	                	                						 	             	          	       	    	 	  	 	    	       	          	             	                	                (jg) 						 	             	          	       	    	  	 	      	 	 	 	 	 	 	 	 	  	                           <br />
<br />
<br />
                 <a href='http://www.chip.de/bildergalerie/Facebook-Timeline-aufmoebeln-Galerie_54013885.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Fotostrecke: 50 coole Facebook-Cover</a>]]></description>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 12:45:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166583-facebook-absichern-passwort-weg-trotzdem-sicher/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Free User: Rapidshare bremst auf 30 kb/s herunter</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166545-free-user-rapidshare-bremst-auf-30-kbs-herunter/</link>
		<description><![CDATA[<strong class='bbc'>Der wohl bekannteste Filehoster Rapidshare hat den freien Zugang massiv eingeschränkt. Ab sofort können Free User nur noch mit stark reduzierter Geschwindigkeit Daten herunterladen, Fortsetzen ist nun ebenfalls nicht mehr möglich. </strong><br />
<br />
Viele Rapidshare-Nutzer wundern sich gerade, warum sie nur mit sehr langsamer Geschwindigkeit herunterladen können. Wie 'ghacks' berichtet, hat der Filehoster den Gratis-Zugang massiv eingeschränkt. <br />
<br />
<span class='bbc_center'>&#91;IMG&#93;http://picload.org/image/rorarlw/rapid512615-1-11.jpg&#91;/IMG&#93;</span><br />
<br />
Laut einer Nachricht, die auf dem beliebten Download-Programm JDownloader erscheint, hat Rapidshare die Geschwindigkeit auf 30 kb/s reduziert. Außerdem soll es ab sofort nicht mehr möglich sein, einmal unterbrochene Downloads später fortzusetzen. Damit nicht genug: Rapidshare soll zusätzliche Pausen beim Herunterladen einbauen, dadurch dauert der Vorgang noch länger.<br />
 <br />
Diese Beschränkungen betreffen allerdings ausschließlich Free User. Für all jene mit einem Premium-Account bleibt alles beim Alten, sie können Rapidshare weiterhin mit voller Geschwindigkeit nutzen. Der Schritt wird Gratis-Nutzer sicherlich nicht freuen, eine Erklärung findet sich auf der Rapidshare-Seite allerdings nicht.<br />
 <br />
Update: Wie uns Leser Shuichi aufmerksam gemacht hat (Vielen Dank!), hat 'Rapidshare auf Facebook' eine Stellungnahme dazu veröffentlicht. Darin heißt es (Übersetzung): "Wie einige bereits bemerkt haben, wurde die Download-Geschwindigkeiten für Free User reduziert (derzeit auf etwa 30 kb/s). Wir sahen uns gezwungen, diese Maßnahme zu implementieren, nachdem es nach den jüngsten Ereignissen zu signifikant erhöhten Missbrauchsstatistiken gekommen ist."<br />
 <br />
Weiter heißt es: "Uns ist es klar, dass diese Beschränkung auch die rechtmäßige Nutzung von Rapidshare betrifft. Es sei Ihnen versichert, dass wir unsere Abläufe so bald wie möglich optimieren werden, um derartige Kollateralschäden zu vermeiden." <br />
<br />
<br />
<a href='http://winfuture.de/news,68195.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>QUELLE</a><br />
<br />
<br />
cu.<br />
FirstAid]]></description>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 08:16:15 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166545-free-user-rapidshare-bremst-auf-30-kbs-herunter/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Urteil gegen Abmahn-Betrüger Burat</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166523-urteil-gegen-abmahn-betruger-burat/</link>
		<description><![CDATA[<br />
<strong class='bbc'>Abmahn-Betrüger Burat verurteilt</strong><br />
   17.02.2012, 17:19 Uhr |  jhof  <br />
<br />
     <a href='http://computer.t-online.de/b/54/09/59/52/id_54095952/tid_da/landgericht-osnabrueck-verurteilt-abmahn-betrueger-.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://computer.t-online.de/b/54/09/59/52/id_54095952/tid_da/landgericht-osnabrueck-verurteilt-abmahn-betrueger-.jpg</a>   Landgericht Osnabrück verurteilt Abmahn-Betrüger. (Quelle:  dpa)<br />
<br />
 <strong class='bbc'>Das Landgericht Osnabrück hat eine Haftstrafe auf Bewährung gegen den <a href='http://themen.t-online.de/news/abofalle' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Abofallen-Betreiber</a>  Michael Burat verhängt. Der im hessischen Rodgau ansässige Unternehmer  und drei weitere Angeklagte wurden am Freitag in einer anderen Sache des  gewerbsmäßigen Betrugs mit Abmahnung durch E-Cards für schuldig  befunden. </strong><br />
<br />
Michael Burat wurde zu einer Haftstrafe  von 18 Monaten verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt ist. Außerdem  muss er 120.000 Euro an gemeinnützige Organisationen zahlen, meldete der  Branchendienst Heise. Burat und seine Helfer haben nach Überzeugung des  Gerichts zwischen März 2004 bis August 2005 in mehreren Fällen  gegenüber Firmen, Kommunen und Parteien beklagt, dass sie unerwünscht  per E-Mail elektronische Grußkarten erhalten hätten. <br />
<br />
<br />
<strong class='bbc'>Abzocke per Gruß-Mail</strong><br />
Der  Trick: Die Internetbetrüger schickten sich die elektronischen  Grußkarten selbst zu, wobei sie den Absender fälschten, um danach  entsprechend abzumahnen. Darin forderten sie die Opfer zur Abgabe einer  wettbewerbsrechtlichen Unterlassungserklärung auf, wonach für jeden  Wiederholungsfall eine Vertragsstrafe von 5000 Euro Strafe fällig sein  sollte. Diese Vertragsstrafen haben sie in einigen Fällen erfolgreich  provoziert, erklärte der zuständige Richter Holger Janssen. Allein aus  den Reihen der <a href='http://themen.t-online.de/news/cdu' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>CDU</a> sollen die Täter 15.000 Euro Strafgelder kassiert haben. <br />
<br />
<br />
<strong class='bbc'>Stadt Osnabrück vermutete Abzocke</strong><br />
Eine  Anzeige der Stadt Osnabrück brachte den Fall schließlich vor Gericht.  Die niedersächsische Großstadt war selbst Opfer der besagten  E-Card-Abmahnung geworden. Allerdings war aufgefallen, dass zwischen  Versand der E-Mail und dem Erhalt des Abmahnschreibens nur ein Tag lag.  Der zuständige Sachbearbeiter vermutete Abzocke, wie das Landgericht  jetzt mit dem Urteil bestätigte. Das Urteil (Aktenzeichen 15 KLs 35/09)  sei aber noch nicht rechtskräftig, meldete Heise. Es kann noch Revision  am Bundesgerichtshof eingelegt werden.<br />
<br />
<br />
<strong class='bbc'>Betreiber von bekannten Internet-Abofallen </strong><br />
Als  Inhaber der Firma Webtains GmbH steht Michael Burat weiterhin im Visier  der Verbraucherschützer, die Teile seiner Internetdienste wie <a href='http://computer.t-online.de/abzocke-im-internet-die-schlimmsten-abofallen-/id_42563520/index' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Routenplaner-Service.de und Gedichte-Download.de als Abofallen kritisieren</a>.<br />
<br />
Quelle: t-online.de  <br />
<br />
]]></description>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 22:16:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166523-urteil-gegen-abmahn-betruger-burat/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Urheberrecht: EuGH stoppt Internet-Filter</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166522-urheberrecht-eugh-stoppt-internet-filter/</link>
		<description><![CDATA[<br />
<strong class='bbc'>Europäischer Gerichtshof erteilt Internet-Filtern eine Absage</strong><br />
   17.02.2012, 15:37 Uhr |  Andreas Lerg / mu / dapd  <br />
<br />
     <a href='http://computer.t-online.de/b/54/09/58/52/id_54095852/tid_da/das-urteil-der-europaeischen-richter-ist-wegweisend-in-sachen-copyright-.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://computer.t-online.de/b/54/09/58/52/id_54095852/tid_da/das-urteil-der-europaeischen-richter-ist-wegweisend-in-sachen-copyright-.jpg</a>   Das Urteil der europäischen Richter ist wegweisend in Sachen Copyright. (Quelle:  t-online.de)<br />
<br />
 <strong class='bbc'>Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden, dass Anbieter wie <a href='http://themen.t-online.de/news/youtube' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>YouTube</a> oder <a href='http://digital.t-online.de/facebook-news-tipps-und-tricks-rund-um-das-soziale-netzwerk/id_48706588/index' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Facebook</a> nicht gezwungen werden können, von Nutzern eingestellte Videos oder Bilder auf <a href='http://themen.t-online.de/news/urheberrecht' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Urheberrechtsverletzungen</a>  zu prüfen. Eine solch allgemeine Überwachung eines Informationssystems  sei nicht mit europäischem Recht vereinbar, erklärten die Richter in  ihrer Urteilsbegründung. </strong><br />
<br />
In dem verhandelten Fall (Aktenzeichen  C-360/10) hatte die belgische Verwertungsgesellschaft SABAM gegen den  Plattform-Betreiber Netlog geklagt, der nach eigenen Angaben über 95  Millionen Mitglieder aus Europa in seinem sozialen Netzwerk vereint.  Ähnlich wie bei Facebook oder YouTube können Nutzer dort Bilder, Videos  oder Audiodateien veröffentlichen. SABAM wollte Netlog zur Einführung  eines Filtersystems zwingen, das urheberrechtlich geschützte Werke vorab  entdeckt und sperrt. Nach Auffassung der Richter sei ein solches  Filtersystem jedoch nicht mit den Grundrechten der Nutzer auf  Informationsfreiheit vereinbar. Denn es bestünde die Gefahr, dass das  System nicht hinreichend zwischen unzulässigen und zulässigen Inhalten  unterscheiden kann, so dass auch erlaubte Inhalte gesperrt würden.  Außerdem würde die unternehmerische Freiheit der Anbieter  beeinträchtigt, da sie die teuren Systeme bezahlen und unterhalten  müssten.<br />
<br />
<br />
<strong class='bbc'>Urteil könnte Rechtsstreit zwischen YouTube und Gema beeinflussen</strong><br />
Die  Entscheidung des Gerichts könnte Einfluss auf einen aktuellen  Rechtsstreit in Deutschland haben. Vor dem Landgericht Hamburg streitet  Googles Videoplattform YouTube mit dem deutschen Musikrechteverwerter  Gema über die Veröffentlichung von Musikvideos. Konkret geht es darum,  ob die Videoplattform genug zur Löschung urheberrechtlich geschützter  Musik tut. Derzeit sperrt YouTube die von der Gema vertretenen Inhalte  für Nutzer aus Deutschland und blendet den Hinweis ein, dass die Gema  nicht die Rechte erteilt habe.<br />
<br />
<br />
<strong class='bbc'>Gema habe nie eine Filterung verlangt</strong><br />
Die  Gema selbst glaubt nach eigenen Angaben nicht, dass die  EuGH-Entscheidung wegweisend für den Streit mit YouTube sei. Schließlich  habe der deutsche Rechteverwerter nie eine Vorabkontrolle der Inhalte  von YouTube gefordert, sagte die Anwältin der Gema, Kerstin Bäcker, der  Nachrichtenagentur <em class='bbc'>dapd</em>. YouTube habe diese Filterung freiwillig  eingeführt. Google begrüßte die EuGH-Entscheidung in einer ersten  Reaktion. "Wir finden die Richtung natürlich grundsätzlich gut", sagte  eine Sprecherin des Unternehmens. Welche Auswirkungen das Urteil auf den  laufenden Rechtsstreit haben werde, bleibe offen. <br />
<br />
<br />
<strong class='bbc'>Die Grünen fordern Reform des Urheberrechts</strong><br />
Auch  Netzpolitiker Malte Spitz vom Bundesvorstand der Grünen kommentierte  das EuGH-Urteil: "Es ist ein starkes Signal für die Freiheit des  Internets und gegen zunehmende Tendenzen der Überwachung und Filterung  von Inhalten im Netz." Er forderte zugleich: "Statt weiterer Eingriffe  in unsere Bürgerrechte brauchen wir endlich eine Reform und  Modernisierung des Urheberrechts", sagte Spitz laut <em class='bbc'>dapd</em>. Auch  der Verband der deutschen Internetwirtschaft "ECO" bewertet das Urteil  positiv, denn es bringe Rechtssicherheit für die europäischen Provider.<br />
<br />
Quelle: dapd  <br />
<br />
]]></description>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 22:14:28 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166522-urheberrecht-eugh-stoppt-internet-filter/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Hacker-Szene: Malware-Shop gibt Garantie</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166507-hacker-szene-malware-shop-gibt-garantie/</link>
		<description><![CDATA[<br />
<strong class='bbc'><strong class='bbc'>Hacker-Szene: Malware-Shop gibt Garantie</strong></strong><br />
<br />
 	  	 	 	 	  	 	 	        	  	 	           <a href='http://business.chip.de/bii/1/4/4/9/3/8/8/2/5639b914475187ea.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://business.chip.de/bii/1/4/4/9/3/8/8/2/5639b914475187ea.jpg</a>     	 <a href='http://business.chip.de/bii/1/4/4/9/3/8/8/2/sec_monitoring-eb3f058e3357ea84.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><strong class='bbc'>Security Monitoring</strong>: Bei Routine-Checks fiel den Forschern ein komischer neuer Laden auf.</a><br />
<br />
           	  	Kriminelle Hacker haben jetzt einen Online-Shop  eröffnet, der alle Kriterien eines seriösen E-Commerce-Geschäftes  erfüllt. Die Hackerprodukte tragen Seriennummern, es gibt eine Art von  Garantie auf Web Shells und die Anbieter können mit  Hacking-"Dienstleistungen" nacharbeiten, die für den Erfolg der  kriminellen Tools sorgen. Das haben die Sicherheitsexperten von RSA,  einer Abteilung des Speicherkonzerns EMC, entdeckt.<br />
<br />
Ihrem <a href='http://blogs.rsa.com/rsafarl/blackhat-tool-shop-is-open-for-business/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Blog zufolge</a>  gibt es vor allem für fiese, aber kleine Web Shells und PHP-Kodierung  den "Kundenservice" gleich mit dazu. Das heißt, dass man nicht einmal  selber hacken muss, sondern dafür bezahlt, wie für den  Support-Techniker, der ganz seriös etwas einbaut oder repariert. Einer  Tagespreisliste zufolge, die den Sicherheitsforschern in die Hände fiel,  kostete ein SSH Login für ein mit http getunneltes System (nicht auf  der Root-Ebene) 8 Dollar, gehackte Roots etwa 15 bis 30 Dollar,  RDP-Zugang schlug mit 20 Dollar zu Buche und für maßgeschneidertes "PHP  Coding" wird nach Lage der Dinge berechnet.  	 	 	    	 	  	                  	 	       	 	 	  	  	 	 	 	  	      	        	  	     	         	             	 					 	                	<br />
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	 	                                                   	  	 	  	  	<strong class='bbc'>Nachts sind alle Hacker grau? </strong><br />
Für die RSA-Experten ist es zwar nicht ungewöhnlich, dass solche Tools  gehandelt werden – so einen professionellen Online-Shop mit  Kundenservice, Beratung, Support und Garantieleistungen haben sie jedoch  noch nie gesehen. Die Kriminellen machen demnach sogar Werbung: "Wir  sind ein Team von Webhacking-Profis, die ihr ganzes Können dafür  einsetzen, Sie immer mit den neuesten PHP Shells und Web Panels zu  versorgen." - Laut RSA spricht diese ganze Aufmachung dafür, dass es  sich um 'Nighttime Hacker' handelt, die tagsüber einer seriösen  Beschäftigung nachgehen.  	 	 	    	       	          	             	                	                						 	             	          	       	    	 	  	 	    	       	          	             	                						 (kas) 	                	             	          	       	    	  	 	       	 	 	 	 	 	 	 	 	  	                           <br />
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                 <a href='http://business.chip.de/news/Hacker-Heuer-Ein-Passwort-kostet-200-Dollar_54179867.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Hacker-Heuer: In China kostet ein Passwort 200 Dollar</a>]]></description>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 21:52:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166507-hacker-szene-malware-shop-gibt-garantie/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Boot2Gecko: Mozilla zeigt CloudOS auf dem MWC</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166500-boot2gecko-mozilla-zeigt-cloudos-auf-dem-mwc/</link>
		<description><![CDATA[<br />
<strong class='bbc'><strong class='bbc'>Boot2Gecko: Mozilla zeigt CloudOS auf dem MWC</strong></strong><br />
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 	  	 	 	 	  	 	 	        	  	 	           <a href='http://www.chip.de/ii/1/4/4/9/3/4/4/7/fd2cb417d68641a8.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.chip.de/ii/1/4/4/9/3/4/4/7/fd2cb417d68641a8.jpg</a>     	 <a href='http://www.chip.de/ii/1/4/4/9/3/4/4/7/gecko-3dd0d9f3756ef54a.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><strong class='bbc'>Boot to Gecko:</strong> Der vorläufige Startscreen erinnert etwas an Windows Phone 7.</a><br />
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           	  	Im Browser-Markt ist Mozilla mit dem Firefox  längst einer der größten Player und mit der E-Mail-Lösung Thunderbird  bietet man Outlook hervorragend Paroli. Doch das reicht den Kaliforniern  noch lange nicht aus daher arbeiten sie seit Mitte 2011 an einem  eigenen Betriebssystem. Nun soll es erstmals der Öffentlichkeit  präsentiert werden.<br />
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Bislang hat das Projekt den noch nicht finalen Namen "Boot2Gecko" und  war bislang nur als Strategie-Papier vorgestellt worden. "B2G" soll, wie  der Name bereits impliziert, hauptsächlich auf der Browser-Engine Gecko  basieren und so als schlankes Betriebssystem mit Internetanbindung den  Zugriff auf mobile Dienste wie Web-Apps ermöglichen. Dieser Grundgedanke  ähnelt somit dem Google-Betriebssystem <a href='http://www.chip.de/news/Google-Chromebook-Samsung-Netbook-im-Check_49958256.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Chrome OS</a>.  Dennoch werden zumindest einige der Apps auch offline laufen, anders  als bei Chrome OS ist man also ohne Internetverbindung nicht völlig  aufgeschmissen. 	 		     	 	 	    	 	  	                  	 	       	 	 	 	 	 	 	 	  	      	  		  	  	     	         	             	                 	 						<br />
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	 	                                                   	  	 	           <a href='http://www.chip.de/ii/1/4/4/9/3/4/4/7/d73a764805ed2997.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.chip.de/ii/1/4/4/9/3/4/4/7/d73a764805ed2997.jpg</a>     	 <a href='http://www.chip.de/ii/1/4/4/9/3/4/4/7/b2g_wiki-3c2b4bc2fc7e559d.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><strong class='bbc'>B2G:</strong> Mit diesem Konzeptpapier fing vor einem halben Jahr alles an.</a><br />
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           	  	<br />
<strong class='bbc'>Betriebssystem für Handys und Tablets</strong><br />
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Anders als Google zielt Mozilla allerdings weniger auf traditionelle  Notebooks und mehr auf mobile Endgeräte als Hardware-Plattform für sein  OS ab. Dafür wird das Betriebssystem klassische Smartphone-Features wie  Telefonie, SMS, Kamera, Bluetooth und NFC unterstützen. Außerdem sollen,  wenig überraschend, USB-Ports unterstützt werden. Mit diesem  Gesamtpaket wird B2G als Alternative zu iOS, Android, Windows 7 &  Co. positioniert, der Kernel soll aber dennoch vom zukünftigen  Konkurrenten Android übernommen werden.<br />
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Konsequenter Weise wird Boot2Gecko daher auch auf dem Mobile World  Congress, der weltweit wichtigsten Mobilfunk-Messe, Ende Februar in  Barcelona erstmals in einer lauffähigen Version vorgestellt. Das  Betriebssystem soll bereits Ende dieses Jahres fertig sein und mit der  Präsentation auf dem MWC versucht Mozilla nun wohl, erste Launch-Partner  an Bord zu holen.  	 	 	    	       	          	             	                	                						 	             	          	       	    	 	  	 	    	       	          	             	                						 (cel) 	                	             	          	       	    	  	 	       	 	 	 	 	 	 	 	 	  	                           <br />
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                 <a href='http://www.chip.de/bildergalerie/Must-Have-Apps-fuer-Chrome-OS-Galerie_49959532.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Fotostrecke: Die besten Apps für Chrome OS</a>]]></description>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 21:43:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166500-boot2gecko-mozilla-zeigt-cloudos-auf-dem-mwc/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Microsoft: Traffic von Facebook, Twitter abgezweigt?</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166499-microsoft-traffic-von-facebook-twitter-abgezweigt/</link>
		<description><![CDATA[<br />
<strong class='bbc'><strong class='bbc'>Microsoft: Traffic von Facebook, Twitter abgezweigt?</strong></strong><br />
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 	  	 	 	 	  	 	 	        	  	 	           <a href='http://business.chip.de/bii/1/4/4/9/3/6/3/1/1ba2daa4c8c1aee0.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://business.chip.de/bii/1/4/4/9/3/6/3/1/1ba2daa4c8c1aee0.jpg</a>     	 <a href='http://business.chip.de/bii/1/4/4/9/3/6/3/1/msnnow_mobil-5e5b7977de2845fb.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><strong class='bbc'>msnNOW</strong>: Es gibt eine mobile Version - zunächst auf Englisch.</a><br />
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           	  	Microsoft hat eine kleine Website  fertiggestellt, die Analysedaten aus Facebook, Twitter und anderen  Netzwerken zusammenführen soll. Der Nutzer soll hier auf einen Blick  sehen, was sich in all seinen Netzwerken gerade tut. Das könnte den  Traffic, den Facebook und Co. derzeit abbekommen, umlenken, Microsoft  bietet sich letztlich als "One Stop Shop" für Social Media an.<br />
<br />
msnNOW heißt die <a href='http://msnblog.msn.com/blogpost.aspx?post=d4161580-3135-4b2e-aa81-45edbc508a66' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>neue Portal-Site</a>, die natürlich auch die Microsoft-eigenen Dienste Bing und die News-Services von MSN einbezieht. Laut einem <a href='http://www.news.com.au/technology/microsoft-launches-social-news-site/story-e6frfro0-1226273455451#ixzz1mdXa3DEv' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Bericht der AFP</a> analysiert die Technik dahinter in Echtzeit Veränderungen auf den Sites und fügt sie zu einem Portal zusammen.  	 	 	    	 	  	                  	 	       	 	 	  	  	 	 	 	  	      	        	  	     	         	             	 					 	                	<br />
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	 	                                                   	  	 	  	  	<strong class='bbc'>Darstellung ist für Nutzer entscheidend</strong><br />
Microsofts Name dafür ist <a href='http://www.microsoft.com/presspass/features/2012/feb12/02-15msnNOW.mspx' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>'Demand Dashboard'</a>.  Hier wird Big Data aus den gewünschten Netzwerken in brauchbare  Informationen heruntergebrochen und die optimale Darstellungsart  berechnet – etwa in Listen, mit oder ohne Bild und Ähnliches. Es speist  sich aus Suchanfragen und stellt die "heißen Gerüchte" im Internet mit  Updates von Kontakten zusammen. Das Portal <a href='http://now.msn.com/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>msnNOW</a> ist derzeit nur in einer englischen Version verfügbar.  	 	 	    	       	          	             	                	                						 	             	          	       	    	 	  	 	    	       	          	             	                						 (kas) 	                	             	          	       	    	  	 	       	 	 	 	 	 	 	 	 	  	                           <br />
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                 <a href='http://business.chip.de/artikel/Was-Sie-als-Arbeitnehmer-bei-Facebook-duerfen-_-und-was-nicht_53797030.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Facebook-Knigge im Büro: Was man besser lassen sollte</a>]]></description>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 21:41:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166499-microsoft-traffic-von-facebook-twitter-abgezweigt/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Google Drive: Attackiert der Internet-Riese Dropbox?</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166496-google-drive-attackiert-der-internet-riese-dropbox/</link>
		<description><![CDATA[<br />
<strong class='bbc'><strong class='bbc'>Google Drive: Attackiert der Internet-Riese Dropbox?</strong></strong><br />
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 	  	 	 	<a href='http://www.chip.de/bildergalerie/50-Google-Hammertipps-Galerie_42882195.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Fotostrecke: 50 Google-Hammertipps</a><br />
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	  	 	 	        	  	 	           <a href='http://www.chip.de/ii/1/4/3/8/6/4/9/8/Bildschirmfoto_2012-02-15_um_15.49.12-0eb957ec1dfa1e2d.png' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.chip.de/ii/1/4/3/8/6/4/9/8/Bildschirmfoto_2012-02-15_um_15.49.12-0eb957ec1dfa1e2d.png</a>     	 <a href='http://www.chip.de/ii/1/4/3/8/6/4/9/8/Bildschirmfoto_2012-02-15_um_15.33.49-6775069c8451f441.png' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><strong class='bbc'>Google Drive:</strong> Wann startet der Cloud-Speicher endlich?</a><br />
<br />
           	  	Wann kommt Googles Cloud-Speicher? Gerüchten zufolge soll <a href='https://drive.google.com/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Google Drive</a>  bald an den Start gehen. Texte, Fotos und Videos könnten dann von jedem  PC auf im Internet aufgerufen werden. Dass Google im Hintergrund  bereits fleißig an einem Dropbox-Konkurrent arbeitet, zeigt ein  JavaScript-Code, der den "Add to Drive"-Button in Google Docs jetzt  schon sichtbar macht.<br />
<br />
Wer in <a href='http://www.chip.de/webapps/Google-Docs_38906999.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Google Docs</a> eine seiner hochgeladenen Dateien per Haken auswählt und dann <strong class='bbc'>document.querySelectorAll(".goog-toolbar-add-to-drive-button")[0].style.display=''</strong>  in die JavaScript-Konsole seines Browsers eingibt, bekommt die  Schaltfläche für "Google Drive" bereits angezeigt. Im Chrome-Browser  finden Sie die JavaScript-Konsole in den Einstellungen unter "Tools".  Leider ist für den Button noch keine Funktion hinterlegt. 	 		     	 	 	    	 	  	                  	 	       	 	 	 	 	 	 	 	  	      	  		  	  	     	         	             	                 	 						<br />
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<br />
           	  	<strong class='bbc'>Macht Google nun Dropbox Konkurrenz?</strong><br />
"Google Drive" soll künftig unter <a href='http://drive.google.com' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://drive.google.com</a> aufrufbar sein  - bislang wird allerdings nur eine 404 Error-Seite angezeigt. Mit einem  eigenen Speicherdienst könnte der Internet-Riese dem populären <a href='http://www.chip.de/downloads/Dropbox_35425534.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Dropbox-Dienst</a>  Konkurrenz machen - wenn Google weniger Geld für extra Speicherplatz  nähme. Bislang stehen Dropbox-Nutzern 2 GByte Speicherplatz kostenlos  bereit. Zusätzlicher Speicher für die Dropbox muss kostenpflichtig  erworben werden.  	 	 	    	       	          	             	                	                						 	             	          	       	    	 	  	 	    	       	          	             	                						 (svb) 	                	             	          	       	    	  	 	       	 	 	 	 	 	 	 	 	  	                           <br />
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                 <a href='http://www.chip.de/bildergalerie/50-Google-Hammertipps-Galerie_42882195.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Fotostrecke: 50 Google-Hammertipps</a>]]></description>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 21:37:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166496-google-drive-attackiert-der-internet-riese-dropbox/</guid>
	</item>
</channel>
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