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	<title>News Consumer Electonics (Main)</title>
	<description>News Consumer Electonics (Main)</description>
	<link>http://minicat.tv/forum/index.php</link>
	<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 22:09:07 +0000</pubDate>
	<ttl>25</ttl>
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		<title>News Consumer Electonics (Main)</title>
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	<item>
		<title>Fraunhofer IIS zeigt auf Mobile World Congress nächste Generation von AAC-Audiocodecs</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/167064-fraunhofer-iis-zeigt-auf-mobile-world-congress-naechste-generation-von-aac-audiocodecs/</link>
		<description><![CDATA[<br />
<strong class='bbc'>Fraunhofer IIS zeigt auf Mobile World Congress nächste Generation von AAC-Audiocodecs</strong><br />
  		 		<span style='color: #666666'>22.02.2012</span>  		 <br />
<br />
Die MP3-Entwickler vom Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS stellen auf dem Mobile World Congress in Barcelona (27. Februar bis 1. März) Extended HE-AAC vor, eine Weiterentwicklung der AAC-Familie. Die neue Erweiterung soll die Audioqualität von Musik und Sprache insbesondere auch bei sehr niedrigen Datenraten von 8 kBit/s und mehr deutlich verbessern, teilte das Unternehmen am 22. Februar mit. Fraunhofer ist auf dem Mobile World Congress in Halle 2 (2E41) zu finden.<br />
<br />
<a href='http://www.iis.fraunhofer.de/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>www.iis.fraunhofer.de</a><br />
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 Dies ist eine Meldung aus unserem digitalen Nachrichtendienst „Digitalmagazin“.<br />
<br />
 Alle Informationen zu Abonnements und Preisen finden Sie unter <a href='http://www.digitalmagazin.info/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>www.digitalmagazin.info</a>.<br />
<br />
]]></description>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 22:09:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/167064-fraunhofer-iis-zeigt-auf-mobile-world-congress-naechste-generation-von-aac-audiocodecs/</guid>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Cebit macht Facebook-Posts zu Technikneuheiten &#34;live hörbar&#34;]]></title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/167061-cebit-macht-facebook-posts-zu-technikneuheiten-live-hoerbar/</link>
		<description><![CDATA[<a href='http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/CeBIT_teaser_top_11.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/CeBIT_teaser_top_11.jpg</a> 								  	<br />
    								<br />
<strong class='bbc'><ul class='bbc'><li> Cebit macht Facebook-Posts zu Technikneuheiten "live hörbar"</li></ul></strong><br />
 								 								22.02.2012, 22:43 Uhr, Renate Grimming/fm 								Im März  öffnet Hannover wieder seine Tore für die Cebit, wo alljährlich die  wichtigsten Technikneuheiten der PC- und IT-Branche zum Schaulaufen  antreten. Doch mittlerweile verlagert sich die Diskussion zunehmend ins  Netz. Die Messe reagiert und will den Dialog nun hör- und sichtbar  machen.<br />
<br />
              								<br />
Vorbei  sind die Zeiten, in denen Ankündigungen und Neuheiten ausschließlich  auf Messen und von der Fachwelt diskutiert wurden. Heut zu Tage spielen  soziale Plattformen im Internet eine große Rolle. Wie die Veranstalter  der Cebit am Mittwoch mitteilten, wagt sich auch die Messe dieses Jahr  auf das Neuland Soziales Web: Im extra eingerichteten "Social Command  Center" soll der digitale Dialog im Netz live für die Besucher  abgebildet und ausgewertet werden. Der Besucher soll so einen Eindruck  bekommen, welche Themen international die meiste Aufmerksamkeit erregen.<br />
<br />
Das   Partnerunternehmen Salesforce greift dafür mit seinem "Social Command  Center" auf insgesamt 150 Millionen Quellen zu, darunter die  Unterhaltungen aus Twitter und Facebook. Die Daten werden erfasst,  analysiert und auf großen Monitoren abgebildet. "Wir schieben sozusagen  den Lautstärkeregler aus dem Netz hoch", erläuterte Mani Pirouz,  Marketing-Manager von Salesforce. So sollen die Besucher während des  Messebetriebs live miterleben, welche Themen die höchsten Wellen  schlagen und was die internationale Netzgemeinde am intensivsten  diskutiert.<br />
Mit  dem "Social Command Center" lenke die Messe den Blick auf die Sozialen  Medien und den damit verbundenen Kommunikationswandel, sagte Cebit-Chef  Frank Pörschmann. "Wir freuen uns darauf, den Stimmen im Netz in  Echtzeit zuzuhören und zu erfahren, was die Welt denkt - über die  Cebit und über die aktuellen Themen des digitalen Zeitalters, Lösungen  und Produkte sowie wichtige Akteure der internationalen ITK-Branche."<br />
<br />
Mit  dem "Social Command Center" betrete die Cebit Neuland, sagte Pirouz.  Die Kommunikation im Netz zu erfassen werde auch für Unternehmen und  große Messeveranstaltungen immer wichtiger. Dort bildeten sich immer  mehr Menschen ihre Meinungen über Produkte und Unternehmen. Die Cebit  entwickle sich damit zu einem vernetzten Unternehmen, das mit Kunden,  Besuchern und Mitarbeitern in Dialog trete.<br />
<br />
In Halle 4 auf dem  Messegelände werden die Besucher erstmals live erleben, was im Netz  diskutiert wird. Besuchern und Journalisten soll das System auch als  Recherche-Werkzeug dienen. Erste Erfahrungen mit dem System hat der  Cloud-Computing-Spezialist Salesforce bereits auf Veranstaltungen wie  der <a href='http://www.digitalfernsehen.de/DLD-2012-Muenchener-Konferenz-erforscht-digitale-Lebensstile.77573.0.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gifKonferenz DLD in München</a>  und dem LeWeb in Paris gemacht. Erstmals solle das "Social Command  Center" aber in Hannover in Echtzeit den Klang des Netzes visualisieren.<br />
<br />
Die  Technologie basiert auf dem Radian6-System, dessen gleichnamigen  Entwickler Salesforce im April 2011 übernommen hatte. Das Command Center  greift auf 150 Millionen Quellen zu und wertet die Informationen in  Echtzeit aus. Die Stärke des Systems, das ähnlich wie eine Suchmaschine  funktioniert, liege darin, die Filter richtig auszurichten, sagte  Pirouz. "Wir bereiten uns jetzt schon darauf vor, wer zum Auftakt der  Messe die größte Welle auslösen wird - Bundeskanzlerin Angela Merkel,  Eric Schmidt von Google oder der niedersächsische Ministerpräsident  David McAllister."<br />
<br />
Die Cebit findet in diesem Jahr bereits zum  26. Mal statt. Vom 6. bis zum 10. März sind dann die Tore des  Messegeländes von Hannover wieder für die Besucher geöffnet.]]></description>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 22:06:00 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
		<title>Xoro bringt neuen Sat-Receiver für Einsteiger auf den Markt</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/167059-xoro-bringt-neuen-sat-receiver-fur-einsteiger-auf-den-markt/</link>
		<description><![CDATA[<a href='http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/Xoro_teaser_top_19.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/Xoro_teaser_top_19.jpg</a> 								  	<br />
    								<br />
<strong class='bbc'><ul class='bbc'><li> Xoro bringt neuen Sat-Receiver für Einsteiger auf den Markt</li></ul></strong><br />
 								 								22.02.2012, 13:36 Uhr, sv 								Die deutsche  Elektronikmarke Xoro bietet ab März mit dem digitalen  Satelliten-Receiver Xoro HRS 2500 ein neues Einsteigermodell an, welches  mit einfacher Bedienung und einem günstigen Preis überzeugen soll. Auf  HD-Empfang müssen Käufer allerdings verzichten.<br />
<br />
              								<br />
Der  Xoro HRS 2500 stelle den "optimalen Einstieg in die Welt des digitalen  Satellitenfernsehens" dar und ist ab März für eine unverbindliche  Preiseempfehlung von 39,99 Euro verfügbar, ließ der Hersteller MAS  Elektronik am Mittwoch verlauten. Durch zwei SCART-Anschlüsse mit  RGB-Videoausgabe lässt sich der Receiver mit nahezu jedem Fernseher  sowie einem weiteren Gerät verbinden. Per USB-Anschluss können auch  Video-, Audio- und Bilddateien wiedergegeben werden.<br />
Damit  ist es auch schon vorbei mit der technischen Herrlichkeit. Auf einen  HD-Tuner für den Empfang von hochauflösendem Fernsehen müssen Zuschauer  ebenso wie auf digitale HDMI- oder Audio-Schnittstellen verzichten. Auch  Kartenleser oder CI-Schacht für Pay-TV fehlen. Immerhin: Die deutschen  Fernsehprogramme des Satelliten Astra 19,2 Grad Ost sind beim HRS 2500  vorprogrammiert. Xoro verweist auf ein übersichtliches Bildschirmmenü,  EPG und Videotext als weitere Basisausstattungsmerkmale.]]></description>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 22:03:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/167059-xoro-bringt-neuen-sat-receiver-fur-einsteiger-auf-den-markt/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Google bringt in diesem Jahr Datenbrille auf den Markt</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/167053-google-bringt-in-diesem-jahr-datenbrille-auf-den-markt/</link>
		<description><![CDATA[<a href='http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/Google6_teaser_top.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/Google6_teaser_top.jpg</a> 								  	<br />
    								<br />
<strong class='bbc'><ul class='bbc'><li> Google bringt in diesem Jahr Datenbrille auf den Markt</li></ul></strong><br />
 								 								22.02.2012, 15:08 Uhr, dpa/su 								Es klingt  nach Science-Fiction, doch noch in diesem Jahr will Google eine  High-Tech-Brille auf den Markt bringen, die Informationen aus dem  Internet einblenden kann. <br />
<br />
              								<br />
Die  Computer-Brille werde einen kleinen Bildschirm in Augennähe sowie einen  GPS- und Bewegungssensor haben und mit dem Betriebssystem Android  laufen, berichtete die "New York Times" am Mittwoch. Eine eingebaute  Kamera solle Informationen über die Umgebung sammeln und schneller  Datenfunk für die Verbindung zu Google-Servern sorgen.<br />
Die  Idee ist, dass lokale Daten wie Umgebungsbilder dort ausgewertet und um  zusätzliche Informationen angereichert zurückgeschickt werden. Der  Preis werde im Bereich eines Smartphone liegen - also in einer recht  breiten Spanne zwischen 250 und 600 Dollar, hieß es unter Berufung auf  informierte Personen. <br />
  <br />
Über eine Datenbrille von Google wird schon seit Ende vergangenen  Jahres spekuliert. Den bisherigen Informationen zufolge wird sie in  einem hochgeheimen Labor namens Google X entwickelt, in dem der  Internet-Konzern für die Zukunft forschen lässt. Eine treibende Kraft  des Projekts sei Mitgründer Sergey Brin, schrieb die "New York Times"  jetzt. Google mache sich im Moment noch keine Gedanken über  Geschäftsmodelle für die Technik.]]></description>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 21:57:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/167053-google-bringt-in-diesem-jahr-datenbrille-auf-den-markt/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Maxdome-Videothek künftig auch auf Panasonic-Fernsehern</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/167033-maxdome-videothek-kunftig-auch-auf-panasonic-fernsehern/</link>
		<description><![CDATA[<a href='http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/Maxdome_teaser_top_29.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/Maxdome_teaser_top_29.jpg</a> 								  	<br />
    								<br />
<strong class='bbc'><ul class='bbc'><li> Maxdome-Videothek künftig auch auf Panasonic-Fernsehern</li></ul></strong><br />
 								 								22.02.2012, 12:04 Uhr, sv 								Nach  Herstellern wie Samsung, Toshiba und Loewe bietet auch der  Elektronikkonzern Panasonic bei aktuellen Viera-TVs einen direkten  Zugriff auf die Online-Videothek Maxdome von ProSiebenSat.1 an. Für  künftige Blu-ray-Player plant das japanische Unternehmen ebenfalls eine  Maxdome-Integration.<br />
<br />
              								<br />
Ab  März können in Deutschland Besitzer eines Viera-TVs der  Modellgeneration 2012 von Panasonic direkt auf das Maxdome-Angebot  zugreifen, ohne dabei eine Set-Top-Box zwischenschalten zu müssen,  teilte der Online-Video-Anbieter am Mittwoch mit. Die Nutzer können per  Knopfdruck von der Fernsehwelt auf die über 45 000 Medieninhalte  umfassende Online-Videothek wechseln. Neben einem breiten Spielfilm- und  Serienangebot finden sich auch diverse Magazine, Dokumentationen,  Musik- und Kindersendungen im Sortiment.<br />
Im  Auswahlmenü des Panasonic Internet-Portals "Viera Connect" kann mit der  Applikation "Maxdome" eine direkte Internetverbindung zur  Online-Videothek hergestellt werden. Nach einer kostenlosen  Registrierung auf <a href='http://www.maxdome.de/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gifder Internetseite</a> des  On-Demand-Anbieters erhält der Nutzer unmittelbaren Zugriff auf die  verschiedenen Angebote, inklusive Videos in HD-Qualität, welche er  direkt abspielen oder zu einem späteren Zeitpunkt auf dem TV-Gerät  abrufen kann. Dabei stehen die Inhalte wahlweise zum Einzelabruf oder in  Paketen zu monatlichen Festpreisen zur Verfügung. <br />
  <br />
Laut Maxdome-Geschäftsführer Christoph Bellmer steigt die Zahl  der Zugriffe auf den Streamingdienst über hybride TV-Geräte signifikant  an, was durch die Kooperation mit Panasonic nun zusätzlich beschleunigt  werde. Zuvor hatten bereits <a href='http://www.digitalfernsehen.de/Samsung-holt-Maxdome-Videothek-auf-aktuelle-TV-Modelle.53643.0.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gifSamsung</a> und <a href='http://www.digitalfernsehen.de/Online-Videothek-Maxdome-auf-Loewe-Fernsehern-verfuegbar.76728.0.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gifLoewe</a>  erste Fernsehgeräte vorgestellt, die auch direkten Zugriff auf die  Video-Plattform ermöglichen. Auch andere Anbieter wie Humax, Philips und  Toshiba gehören zu den Maxdome-Kooperationspartnern (<a href='http://www.digitalfernsehen.de/Weitere-TV-Hersteller-setzen-auf-Online-Videothek-Maxdome.65326.0.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gifDIGITALFERNSEHEN.de berichtete</a>).]]></description>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 11:15:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/167033-maxdome-videothek-kunftig-auch-auf-panasonic-fernsehern/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>LG: Gebrochene Versprechen - Spitzentechnik, die entgeistert?</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/167025-lg-gebrochene-versprechen-spitzentechnik-die-entgeistert/</link>
		<description><![CDATA[<a href='http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/LGvari1_teaser_top_13.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/LGvari1_teaser_top_13.jpg</a> 								  	<br />
    								<br />
<strong class='bbc'><ul class='bbc'><li> LG: Gebrochene Versprechen - Spitzentechnik, die entgeistert?</li></ul></strong><br />
 								 								22.02.2012, 11:26 Uhr, Christian Trozinski/Dennis Schirrmacher 								Dass  Produktankündigungen und tatsächlich in Deutschland ausgelieferte  TV-Modelle beim koreanischen Hersteller LG Electronics zweierlei sind,  hat DIGITALFERNSEHEN.de anhand zahlreicher PR-Nullnummern bereits am  Montag dokumentiert. Heute geht es um den aus dem Verkehr gezogenen  LW980S und nachträglich beschnittene Funktionen.<br />
<br />
              								<br />
<strong class='bbc'>Alles anders und doch gleich</strong> <br />
  <br />
2011 sollte mit Cinema 3D die größte Umstellung in der noch jungen  3D-TV-Geschichte erfolgen: LG stattete alle LED-LCD-Fernseher statt mit  der eingeführten Shutter-Technik fortan mit der auflösungsreduzierten  Polfiltertechnologie aus, die das störende Übersprechen verminderte,  allerdings nur, wenn Zuschauer nicht ober- oder unterhalb auf die  Bildschirmfläche schauen. Für LG ebenfalls von großem Vorteil: Während  Sie mit einem 3D-Shutterfernseher zwingend auf eine perfekte  Bildverarbeitung sowie schnelle Panel angewiesen sind, damit Crosstalk  im 3D-Betrieb reduziert wird, liefert die Polfiltertechnologie auch mit  LCD-Panels geringerer Qualität eine 3D-Darstellung ohne Doppelkonturen –  das vermeidet den Einsatz kostspieliger Hardware.<br />
<br />
<a href='http://www.digitalfernsehen.de/fileadmin/ds/Bilder-Datenbank/Produkte_und_Technik/Audio/Allgemeines/LW980S.jpgDas' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/fileadmin/ds/Bilder-Datenbank/Produkte_und_Technik/Audio/Allgemeines/LW980S.jpgDas</a>  UHDTV-Display von LG Electronics mit einer Bilddiagonale von 213  Zentimetern (84 Zoll) und einer Auflösung von 8 Millionen Pixeln feiert  seine Premiere auf der CES 2012 in Las Vegas - Zu einer Markteinführung  in Deutschland gibt es keine Informationen<br />
Bild: LG Electronics<br />
<br />
<strong class='bbc'>Revolution in 3D?</strong> <br />
  <br />
Die Vorteile des Cinema 3D-Verfahrens wurden nicht nur innerhalb  einer abgestimmten Marketingkampagne nach außen getragen (der  eingeschränkte Blickwinkel und der Auflösungsverlust spielten in LGs  Darstellung keine Rolle und wurden verschwiegen), sondern auch exklusive  Berichterstattungen in Fachmedien sowie von LG initiierte  Vergleichstests mit Konkurrenzprodukten von Samsung und Sony schürten  weiter die Überlegenheit des Polfilter-3D-Verfahrens.  <br />
  <br />
Als Gegenentwurf zu LGs These stellte die Testredaktion der HD+TV  einen aufwändigen Gegenvergleich an. Das Resultat: Bei  LED-LCD-Fernsehern mit vergleichbarer 3D-Helligkeit und unter Ausschluss  von externen Faktoren zogen viele Testpersonen das Shutter-Verfahren  der Polfiltertechnik vor – der Auflösungsgewinn sowie die bessere  Bewegtbildschärfe der High-End-Shutter-Fernseher stachen die  Polfiltermittelklasse-LED-LCDs sichtbar aus. <br />
  <br />
<strong class='bbc'>Geschichte wiederholt sich</strong> <br />
  <br />
Gespannt wartete unsere Testredaktion auf das letztjährige Topmodell  LW980S, das Ende 2011 bereits in ausländischen Testmedien sowie in  ausgewählten deutschen Fachmagazinen mit einer Wertung versehen wurde.  Nur wenige Tage nach der offiziellen Markteinführung zog LG Deutschland  den LW980S jedoch aus dem Verkehr, weder Testmuster noch weitere  Lieferungen in den Handel fanden statt. Eine schriftliche Erklärung für  dieses ungewöhnliche Vorgehen lieferte LG nicht, es bleiben lediglich  Spekulationen, wonach die LED-Beleuchtung nicht in allen ausgelieferten  Modellen die beworbene LED-Zonenanzahl erfüllt.  <br />
  <br />
Auf der Internettestseite digitalversus.com spricht ein Tester von  einer abgespeckten Version speziell für den europäischen Markt, die im  Vergleich zur nahezu identischen koreanischen Version über bedeutend  weniger LED-Zonen zur Dimmung verfüge. Die Vermutung liegt deshalb nahe,  dass LG, um negative Presse zu vermeiden, das Modell vorschnell aus dem  Verkehr gezogen hat, nachdem die Vergleichstests publik wurden. Den  ausführlichen Sachverhalt zum LW980S lesen Sie unter <a href='http://www.digitalversus.com/lg-lw980s-tv-dead-water-n21867.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gifhttp://www.digitalversus.com/lg-lw980s-tv-dead-water-n21867.html</a>.<br />
<br />
<a href='http://www.digitalfernsehen.de/typo3temp/pics/21f1811d19.jpgDen' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/typo3temp/pics/21f1811d19.jpgDen</a>  weltweit größten OLED-Fernseher mit einer Bildschirmdiagonale von knapp  140 cm (55 Zoll) hat LG Electronics auf der CES 2012 in Las Vegas  vorgestellt - dürfen sich auch deutsche Kunden auf das Gerät freuen?<br />
Bild: LG Electronics<br />
<br />
<strong class='bbc'>LG und der deutsche Markt</strong> <br />
  <br />
Nimmt man die Vorankündigungen der CES 2012 als Maßstab und bezieht  die exzellenten IPS-Panels aus LGs Massenmarktproduktion mit ein, so  gibt es in diesem Jahr kaum einen Hersteller, der auf eine größere  Vorfreude seitens der Konsumenten blicken kann. Der Rückblick auf die  vergangenen Jahre stimmt dagegen deutlich misstrauischer, da LG auf dem  deutschen Markt oftmals nicht das bestätigen konnte, was auf Messen  vollmundig versprochen wurde.  <br />
  <br />
Und auch die aktuellen Entwicklungen aufseiten der Software der  Fernseher stimmt nachdenklich: So wurden importierte Skype-Videokameras  anfangs noch akzeptiert. Wer seinen LG-Fernseher allerdings mit einem  aktuellen Update versehen hat, kann die Zusatzkamera nicht länger  nutzen. Auf Nachfrage bestätigte LG, dass Skype-Kameras aus dem eigenen  Portfolio für LG-Fernseher in Deutschland nie offiziell unterstützt  wurden und deshalb auch keine Garantie übernommen werde – weshalb die  Funktion bei Auslieferung der Fernseher unterstützt und erst nach einem  Softwareupdate deaktiviert wurde, bleibt aber das Geheimnis des  Herstellers.  <br />
  <br />
Somit gilt es in den nächsten Wochen und Monaten die  Produktentwicklungen genau zu studieren und anhand von objektiven Tests  die Vor- und Nachteile zu analysieren. Sollte LG 2012 mit dem OLED-TV  auch hierzulande die LED-LCD-Technologie in Rente schicken, könnte der  Hersteller beim hiesigen Fachpublikum das zurückgewinnen, was in den  letzten Jahren zunehmend verloren ging: Vertrauen.<br />
<strong class='bbc'>Am Montag haben wir <a href='http://www.digitalfernsehen.de/LG-Electronics-Spitzentechnik-fuer-den-deutschen-Markt.80261.0.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gifim ersten Teil unseres Beitrags</a>  über weitere LG-Produkte, die entgegen vollmundiger Ankündigungen nie  auf dem deutschen Markt erschienen sind, berichtet. Außerdem haben wir  uns ungewöhnlichen Pressebildern von rahmenlosen Fernsehern gewidmet,  die der Realität weit voraus waren.</strong>]]></description>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 10:42:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/167025-lg-gebrochene-versprechen-spitzentechnik-die-entgeistert/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>HUMAX HD NANO: Software-Update ergänzt Mediaplayer-Funktionen</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/167007-humax-hd-nano-software-update-ergaenzt-mediaplayer-funktionen/</link>
		<description><![CDATA[<strong class='bbc'>HUMAX HD NANO: Software-Update ergänzt Mediaplayer-Funktionen</strong> 				<br />
Der HD NANO avanciert nach Unternehmensangaben zum bislang  erfolgreichsten Produkt von HUMAX. Als Einstiegsreceiver für  HD-Satellitenempfang konzipiert bricht das Produkt derzeit alle HUMAX  Verkaufsrekorde. Ab sofort erhält der HD NANO zudem ein Software-Update,  welches die Mediaplayer-Funktion zur Wiedergabe von Bildern, Musik und  Videos (jpg, mp3, xvid) von USB-Datenträgern ergänzt. <br />
<br />
„Riesige Nachfrage im Handel und ein unvergleichliches  Preis-Leistungs-Verhältnis: Die Aussichten waren für unseren HD NANO von  Anfang an sehr positiv,“ erklärt Franz Simais, Geschäftsführer der  HUMAX-Digital GmbH. „Dass wir mit unserem jüngsten Produkt  augenscheinlich den bislang erfolgreichsten Marktstart in der Geschichte  von HUMAX in Deutschland verzeichnen, übertrifft selbst unsere immer  sehr hohen Erwartungen. Durch die Mediaplayer-Funktionen wird das  Produkt nun richtig rund. Ein weiteres Argument der perfekten  Einstiegslösung, besonders für Analogumsteiger.“ <br />
<br />
Das HUMAX-Gerät empfängt alle frei zugänglichen SD- und  HDTV-Programme in Deutschland. Über die integrierte HDMI-Schnittstelle  liefert der Receiver gestochen scharfe Bilder auf den Schirm und über  den digitalen Audioausgang den dazu passenden Ton. Ein besonderes  Highlight des HD NANO ist die Möglichkeit, den Receiver per USB auch als  digitalen Videorecorder einzusetzen. <br />
<br />
129,00 Euro kostet der HD NANO inklusive Smartcard im Wert von 50  Euro für den Empfang von HD+. Ein Jahr lang können die Käufer das  HDTV-Programmangebot von aktuell 12 privaten TV Sendern dann in höchster  Bild- und Tonqualität genießen – ohne Extrakosten. Damit entspricht die  Receivertechnik des HD NANO alleine einem Preis-Leistungsverhältnis,  das selbst im Einstiegsmarkt für Sat-Geräte seinesgleichen sucht.<br />
<br />
				<br />
Mi, 22. Feb 2012]]></description>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 09:17:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/167007-humax-hd-nano-software-update-ergaenzt-mediaplayer-funktionen/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Bildtuning mit Panasonic – Die TV-Neuheiten 2012</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166958-bildtuning-mit-panasonic-die-tv-neuheiten-2012/</link>
		<description><![CDATA[<a href='http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/panasonicVari2_teaser_top_03.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/panasonicVari2_teaser_top_03.jpg</a> 								  	<br />
    								<br />
<strong class='bbc'><ul class='bbc'><li> Bildtuning mit Panasonic – Die TV-Neuheiten 2012</li></ul></strong><br />
 								 								21.02.2012, 15:33 Uhr, Christian Trozinski 								Trotz eines  schwierigen Geschäftsjahres 2011 ließ es sich Panasonic nicht nehmen,  dem europäischen Publikum sämtliche Produktneuheiten des TV-Bereichs in  Hamburg zu präsentieren. Ob LED-LCDs in XXL oder Geschwindigkeitsrekorde  bei der Bildverarbeitung: An Überraschungen mangelt es dem TV-Lineup  2012 nicht.<br />
<br />
              								<br />
Panasonic  beschreitet 2012 erstmals keine getrennten Wege im LED-LCD- und  Plasma-Sektor, sondern bietet beide Bildtechnologien in  XXL-Bilddiagonalen an. Konkret bedeutet dies: Entscheiden Sie sich für  LED-LCDs aus den diesjährigen Serien mit der Ziffer 5 im Namen  (Versionsnummer 4 wurde übersprungen, da diese in Japan allgemein als  Unglückszahl gilt), haben Sie die Wahl zwischen 32, 37, 42, 47 und 55  Zoll Bilddiagonale.  <br />
  <br />
Die verkürzte Angabe "IPS-Paneltechnologie" hat zunächst für  Verwirrung gesorgt, denn eigentlich zeichnet Panasonic die eigenen  LCD-Panel mit dem Zusatz Alpha aus. Hier können wir aber Entwarnung  geben: Panasonic stellt auch die Großformat-LCD-Panel in Eigenregie her,  womit mindestens die Qualität der DT30/DT35-Serie des Vorjahres  erreicht werden sollte.<br />
<br />
<br />
<strong class='bbc'>Schöner denn je</strong><br />
<br />
Die  Rahmen der aktuellen DT50- und WT50-Modelle sind kaum noch sichtbar,  die Fernseher grazil wie nie und die Rahmen sowie Standfußkonstruktion  schmückt nicht Kunststoff, sondern Metall – für uns waren die  LED-LCD-Modell die optischen Highlights des neuen  Panasonic-TV-Portfolios.  <br />
  <br />
Die Bildverarbeitung wird trotz 200-Hertz-Panel mit 1600 Hertz  angegeben: Die seitlich angebrachten LED-Leisten werden innerhalb von 8  Segmenten in Sekundenbruchteilen ein- und ausgeschaltet  (Scanning-Backlight), was durch den exzessiven Einsatz dieser Technik  eine optimale Bewegtbildschärfe garantiert. Dem Helligkeitsverlust wirkt  Panasonic durch die Optimierungen des IPS-Panels entgegen.  <br />
  <br />
Ein Vergleich mit Samsungs letztjähriger LED-LCD-Serie brachte auch  in der Praxis Gewissheit: Auch wenn die Herstellerangabe utopisch  erscheint, dürfte Panasonic mit den DT50- und WT50-Modellen sogar das  fantastische Bewegtbildschärfeniveau der letztjährigen DT30/DT35-Serie  übertreffen und somit in absolute Referenzgefilde vorstoßen. Die  IPS-Technologie bietet zudem eine ausgeglichene Reaktionszeit über  sämtliche Helligkeitsstufen hinweg, sodass Sie von störenden  Verwischeffekten bei bestimmten Grau- und Helligkeitsstufen verschont  bleiben.  <br />
  <br />
Nicht ganz optimal zeigte sich die Ausleuchtung und  Schwarzdarstellung einiger Modelle: Gerade bei Wintersportübertragungen  konnten leichte Schatten ausgemacht werden und während der  Filmwiedergabe erschien Schwarz, besonders im Vergleich zu den neuen  Plasma-TVs, eher Dunkelgrau – hier bleibt abzuwarten, wie sich die  Serienmodelle in einem Test schlagen.<br />
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<strong class='bbc'>Panasonic zeigt Größe</strong><br />
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<a href='http://www.digitalfernsehen.de/typo3temp/pics/c15967fa67.jpgAuch' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/typo3temp/pics/c15967fa67.jpgAuch</a> die Plasmafernseher der Serie VT50 wirken graziler denn je<br />
Bild: Panasonic<br />
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Das  Designkonzept der bis 65-Zoll-Bilddiagonale erhältlichen Plasmamodelle  konnte uns auf den ersten Blick überzeugen: Die XXL-TVs wirken nochmals  graziler als im Vorjahr, durch die schmalen Rahmen und flache Bauform  glaubt man zunächst, einen LED-LCD zu erblicken.  <br />
  <br />
Panasonic entschied sich im Gegensatz zum Vorjahr allerdings für  eine optisch deutlich auffälligere Metallblende, die sich um den  kompletten Rahmen zieht. Das Problem: Bei Lichteinfall reflektiert die  Metallumrahmung deutlich stärker als der Rest des Fernsehers und sticht  regelrecht hervor, ist die Deckenbeleuchtung ungünstig ausgerichtet,  wird die Lichtquelle gar zielgerichtet zum Sitzplatz reflektiert.  <br />
  <br />
Davon abgesehen kann die einheitliche Glasfront der VT50-Serie  wieder einmal mit hochwertiger Anmutung punkten – ein etwas weniger  verspielter Rahmen wäre in unseren Augen aber mehr gewesen. Am Ende  zählt aber die Technik und hier können wir sogleich drei positive  Nachrichten überbringen: Im direkten Vergleich mit den VT30-Modellen des  Vorjahres konnte die höhere Bildhelligkeit überzeugen, statt den  Stromverbrauch nochmals zu senken, steckte Panasonic dieses Jahr alle  Energie in die Bildbrillanz, sodass auch 3D-Inhalte hell genug  erscheinen sollten.<br />
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<strong class='bbc'>Plasma mit 2500 Hertz</strong><br />
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<a href='http://www.digitalfernsehen.de/typo3temp/pics/b4f44228fe.jpgStatt' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/typo3temp/pics/b4f44228fe.jpgStatt</a> Kunststoff dominiert beim Bildrahmen sowie Standfuß Metall<br />
Bild: Panasonic<br />
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Mit  der Angabe 2500 Hertz sorgt Panasonic derzeit für Aufsehen, war doch  bislang 600 Hertz das Maß der Dinge bei den hauseigenen Plasma-TVs.  Dahinter verbirgt sich allerdings kein Quantensprung, der über Nacht  geboren wurde, sondern eine stetige Evolution bei der Zündung der  Plasmazellen, die nun auch marketingtechnisch in den Vordergrund gerückt  wird.  <br />
  <br />
Panasonic ermittelt die Angabe im Übrigen nicht durch die Summierung  unterschiedlicher Panel- und Backlight-Faktoren, sondern bestimmt  innerhalb eines aufwändigen Messverfahrens das Abklingverhalten der  Plasmazellen. Je nachdem, welche Farbe und Helligkeit diese erzeugen,  fällt das Nachleuchten unterschiedlich aus. Panasonic ermittelte  innerhalb der Messungen den schlechtesten Wert von 0,4 Millisekunden  (was umgerechnet 2500 Hertz entspricht), d.h. besonders helle Pixel  leuchten exakt diese Zeit nach, bis die nächste Bildinformation  umgesetzt wird.  <br />
  <br />
In der Praxis kennen alle Plasmabesitzer das Phänomen, dass bei  schnell bewegenden Objekten gelbgrüne Doppelkonturen auftreten können.  Mit den neuen Plasma-TVs wird es möglich sein, dieses Problem bis zur  absoluten Unkenntlichkeit zu reduzieren – wir konnten selbst mit der  Nasenspitze am Display keine farbigen Nachzieher mehr erkennen.  <br />
  <br />
Der dritte große Vorteil im Vergleich zum Vorjahr betrifft die  Darstellung dunkler Bildinhalte: Wurde Panasonic von uns im  Vorjahrestest für eine unruhige Darstellung gerügt (schwarzgraue  Bildinhalte zeigten verstärktes Pixelflirren), so können wir auch in  diesem Punkt Entwarnung geben: Im helligkeitsreduzierten Kinomodus  erweitert Panasonic die Darstellung von ehemals knapp 6000 auf nun rund  24000 Helligkeitsabstufungen, was deutlich mehr Bildruhe verspricht und  das Pixelflirren bis zur sichtbar mindert.  <br />
  <br />
Natürlich erwarten Kinobegeisterte auch eine Steigerung der  Schwarzdarstellung, doch in diesem Punkt waren die Demos noch nicht  vollends überzeugend: Obwohl der Kontrastfilter verbessert wurde und die  Schwarzdarstellung tiefer als im Vorjahr ausfallen wird, bleibt  abzuwarten, inwieweit sich Pioneers KRP-Plasmaserie den neuen  Panasonic-Modellen in diesem Punkt geschlagen geben muss. Wir drücken  zudem die Daumen, dass die ärgerlichen Farbdecodingfehler der  Vorjahresmodelle ausgemerzt werden.<br />
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<strong class='bbc'>Panasonic lässt Taten sprechen</strong><br />
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<a href='http://www.digitalfernsehen.de/typo3temp/pics/010785dddf.jpg2012' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/typo3temp/pics/010785dddf.jpg2012</a>  stellt sich nicht länger die Frage ob LED oder Plasma: Panasonic  liefert beide Bildtechnologien in Bildgrößen bis 55 bzw. 65 Zoll<br />
Bild: Auerbach Verlag<br />
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Wie  kaum ein anderer Hersteller steht bei Panasonic die Bildqualität trotz  neuer Designausrichtung und Smart-TV-Funktionen im Vordergrund und im  Gegensatz zu manch anderem Anbieter bleibt  keine technische Nachfrage  unbeantwortet.  <br />
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Die Preise für die neuen Modelle wurden zwar noch nicht enthüllt,  allerdings werden die unverbindlichen Preisempfehlungen nochmals  geringer als im Vorjahr ausfallen – Bildqualität war somit noch nie so  günstig wie dieses Jahr.  <br />
  <br />
Die bisherigen Stärken, wie die mustergültige Bewegtbildschärfe, ist  nach wie vor das Aushängeschild der neuen LED-LCD- und Plasma-Modelle  und gerade die anstehenden Sport-Highlights des Sommers sind wie  geschaffen für die messerscharfe Abbildung der Panasonic-TVs 2012. Schon  jetzt ist sicher: An diesem Referenzniveau wird sich die gesamte  Flachbild-TV-Konkurrenz messen lassen müssen.<br />
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Weitere Daten und technische Tabellen: www.digitalfernsehen.de/Bildtuning-mit-Panasonic-Die-TV-Neuheiten-2012.80421.0.html<br />
]]></description>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 14:46:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166958-bildtuning-mit-panasonic-die-tv-neuheiten-2012/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Software-Update für Humax HD Nano bringt neue Mediaplayer-Funktionen</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166940-software-update-fur-humax-hd-nano-bringt-neue-mediaplayer-funktionen/</link>
		<description><![CDATA[<br />
<strong class='bbc'>Software-Update für Humax HD Nano bringt neue Mediaplayer-Funktionen</strong><br />
  		 		<span style='color: #666666'>21.02.2012</span>  		 <br />
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Der Humax-Receiver HD Nano erhält ein Software-Update, welches die Mediaplayer-Funktion zur Wiedergabe von Bildern, Musik und Videos (jpg, mp3, xvid) von USB-Datenträgern ergänzt. Dies teilte das Unternehmen am 21. Februar mit. Das Humax-Gerät, das sich zum Empfang von HD+-Programmen eignet, verfügt über eine HDMI-Schnittstelle, einen digitalen Audioausgang und kann per USB auch als digitaler Videorecorder eingesetzt werden. Die Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 129 Euro.<br />
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<a href='http://www.humax-digital.de/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>www.humax-digital.de</a><br />
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 Dies ist eine Meldung aus unserem digitalen Nachrichtendienst „Digitalmagazin“.<br />
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 Alle Informationen zu Abonnements und Preisen finden Sie unter <a href='http://www.digitalmagazin.info/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>www.digitalmagazin.info</a>. <br />
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]]></description>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 13:22:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166940-software-update-fur-humax-hd-nano-bringt-neue-mediaplayer-funktionen/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Philips baut Smart TV-Angebot aus</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166939-philips-baut-smart-tv-angebot-aus/</link>
		<description><![CDATA[<br />
<strong class='bbc'>Philips baut Smart TV-Angebot aus</strong><br />
  		 		<span style='color: #666666'>21.02.2012</span>  		 <br />
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Der Hersteller Philips baut sein Smart TV-Angebot aus: Sieben der acht neuen, von Philips angekündigten Serien bieten nun Smart TV-Funktionalität. Ein neu gestalteter, individualisierter Startbildschirm und eine noch intuitivere Bedienung sollen für ein verbessertes Benutzererlebnis sorgen, teilte der Hersteller am 20. Februar mit. „Da die gesamte Smart TV-Infrastruktur – Breitband-Internetverbindungen, Cloud-Inhalte, TV-Geräte, Apps, Benutzerakzeptanz – jetzt vorhanden ist, gehen wir davon aus, dass wir einen sprunghaften Anstieg der Nutzung der Smart TV-Angebote sehen werden“, erklärte Pieter Vervoort, Vice President und Head of Product Strategy & Smart TV. Schon heute nutzen mehr als 60 Prozent der aktiven Benutzer von Philips Smart TV über 50 Mal im Monat die Smart TV-Funktionen.<br />
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<strong class='bbc'>Smart TV auch für kleine Bildschirme</strong><br />
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 Da Smart TV jetzt auch auf Modellen mit kleinen Bildschirmen ab 48 cm (19 Zoll) verfügbar ist, können nun in jedem Raum des Hauses Fernseher platziert werden, die den Zugang zu digitalen Inhalten ermöglichen. „Die digitale Welt, in der Inhalte und Apps auf Fernsehern verfügbar sind, ist nicht mehr nur den Benutzern hochpreisiger TV-Geräte vorbehalten, sondern sie steht jetzt auch Verbrauchern mit einem knapperen Budget offen“, erklärt Vervoort.<br />
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 <strong class='bbc'>Cloud-basierte Architektur</strong><br />
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 Philips hat seinen Smart TV-Homescreen mit einer einfach zu bedienenden Benutzeroberfläche und einem erweiterten Service-Angebot verbessert. So können die Benutzer schnell auf alle ihre Lieblings-Apps, die lokale Wettervorhersage, das Internet und personalisierte Videoempfehlungen zugreifen. Dem Philips Smart TV liegt eine Cloud-basierte Architektur zugrunde, so dass die Besitzer von Philips Smart TV-Geräten automatisch den neu gestalteten Homescreen auf ihrem Fernseher sehen. Die Benutzeroberfläche des Homescreen bietet mit nur einem Klick Zugriff auf die beliebtesten Angebote der Smart TV-Services von Philips. In der oberen Leiste des Homescreen werden die lokale Wettervorhersage, die Uhrzeit und das Datum angezeigt. Im oberen linken Bereich des Bildschirms erscheint das gewählte TV-Programm oder die Bilder einer externen Quelle. Somit wird bei der Nutzung von Smart TV-Optionen auf keinen Fall das Lieblingsprogramm verpasst. Rechts vom Fernsehbild werden personalisierte Empfehlungen für Apps, TV-Shows, Catch-up-TV und Video-on-Demand (VoD) angezeigt. Im unteren Bereich des Homescreen finden sich die bevorzugten Apps des Benutzers, deren Position nach persönlichen Vorlieben gewählt werden kann.<br />
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 <strong class='bbc'>Unterstützung für App-Entwickler</strong><br />
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 Obwohl bereits über 500 Apps verfügbar sind, will Philips das App-Angebot auf den Smart TV-Geräten weiter ausbauen. Philips hat ein Partnerportal (<a href='http://www.yourappontv.com/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>www.yourappontv.com</a>) gestartet, auf dem sich Tools wie ein Software-Development-Kit (SDK), Informationen und weitere Support-Einrichtungen befinden, die Entwickler für die Gestaltung von Apps für Smart TV benötigen.<br />
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 <a href='http://www.philips.de/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>www.philips.de</a><br />
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 Dies ist eine Meldung aus unserem digitalen Nachrichtendienst „Digitalmagazin“.<br />
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 Alle Informationen zu Abonnements und Preisen finden Sie unter <a href='http://www.digitalmagazin.info/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>www.digitalmagazin.info</a>.]]></description>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 13:22:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166939-philips-baut-smart-tv-angebot-aus/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>ViewSonic macht Beamer PLED-W500 fit für WLAN und Multimedia</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166932-viewsonic-macht-beamer-pled-w500-fit-fur-wlan-und-multimedia/</link>
		<description><![CDATA[<a href='http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/Viewsonic1_teaser_top_04.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/Viewsonic1_teaser_top_04.jpg</a> 								  	<br />
    								<br />
<strong class='bbc'><ul class='bbc'><li> ViewSonic macht Beamer PLED-W500 fit für WLAN und Multimedia</li></ul></strong><br />
 								 								21.02.2012, 13:09 Uhr, su 								ViewSonic  optimiert mit einem Multimedia-Upgrade die Firmware seines mobilen  LED-Projektors PLED-W500. Dabei setzt der Hersteller auf eine  WLAN-Option und die Nutzung von Smartphone oder PC als Zuspieler.<br />
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              								<br />
Die  kostenlos aktualisierbare Software ermöglicht die Integration des  Projektors in WLAN-Netzwerke, teilte ViewSonic am Montag mit. Dadurch  könne das Gerät Daten künftig auch drahtlos von PCs oder Macs sowie von  mobilen Android-, Blackberry- und Apple-Geräten als Zuspieler  entgegennehmen.<br />
Installiert  werden kann das Upgrade entweder per Kabelverbindung über einen  angeschlossenen PC oder Laptop oder direkt über die SD-Karte. Die neue  Version erlaubt dann die Verwendung eines als Zubehör erhältlichen  USB-Dongles, der die Konnektivität für den Beamer verbessert. So könnten  Präsentationen per WLAN künftig direkt vom PC oder Mac zum Projektor  übertragen werden.  <br />
  <br />
Ebenso erlaubt das Upgrade den Datentransfer von Tablets und  Smartphones mit Android, Blackberry oder iOS-Betriebssystem. Mit der  kostenlosen MobiShow-App könnten ferner Powerpoint-Präsentationen und  Bilddateien zudem per WLAN projiziert werden werden. Das  Multimedia-Upgrade kann von der <a href='http://www.viewsoniceurope.com/uk/support/qa/projectors-faqs/pled-w500/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gifInternetseite des Hersteller</a> geladen werden.]]></description>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:15:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166932-viewsonic-macht-beamer-pled-w500-fit-fur-wlan-und-multimedia/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Blu-ray-Receiver von T+A für Musik- und Filmliebhaber</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166921-blu-ray-receiver-von-ta-fur-musik-und-filmliebhaber/</link>
		<description><![CDATA[<a href='http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/TundA_teaser_top_12.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/TundA_teaser_top_12.jpg</a> 								  	<br />
    								<br />
<strong class='bbc'><ul class='bbc'><li> Blu-ray-Receiver von T+A für Musik- und Filmliebhaber</li></ul></strong><br />
 								 								21.02.2012, 12:28 Uhr, js 								Mit dem neuen  K2 Blu 3.1-Blu-ray-Receiver hat der deutsche Hi-Fi-Spezialist T+A ein  Universalgerät für Musik- und Filmliebhaber auf den Markt gebracht.  Neben der Wiedergabe von Blu-rays und DVDs, können bis zu fünf  Audioquellen angeschlossen werden.<br />
<br />
              								<br />
Der  K2 Blu vereint einen Blu-ray-Player mit drei analogen und zwei  digitalen (optisch und cinch) Eingängen und wird so nach am Dienstag vom  Hersteller veröffentlichten Informationen zur universellen Zentrale der  gesamten Heimkino-Anlage. Das Blu-ray-Laufwerk mit drei Lasern  gestattet die Wiedergabe von Blu-rays, automatisch hochskalierten DVDs  und CDs.  <br />
  <br />
Darüber hinaus verfügt der K2 Blu über einen digitalen HDMI-Ausgang,  der eine Bildausgabe in Full HD ermöglicht, sowie einen UKW-RDS-Tuner  für den Radioempfang. Der TV-Eingang ist zudem mit einer  Auto-ON-Funktion ausgestattet, mit der der Blu-ray-Receiver vom  Fernseher eingeschaltet werden kann.<br />
An  der Rückseite des Geräts können zwei Stereolautsprecher sowie auf  Wunsch ein Centerlautsprecher, ein aktiver Subwoofer und zwei weitere  externe Lautsprecher für den Nebemraum angeschlossen werden.  Verschiedene umschaltbare Betriebsarten, wie 3-Kanal oder Virtual  Surround, ermöglichen laut Hersteller-Angaben eine optimale Wiedergabe  je nach angeschlossenen Lautsprechern und Musikprogramm. Zudem hat die  Kopfhörerbuchse einen eigenen Verstärker und schaltet die  Lautsprecherausgänge bei Benutzung komplett ab. <br />
  <br />
Über den USB-Port auf der Gerätefront wird die Einspeisung und  Wiedergabe von LPCM-, MP3-, Foto JPEG- und Filmdateien oder die  Benutzung eines USB-Sticks für BD-Life-Nutzung ermöglicht. Darüber  hinaus ist in den K2 Blu die Antenne eines Bluetooth-Moduls nach A2DP  integriert, die die Anbindung beliebiger mobiler Audiogeräte an den  Receiver gestattet. Der Zugang zum lokalen Netzwerk wird wahlweise durch  LAN oder WLAN ermöglicht, so dass bei Bedarf Internet-Radiosender  empfangen werden können. <br />
  <br />
Das hochauflösende und graphikfähige VFD-Display stellt die Daten  und Informationen kontextabhängig in unterschiedlichen Schriftgrößen dar  und ist stufenweise dimmbar. Über die IR-Systemfernbedienung FM 100  können überdies Zusatzfunktionen genutzt sowie grundsätzliche  Einstellungen wie Einpegelung der Lautsprecher, Balance, Klangregelung  und Wahl der Raumklangmatrix vorgenommen werden. <br />
  <br />
Der K2 Blu 3.1-Blu-ray-Receiver ist ab sofort mit schwarz glänzendem  Korpus und silbernen Deckeln für 3790 Euro (UVP) im Handel erhältlich.]]></description>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 11:34:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166921-blu-ray-receiver-von-ta-fur-musik-und-filmliebhaber/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Apple: Man spricht wieder mit der Presse</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166903-apple-man-spricht-wieder-mit-der-presse/</link>
		<description><![CDATA[<br />
<strong class='bbc'><strong class='bbc'>Apple: Man spricht wieder mit der Presse</strong></strong><br />
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 	  	 	 	 	  	 	 	        	  	 	           <a href='http://business.chip.de/bii/1/4/5/1/6/7/7/6/a34876ffe227eb91.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://business.chip.de/bii/1/4/5/1/6/7/7/6/a34876ffe227eb91.jpg</a>     	 <a href='http://business.chip.de/bii/1/4/5/1/6/7/7/6/Phil-Schiller_REUTERS-bc4ab9af01d17d0b.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><strong class='bbc'>Phil Schiller:</strong> "Wir haben angefangen, ein paar Dinge anders zu machen." (Foto: Reuters)</a><br />
<br />
           	  	Apple hat seinen Umgang mit der Presse geändert.  Während es zu Steve Jobs‘ Zeiten niemals Vorabinformationen für die  Presse gab, wurden jetzt erstmals handverlesene Journalisten in New  Yorker Hotelsuiten eingeladen, um ihnen in einer Privat-Audienz das neue  Betriebssystem Mountain Lion vorzustellen. Apples Marketing-Chef Phil  Schiller begründete die neue Informationspolitik mit den Worten: "Wir  haben angefangen, ein paar Dinge anders zu machen."<br />
<br />
Nur war Auswahl der eingeladenen Journalisten so handverlesen, dass  Apple offensichtlich den Rest der Journaille verprellt hat. Zu den  besonders Privilegierten gehörten unter anderen John Gruber, ein Blogger  aus Philadelphia, der für seine Lobeshymnen auf Apple bekannt ist und  Jessica Vascellaro vom Wall Street Journal. Und schon warf  US-Nachrichtensender CNN auf seiner <a href='http://tech.fortune.cnn.com/2012/02/17/apple-gives-the-gray-lady-the-cold-shoulder/?iid=SF_T_River' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Webseite</a> Apple vor, der in Ehren ergrauten New York Times die kalte Schulter zu zeigen.  	 	 	    	 	  	                  	 	       	 	 	  	  	 	 	 	  	      	        	  	     	         	             	 					 	                	<br />
					             	         	     	 		<br />
	 	                                                   	  	 	  	  	<strong class='bbc'> Begünstigung für Günstlinge?</strong><br />
Als Ursache dafür vermutete CNN die Pulitzerpreis-verdächtige Artikelserie <a href='http://query.nytimes.com/gst/fullpage.html?res=9C02E2D71438F935A15752C0A9649D8B63&scp=3&sq=ieconomy&st=nyt&pagewanted=all' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>"The iEconomy"</a>  der Zeitung, in der das Blatt über die üblen Zustände beim  iPad-Hersteller Foxconn und den damit verbundenen hohen Apple-Gewinnen  berichtete. Schon bald reihten sich auch andere Kollegen in den Chor der  Beleidigten ein. "Sie [Apple] betreiben einen reinen  Zugangs-Journalismus, habe ich aus internen Quellen erfahren", sagte  Eric Wemple von der Washington Post gegenüber CNN. Mit anderen Worten:  Wer schlecht über Apple schreibt, wird ausgesperrt. <br />
<br />
Dumm nur, dass der Vorwurf gar nicht stimmte. Die New York Times war  sehr wohl beim Apple-Event eingeladen, namentlich deren Gadget-Guru  David Pogue. Und auch der <a href='http://www.businessinsider.com/apple-retaliates-against-new-york-times-2012-2' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Vorwurf</a>  von Business-Insider-Chef Henry Blodget, dass Pogue zwar eine  Vorabversion von Mountain Lion zum Test erhalten habe, ihm aber kein  Interview gewährt wurde, war nicht haltbar. Wie andere Pressevertreter  berichteten, wurde Pogue im Hotel zusammen mit Phil Schiller gesehen.  Nun lautet der Vorwurf, dass lediglich Apple-freundliche Journalisten  statt mit Schiller mit Apple-CEO sprechen durften.  <br />
  	 	 	    	       	          	             	                	                						 	             	          	       	    	 	  	 	    	       	          	             	                						 (hw/mo) 	                	             	          	       	    	  	 	       	 	 	 	 	 	 	 	 	  	                           <br />
<br />
<br />
                 <a href='http://www.chip.de/news/Apple-Tim-Cook-weist-Foxconn-Vorwuerfe-zurueck_54177140.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'> Apple: Tim Cook weist Foxconn-Vorwürfe zurück</a><br />
<br />
<a href='http://www.chip.de/news/Apple-Ausbeutung-bei-Foxconn-als-Standortvorteil_54010781.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'> Apple: Ausbeutung bei Foxconn als Standortvorteil</a>]]></description>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:26:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166903-apple-man-spricht-wieder-mit-der-presse/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Panasonic stellt neue 3D-Blu-ray-Player vor</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166842-panasonic-stellt-neue-3d-blu-ray-player-vor/</link>
		<description><![CDATA[<a href='http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/panasonic-Gebaeude_teaser_top_09.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/panasonic-Gebaeude_teaser_top_09.jpg</a> 								  	<br />
    								<br />
<strong class='bbc'><ul class='bbc'><li> Panasonic stellt neue 3D-Blu-ray-Player vor</li></ul></strong><br />
 								 								20.02.2012, 18:11 Uhr, su 								Der  japanische Unterhaltungselektronik-Riese Panasonic hat am Montag seine  neuen Blu-ray-Player BDT320 BDT220 und BDT221 vorgestellt. Geschraubt  hat der Hersteller vor allem an der Bild- und Tonqualität, aber auch auf  die multimediale Vernetzung legt er großen Wert.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
              								<a href='http://www.digitalfernsehen.de/typo3temp/pics/a3f534607b.jpgBei' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/typo3temp/pics/a3f534607b.jpgBei</a> den Blu-ray-Playern der Modellgeneration 2012 setzt Panasonic auf eine überarbeitete Fernbedienung mit Touchscreen<br />
Bild: Panasonic<br />
<br />
Wie  Panasonic am Montag miteilte, besitzen beide Serien (BDT320 und 220/1)  den verbesserten Uniphier-Pro-Prozessor. Sein adaptives Chroma  Processing sorge nun auch dreidimensional für exakte Farben und Kanten.  "Neuerscheinungen wie Filmklassiker präsentieren sich detailreich und  mit feinen Helligkeitsabstufungen und rauscharmen unbewegten  Bildanteilen", hieß es weiter.  <br />
  <br />
Die "Pure Audio on HDMI"-Technologie minimiere systembedingte  Datentaktschwankungen bei der Audio-Übertragung über HDMI. Der  DMP-BDT320 biete darüber hinaus sechs charakteristische  Klangeinstellungen, die einem Röhrenverstärker nachempfunden seien. <br />
  <br />
Beide Blu-ray-Player sind mit WLAN und der Smart-TV-Plattform Viera  Connect ausgestattet. Sie bietet auf ihrem Marketplace Apps aus den  Bereichen Musik, Social Networking, Lifestyle und Sport.<br />
Im  heimischen DLNA-Netzwerk spielen die Geräte laut Hersteller Bilder,  Videos und Sounddateien von Computer oder Netzwerkspeichern ab. Über  ihren USB-Eingang an der Gerätefront können außerdem Fotos, Videos und  Musik direkt vom Speicherstick oder externer Festplatte wiedergegeben  werden. <br />
  <br />
 Rückseitig befinden sich bei beiden Geräten ein weiterer  USB-Eingang, der für die Panasonic Kommunikationskameras TY-CC10 oder  TY-CC20 reserviert sei, über die die Nutzer Video-Telefonate führen  könnten. Von der SD-Speicherkarte nehmen die Blu-ray-Player zudem  JPEG-Fotos, 3D-Bilder im MPO-Format sowie MPEG2- und ACVHD-Videos  entgegen.<br />
<br />
<a href='http://www.digitalfernsehen.de/typo3temp/pics/1deea30c7f.jpgMit' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/typo3temp/pics/1deea30c7f.jpgMit</a> seinen neuen Blu-ray-Playern verspricht Panasonic eine bessere Bild- und Tonqualität<br />
Bild: Panasonic<br />
<br />
Gesteuert  werden können die Blu-ray-Player per Touchpad-Fernbedienung oder  iPhone, BlackBerry und Android Smartphone. Der DMP-BDT320 ist zudem mit  einem Eco-Quick-Start-Sensor ausgestattet. Wenn dieser in seiner  unmittelbaren Nähe eine Bewegung erkennt, bringt er sich aus dem Eco- in  den Quick Start-Modus und beleuchtet seine Front mit Slot-In Laufwerk.  Damit verkürze er den Booting-Vorgang auf 0,5 Sekunden.  <br />
  <br />
"Erfolgt keine Bedienung, geht es automatisch zurück in den  Eco-Modus mit 0,1 Watt Energieaufnahme. Wenn durch Kinder oder Haustiere  viel Bewegung im Wohnzimmer herrscht, kann der Sensor natürlich auch  deaktiviert werden", so der Hersteller. <br />
  <br />
Beide Blu-ray-Player-Serien sind bereits ab März erhältlich. Der  DMP-BDT320 in der Farbe Schwarz und mit Streamline-Design kostet 269  Euro (UVP). Zur Einführung sei die "Star Wars"-Trilogie, Episode IV – VI  auf Blu-ray im Lieferumfang enthalten. Für 179 Euro (UVP) bietet  Panasonic eine schwarze und silberfarbene Ausführung des DMP-BDT220/221  an.]]></description>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 17:23:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166842-panasonic-stellt-neue-3d-blu-ray-player-vor/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Panasonic: Große Plasma-TVs mit Apps</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166832-panasonic-grosse-plasma-tvs-mit-apps/</link>
		<description><![CDATA[<br />
<strong class='bbc'><strong class='bbc'>Panasonic: Große Plasma-TVs mit Apps</strong></strong><br />
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 	  	 	 	 	  	 	 	        	  	 	           <a href='http://www.chip.de/ii/1/4/5/2/2/6/4/4/0a34725d5f407907.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.chip.de/ii/1/4/5/2/2/6/4/4/0a34725d5f407907.jpg</a>     	 <a href='http://www.chip.de/ii/1/4/5/2/2/6/4/4/Panasonic_TX-in_P55VT50-37ed7e2a4496bdaf.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><strong class='bbc'>Panasonic: </strong>Neue Riesen-Plasmas ab April.</a><br />
<br />
           	  	Panasonic setzt noch immer auf Plasma-Fernseher:  Mit der VT50-Serie hat der japanische Hersteller drei neue  Riesen-Plasmas vorgestellt. Die TV-Geräte gibt es mit einer  Bilddiagonalen von 50, 55 und 65 Zoll; sie bieten Full-HD-Auflösung.<br />
<br />
Egal in welcher Größe – die Fernseher kommen mit Dreifach-Digitaltuner  (DVB-S, DVB-T, DVB-C), dem Teletext-Nachfolger HbbTV, einem Browser (mit  Flash- und HTML5-Unterstützung) und WLAN. Inhalte zeichnen die Geräte  entweder auf eine SD-Karte oder einen USB-Speicher auf. Panasonic will  auch zahlreiche Detailverbesserungen verbaut haben und verspricht  verbesserte Schwarzwerte, eine höhere Helligkeit und THX-Zertifizierung  auch für den 3D-Modus. Bei der Wiedergabe dreidimensionaler Inhalte soll  der sinnig benannte Crosstalk Canceller Doppelbilder herausfiltern,  eine spezielle Gesichtserkennung sorgt laut Hersteller für eine  natürlicher anmutende Abbildung von Menschen in 3D. Damit man das auch  sieht, packt Panasonic zwei aktive Shutterbrillen ins Paket.<br />
<br />
Außerdem lernen nun auch die Fernseher Multitasking: Der verbaute  2-Kern-Prozessor erlaubt angeblich das Starten mehrerer Apps auf dem TV,  sodass eine Anwendung nicht mehr beendet werden muss, um eine andere zu  laden.<br />
<br />
Ab April wird die VT50-Reihe im Handel erhältlich sein, Preise nennt  Panasonic noch nicht. Ein vergleichbarer Vorgänger kostete als  50-Zoll-Modell rund 1.600 Euro. 	 		     	 	 	    	       	          	             	                	                	                	             	          	       	    	 	  	 	 (mas)]]></description>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 16:25:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166832-panasonic-grosse-plasma-tvs-mit-apps/</guid>
	</item>
	<item>
		<title><![CDATA[Neuorientierung: Samsung spaltet LCD-Sparte ab [Update]]]></title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166808-neuorientierung-samsung-spaltet-lcd-sparte-ab-update/</link>
		<description><![CDATA[<a href='http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/Samsung1_teaser_top_29.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/Samsung1_teaser_top_29.jpg</a> 								  	<br />
    								<br />
<strong class='bbc'><ul class='bbc'><li> Neuorientierung: Samsung spaltet LCD-Sparte ab [Update]</li></ul></strong><br />
 								 								20.02.2012, 13:11 Uhr, dpa/rh 								Die TV-Sparte  von Samsung schwächelt weiterhin. Die geringe Nachfrage nach LCD-TVs  und gleichzeitig wachsende Konkurrenz durch die neue OLED-Technik haben  das Unternehmen veranlasst, eine Neustrukturierung vorzunehmen.<br />
<br />
              								<br />
Samsung will seine weltgrößte, aber zuletzt verlustreiche LCD-Sparte in ein <a href='http://www.digitalfernsehen.de/Schleppendes-LCD-Geschaeft-Samsung-zieht-Konsequenzen.80231.0.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gifeigenständiges Unternehmen ausgliedern</a>.  Es ist das bisher stärkste Zeichen für den Wandel im  Fernsehgeräte-Markt: LCD-Bildschirme sind nach jahrelanger Dominanz auf  dem Rückzug, die Zukunft beansprucht die neue OLED-Technik für sich.  OLED-Displays versprechen kräftigere Farben und Kontraste und sind noch  dünner und sparsamer - kamen bisher wegen höherer Kosten aber vor allem  in Smartphones zum Einsatz. Das ändert sich jedoch gerade. <br />
  <br />
Samsungs LCD-Sparte soll am 1. April in ein neues Unternehmen unter  dem vorläufigen Namen Samsung Display mit einer Kapitalausstattung von  750 Milliarden Won (etwa 505,8 Mio Euro) überführt werden, wie der  weltgrößte Hersteller von Fernsehgeräten und Speicherchips am Montag  mitteilte. Bei einer für Mitte März geplanten Hauptversammlung muss der  Schritt noch endgültig gebilligt werden. Wie es weiter geht, ist noch  unklar. Der südkoreanische Konzern schließt nicht aus, dass die Sparte  letztlich mit dem OLED-Bereich Samsung Mobile Display zusammengelegt  wird, behielt sich aber auch sonstige Sanierungsmaßnahmen vor.<br />
Die  Produktion von LCD-Displays war zuletzt für alle Hersteller ein  schlechtes Geschäft. In den vergangenen Jahren hatten sie immer weiter  die Kapazitäten aufgestockt - doch zuletzt knickte die Nachfrage nach  LCD-Fernsehern merklich ein. <br />
  <br />
Zum einen hält die schwache Wirtschaft in den USA und die Euro-Krise  in Europa die Käufer zurück, zum anderen ist der Markt allmählich  gesättigt. Statt großer Fernseh-Bildschirme werden kleinere Displays für  Smartphones und Tablet-Computer immer wichtiger. Samsung ist auch in  diesem Geschäft ein führender Player. Zuletzt konnte sich aber auch der  japanische Konkurrent Sharp über einen Riesen-Auftrag von Apple freuen,  wohl auch in Anbetracht des erbitterten Patentkrieges zwischen dem  iPhone- und iPad-Hersteller und den Südkoreanern. <br />
  <br />
Angesicht des branchenweiten Überangebotes hatte Samsung in seinem  LCD-Geschäft vier Quartale in Folge einen operativen Verlust verbucht.  Die Abtrennung der LCD-Sparte werde helfen, die Entscheidungsprozesse zu  straffen und die Ressourcen effektiver einzusetzen, hieß es in einer  Mitteilung des Konzerns. Die Ausgliederung werde es außerdem erlauben,  "auf die Bedürfnisse unserer Kunden schneller zu reagieren", wurde der  Chef des LCD-Geschäfts, Park Donggun, zitiert. <br />
  <br />
OLED steht für Organic Light Emitting Diodes, also organische  Leuchtdioden. Diese ermöglichen ein sehr kontrastreiches Bild und weite  Blickwinkel. Ein weiterer Vorteil: OLED-Technologie verbraucht relativ  wenig Strom. Allerdings waren große OLED-Bildschirme, wie sie im  Wohnzimmer zum Einsatz kommen sollen, bisher noch sehr teuer. Allerdings  soll die Technik in diesem Jahr den Sprung in die Wohnzimmer schaffen.  So kündigte LG bereits einen OLED-Fernseher mit einer  Bildschirmdiagonale von 55 Zoll (knapp 140 cm) an. Samsung ist bisher  der mit Abstand weltgrößte OLED-Anbieter.]]></description>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 14:33:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166808-neuorientierung-samsung-spaltet-lcd-sparte-ab-update/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Schwaiger stellt neue Kabelmanagement-Produktreihe vor</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166807-schwaiger-stellt-neue-kabelmanagement-produktreihe-vor/</link>
		<description><![CDATA[<br />
<strong class='bbc'>Schwaiger stellt neue Kabelmanagement-Produktreihe vor</strong><br />
  		 		<span style='color: #666666'>20.02.2012</span>  		 <br />
<br />
Schwaiger hat am 20. Februar eine neue Kabelmanagement-Produktreihe vorgestellt, die alle wichtigen Komponenten für ein ordentliches Verlegen von Kabeln umfasst. Ein sauberes Verlegen von Kabeln sehe nicht nur schöner aus, sondern es macht eine Verkabelung auch übersichtlicher, sodass im Falle eines Defekts eine Reparatur an Geräten oder Teilen davon erheblich erleichtert wird, teilte der Hersteller mit. Das beginnt bei verschiedenen Kabelbindern, sowohl in Einweg-, als auch in wiederverwendbarer Ausführung. Dazu passend gibt es Kabelbinderhalter. Lieferbar sind ferner verschiedene Kabelhalterungen und Kabelhalteclips, die beispielsweise für eine saubere Anordnung von Kabeln an der Schreibtischrückseite verwendet werden können. Zum Bündeln von Kabeln sind in vielen Fällen Gewebekabelschläuche sowie Klettverschluss-Kabelbinder besonders geeignet. Auch Schlauchklemmen sind dafür eine gute Alternative. Zum Verlegen und zum Schutz von Kabeln liefert Schwaiger Kabelkanäle aus Aluminium in verschiedenen Varianten. Ist eine Kurvenverlegung, etwa an einem Tisch, erforderlich, gibt es dafür eine flexible Variante. Besonders gut und schnell befestigen lassen sich Kabel mit Nagelschellen. Nahezu alle Produkte gibt es – soweit möglich und sinnvoll – in verschiedenen Größen und unterschiedlichen Verpackungseinheiten.<br />
<br />
<a href='http://www.schwaiger.de/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>www.schwaiger.de</a><br />
<br />
 Dies ist eine Meldung aus unserem digitalen Nachrichtendienst „Digitalmagazin“.<br />
<br />
 Alle Informationen zu Abonnements und Preisen finden Sie unter <a href='http://www.digitalmagazin.info/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>www.digitalmagazin.info</a>.]]></description>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 14:32:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166807-schwaiger-stellt-neue-kabelmanagement-produktreihe-vor/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Analoge Kopfstellen schnellstens auf Digitalempfang umstellen – Appell an Hotelbranche</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166782-analoge-kopfstellen-schnellstens-auf-digitalempfang-umstellen-appell-an-hotelbranche/</link>
		<description><![CDATA[<br />
<strong class='bbc'>Analoge Kopfstellen schnellstens auf Digitalempfang umstellen – Appell an Hotelbranche</strong><br />
  		 		<span style='color: #666666'>20.02.2012</span>  		 <br />
<br />
69 Tage vor dem Ende des analogen Satellitenzeitalters sind immer noch tausende Kopfstellen in Hotels nicht für die digitale Übertragung vorbereitet, teilte der Hersteller TechniSat am 20. Februar mit. „Für viele Hotels wird es jetzt Zeit zu handeln“, sagte Projektmanager Denis Lönnendonker. „Wir wissen, dass es noch immer tausende aktive analoge Kopfstellen gibt. Die Betreiber müssen sich im Klaren sein: In der Nacht auf den 30. April 2012 ist Schluss. Keine Übergangszeiten, keine Ausstrahlung mehr, nichts. Jede dann noch aktive analoge Kopfstelle verwöhnt die Hotelgäste dann nur noch mit feinstem weißen Rauschen.“<br />
<br />
<strong class='bbc'>Analoge Röhrenfernseher nicht mehr zeitgemäß</strong><br />
<br />
 Ab 30. April wird über Satellit nur noch digital gesendet. „Man muss das auch als Chance begreifen. Mehr Sender in besserer Bildqualität, mehr Zusatzdienste. Gerade wenn man mit dem Gedanken spielt, die alten Röhrengeräte gegen Digitalfernseher auszutauschen, wird der Qualitätssprung mehr als deutlich. Davon profitiert jeder Gast und somit letztendlich auch der Hotelier. Analoge Röhrenfernseher mit einer Auswahl von 24 Sendern auf den Zimmern sind heute einfach nicht mehr zeitgemäß“, führt Denis Lönnendonker aus.<br />
<br />
 <strong class='bbc'>Kopfstellen und Digitalfernseher für Hotels </strong><br />
<br />
 Neben klassischen Kopfstationen wie der TechniNet BS4, die das Signal von DigitalSat auf DigitalKabel, DVB-T oder analoges Kabel umsetzen kann, hat TechniSat auch andere Lösungen für kleinere Hotels oder Pensionen im Programm. Das TechniSelect12 beispielsweise ermöglicht das Umsetzen von zwölf DigitalSat-Transpondern in eine vorhandene Kabelstruktur, so dass das Verlegen neuer Leitungen entfällt. Lediglich ein digitaler Satellitenreceiver wird zum Empfang benötigt. TechniSat hält dabei auch die passenden Digitalfernseher bereit. Die TechniVision HD2-Serie hat einen so genannten Hotelmodus. Dieser umfasst unter anderem das Schnellprogrammieren per USB, das Festlegen einer maximalen Lautstärke und einen Startbildschirm mit Begrüßung. Die  eingebaute Uhr rundet das Gesamtpaket ab. „Wir bieten dem Hotelier eine Komplettlösung aus einer Hand. Von den benötigten Geräten, über die Projektierung bis zur Vermittlung eines Installationspartners können wir für den Kunden alles erledigen“, so Projektmanager Denis Lönnendonker.<br />
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 <a href='http://www.technisat.de/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>www.technisat.de</a><br />
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 Dies ist eine Meldung aus unserem digitalen Nachrichtendienst „Digitalmagazin“.<br />
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 Alle Informationen zu Abonnements und Preisen finden Sie unter <a href='http://www.digitalmagazin.info/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>www.digitalmagazin.info</a>.]]></description>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 11:35:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166782-analoge-kopfstellen-schnellstens-auf-digitalempfang-umstellen-appell-an-hotelbranche/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>LG Electronics: Spitzentechnik für den deutschen Markt?</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166765-lg-electronics-spitzentechnik-fur-den-deutschen-markt/</link>
		<description><![CDATA[<a href='http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/LG1_teaser_top_15.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/LG1_teaser_top_15.jpg</a> 								  	<br />
    								<br />
<strong class='bbc'><ul class='bbc'><li> LG Electronics: Spitzentechnik für den deutschen Markt?</li></ul></strong><br />
 								 								20.02.2012, 12:03 Uhr, Christian Trozinski/Dennis Schirrmacher 								Mit der  Nano-LED-Technik und dem angekündigten OLED-TV gehört LG zu den  vielversprechendsten TV-Anbietern 2012. Doch wird im Gegensatz zu den  letzten Jahren auch der deutsche Markt ansprechend bedient? Ein  Vergleich von Produktankündigungen und tatsächlich ausgelieferten  Geräten sowie mit Photoshop "nachfrisierte" Pressebilder werfen Fragen  auf.<br />
<br />
              								<br />
Auf  der diesjährigen Elektronikmesse CES in Las Vegas legte LG einen  fulminanten Auftritt hin. Die aktuellen LED-LCDs zeigen einen  ultraschmalen Rahmen sowie eine ultraflache Bautiefe und dennoch  integriert LG in den Topmodellen der Serie LM9600 eine vollwertige  LED-Hintergundbeleuchtung, die lokal dimmbare Segmente aufweist. Noch  einen Schritt weiter geht der voraussichtlich EM960W getaufte  OLED-Fernseher: Statt LEDs in geringer Stückzahl leuchten organische  Leuchtdioden jeden Subpixel perfekt aus und schicken die  Flüssigkristallschicht endgültig in Rente.  <br />
  <br />
Der Kontrast fällt somit mustergültig aus, denn Schwarz erscheint  pechschwarz und störende Leuchtflecken, infolge einer groben  Ausleuchtung aktueller LED-Raster, gehören der Vergangenheit an. Somit  scheint der Weg geebnet zu ausgereiften LED-LCDs im preislich  attraktiven Mittelklassesegment und echten OLED-Fernseher, die das beste  der Plasma- und LED-LCD-Technik in einem, wenn auch in diesem Jahr noch  kostspieligen Produkt verbinden – oder etwa doch nicht?<br />
<br />
<a href='http://www.digitalfernsehen.de/typo3temp/pics/efe73c2877.jpgDas' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/typo3temp/pics/efe73c2877.jpgDas</a>  UHDTV-Display von LG Electronics mit einer Bilddiagonale von 213  Zentimetern (84 Zoll) und einer Auflösung von 8 Millionen Pixeln feiert  seine Premiere auf der CES 2012 in Las Vegas - Zu einer Markteinführung  in Deutschland gibt es keine Informationen<br />
Bild: LG Electronics<br />
<br />
<strong class='bbc'>Full-LED vertagt</strong> <br />
  <br />
Stolz präsentierte LG auf der IFA Preview und IFA im Jahr 2009 den  LH9500, einen ultraflachen LCD-TV mit echter LED-Hintergrundbeleuchtung.  Das Ziel: Im Gegensatz zu Samsungs Edge-LED-Technologie wollte LG alle  Trümpfe einer echten LED-Hintergrundbeleuchtung ausspielen  (Local-Dimming für besseren Kontrast) und die gleichzeitig ultrakompakte  Gehäuseform galt zu dieser Zeit als revolutionär.  <br />
  <br />
Doch nach den vollmundigen Ankündigungen warteten nicht nur die  Tester und die Presse vergeblich auf den vermeintlichen Superfernseher –  der LH9500 wurde zurückgezogen, bevor auch nur ein Modell an den Handel  ausgeliefert wurde. Eine Begründung nannte LG auf Anfrage von  DIGITALFERNSEHEN.de seinerzeit nicht. <br />
  <br />
<strong class='bbc'>Schmackhafter OLED-Ausblick und Photoshop</strong> <br />
  <br />
12 Monate sollten vergehen, bis LG auch für Deutschland den zweiten  Anlauf mit der Full-LED-Technik wagte. Sowohl die Modellserie LX9500,  als auch die High-End-Variante LEX8 boten zur IFA Preview bzw. IFA 2010  genügend Argumente, um Technikherzen höher schlagen zu lassen: sämtliche  Vorzüge des im Vorjahr überraschend zurückgezogenen Modells LH9500  fanden sich nun im LX9500 wieder und LG versprach sogar noch mehr: Die  Serie LEX8 sollte den Fernsehermarkt gar revolutionieren, denn erstmals  sei laut es den Entwicklern gelungen, den Crosstalk im 3D-Betrieb auf  ein nicht sichtbares Niveau zu reduzieren.  <br />
  <br />
Auf der IFA Preview 2010 galt deshalb die höchste Sicherheitsstufe:  Der LEX8 wurde nur im Hinterzimmer gezeigt und alle Journalisten mussten  Unterlassungserklärungen unterzeichnen, die die Weitergabe der  Informationen klar regelten. Auf der IFA 2010 setzte LG klare Akzente:  Aus Full-LED wurde Nano-LED und sogar die OLED-Technik wurde anhand von  31-Zoll-Prototypen dem staunenden Publikum vorgestellt. Während Lgs  15-Zoll-OLED EL9500 die Marktreife erreichte, sollte es beim  31-Zoll-OLED jedoch bei einer reinen Messedemo bleiben – eine Produktion  fand nie statt. <br />
<br />
<a href='http://www.digitalfernsehen.de/typo3temp/pics/74c44d56ff.jpgMit' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/typo3temp/pics/74c44d56ff.jpgMit</a>  "Borderless Design", also nahezu unsichtbaren Rahmen seiner  LED-LCD-Fernseher, warb LG bereits zu einem Zeitpunkt, als die  tatsächlich ausgelieferten Geräte dieses Versprechen noch gar nicht  einhalten konnten<br />
Bild: LG Electronics<br />
<br />
<strong class='bbc'>Eklat auf der Pressekonferenz</strong><br />
Die  Pressekonferenz LGs auf der IFA 2010 sorgte zudem für einen Eklat: LG  warb mit dem Slogan "Borderless" und versprach nahezu randlose Displays.  Auf sämtlichen Werbematerialien war von einem Bildrahmen tatsächlich  keine Spur mehr, doch die ausgelieferten Modelle konnten diesem  Werbeanspruch nicht folgen: LG gestand auf der Pressekonferenz auf  kritische Nachfrage ein, dass sämtliche Abbildungen die Zukunft der  TV-Entwicklung zeigen und nicht mit den damals aktuellen Modellreihen  gleichzusetzen sind – Photoshop lässt grüßen. Erst 2012, also zwei Jahre  nach dem Slogan "Borderless", lässt LG Taten folgen: Die kommenden  LED-LCDs sind tatsächlich so schlank, wie es die Werbung bereits 2010  versprach. <br />
  <br />
Als der LX9500 Ende 2010 das Testlabor des Auerbach Verlags  erreichte, konnte die Nano-LED-Technik nicht uneingeschränkt überzeugen:  Aufgrund der geringen Bautiefe war das LED-Raster trotz ausreichender  Cluster-Anzahl sichtbar, bei sehr hoher Bildhelligkeit konnte die  Wabenstruktur sogar vom Filmgenuss ablenken. Statt des matten Filters  des LH9500 setzte LG zudem auf eine stark spiegelnde Frontscheibe, die  unter Tageslichtbedingungen sichtbar aufhellte – aus dem erhofften  Superfernseher wurde am Ende ein gutes Produkt, das aber noch viele  Wünsche offen ließ.  <br />
  <br />
<strong class='bbc'>Vorfreude ist die schönste Freude</strong> <br />
<strong class='bbc'><br />
</strong>Nur wenige Monate später startete LG deshalb  auch auf dem deutschen Markt den Nachbrenner und brachte mit dem LEX8  den vermeintlich besten Fernseher aller Zeiten heraus. Der matte  Kontrastfilter, die nur wenige Millimeter umfassende Bautiefe, der  extrem schmale Rahmen und eine überdurchschnittliche  Verarbeitungsqualität ließen bereits beim Auspacken der Komponenten  Großes erhoffen. Doch auch beim LEX8 steckte der Fehler im Detail: Die  im Vergleich zum LX9500 nochmals verringerte Bautiefe verstärkte die  Sichtbarkeit des LED-Rasters und die Ausleuchtung fiel in Tests alles  andere als mustergültig aus. <br />
Vom versprochenen  Crosstalk-freien 3D-Erlebnis war ebenso nichts zu sehen: Der LEX8  erlaubte nahezu keinerlei Bildeinstellungen im 3D-Modus und zeigte nur  eine befriedigende Helligkeit gepaart mit weiterhin sichtbaren  Doppelkonturen. Im Vergleich zur wenig rühmlichen  3D-Darstellungsqualität des LX9500 war ein Fortschritt zwar erkennbar,  im Vergleich zur starken Konkurrenz hatte LG aber weiterhin das  Nachsehen. Die Konsequenz: Die Full-HD-3D-Darstellung und das  Shutter-Verfahren wurden begraben, denn die Konkurrenz zeigte zu dieser  Zeit mit gleichwertiger 3D-Technik deutlich bessere Ergebnisse. <br />
  <br />
<strong class='bbc'>Am Mittwoch (22. Februar) lesen Sie die <a href='http://www.digitalfernsehen.de/typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gifFortsetzung' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gifFortsetzung</a>  des Beitrags. Dann geht es um weitere kurzfristig zurückgezogene  Produktauslieferungen, per Software-Update deaktivierte  Skype-Unterstützung und die Frage, wie LG Electronics auf dem deutschen  Markt verlorenes Vertrauen zurückgewinnen will.</strong>]]></description>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 11:21:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166765-lg-electronics-spitzentechnik-fur-den-deutschen-markt/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Schleppendes LCD-Geschäft - Samsung zieht Konsequenzen</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166728-schleppendes-lcd-geschaeft-samsung-zieht-konsequenzen/</link>
		<description><![CDATA[<a href='http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/Samsung3_teaser_top_51.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/Samsung3_teaser_top_51.jpg</a> 								  	<br />
    								<br />
<strong class='bbc'><ul class='bbc'><li> Schleppendes LCD-Geschäft - Samsung zieht Konsequenzen</li></ul></strong><br />
 								 								20.02.2012, 10:06 Uhr, rh 								Nachdem das  schleppende Geschäft mit LCD-Fernsehern die TV-Sparte von Samsung tief  in die roten Zahlen gezogen hat, lagert der Hersteller das LCD-Geschäft  nun aus. Erst im Dezember hatte sich Partner Sony aus dem gemeinsamen  LCD-Joint-Venture zurückgezogen<br />
<br />
              								<br />
Im Dezember hatte <a href='http://www.digitalfernsehen.de/Ausstieg-Sony-verlaesst-LCD-Joint-Venture-mit-Samsung.75413.0.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gifSamsung den von Sony gehaltenen rund 50-prozentigen Anteil am Joint Venture S-LCD übernommen</a>,  wodurch das Kooperationsunternehmen zur hundertprozentigen Tochter des  weltgrößten Herstellers von LCD-Fernsehern wurde. Wie Samsung am Montag  nach einer Sitzung des Direktoriums mitteilte, hat sich der Hersteller  aber nun entschieden, nach den weiterhin stagnierenden Verkäufen sein  Geschäft mit Flüssigkristallbildschirmen auszugliedern.<br />
Am  1. April wolle der Hersteller die unter dem vorläufigen Namen agierende  Sparte Samsung Display mit einem Startkapital von 7,5 Milliarden Dollar  ins Leben rufen. Die Aktion bedarf aber noch der Zustimmung der  Aktionäre.  <br />
  <br />
Vor allem die Weiterentwicklung der technisch überlegenen  OLED-Geräte sowie die wachsende Konkurrenz aus China und die weltweit  gesunkene  Nachfrage nach LCD-Fernsehern hätten Samsungs Umsätze in der  TV-Sparte schrumpfen lassen. Das Unternehmen sowie sein direkter  Konkurrent LG sehen die Zukunft im OLED-Bereich und zeigen sich derzeit  zuversichtlich, dass sich die Technik auch bei Flachbildfernsehern  durchsetzen wird. Bisher kommt sie vor allem in kleineren Geräten wie  Smartphones zum Einsatz.]]></description>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 09:17:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166728-schleppendes-lcd-geschaeft-samsung-zieht-konsequenzen/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Weltfunkkonferenz 2012: Mobilfunk oder Rundfunk? – die Diskussion ist eröffnet</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166712-weltfunkkonferenz-2012-mobilfunk-oder-rundfunk-die-diskussion-ist-eroeffnet/</link>
		<description><![CDATA[<strong class='bbc'>Weltfunkkonferenz 2012: Mobilfunk oder Rundfunk? – die Diskussion ist eröffnet</strong> 				<br />
Auf der am Freitag, 17. Februar 2012, zu Ende gegangenen  Weltfunkkonferenz wurden weitreichende Entscheidungen für das  Antennenfernsehen getroffen. Aufgrund des massiven Drucks arabischer und  afrikanischer Staaten kam es völlig überraschend zu einer  gleichberechtigten Frequenzzuweisung an den Mobilfunk im  Rundfunkfrequenzbereich 694 – 790 MHz in der gesamten Funkregion 1  (Europa und Afrika) obwohl das Thema ursprünglich nicht auf der  Tagesordnung stand. Die afrikanischen und arabischen Staaten drängten  auf diese Zuweisung, weil das sog. 800-MHz-Band (790 – 862 MHz), das  bereits im Jahre 2007 für den Mobilfunk umgewidmet wurde, im  arabisch-afrikanischen Raum aus verschiedenen Gründen durch den  Mobilfunk meist nicht genutzt wird. <br />
<br />
In langwierigen und schwierigen Verhandlungen konnten die  Rundfunkvertreter erreichen, dass zumindest einige fachliche Aspekte  stärker berücksichtigt wurden. Das sogenannte 700&#8208;MHz-Band steht erst  nach der Funkverwaltungskonferenz 2015 für den Mobilfunk zur Verfügung.  Die Zuweisung an den Rundfunk bleibt gleichberechtigt neben der neuen  Mobilfunkzuweisung bestehen. Zudem entschied die Weltfunkkonferenz, dass  vor dem Inkrafttreten der Mobilfunkzuweisung noch eine ganze Reihe von  offenen technischen und regulatorischen Fragen geklärt werden müssen.  Hierzu zählen unter anderem der Frequenzbedarf des Rundfunks, die  Frequenzharmonisierung mit anderen Funkregionen in der Welt und die  Sicherstellung der technischen Verträglichkeit von Rundfunk und  Mobilfunk in den betroffenen Funkbändern. Offen ist auch noch eine  „Feinjustierung“ der unteren Bandgrenze. <br />
<br />
In Deutschland und Europa muss nun die politische Diskussion geführt  werden, welcher der beiden Dienste zukünftig im 700-MHz-Band senden  darf. Sollte der Rundfunk den Bereich abtreten müssen wäre langwierige  eine Frequenz-Umplanung mit drastischen Folgekosten die Konsequenz. <br />
<br />
Aber nicht nur das digitale Antennenfernsehen ist von der Umwidmung  betroffen. Seit vielen Jahren ist im selben Frequenzband (in den  Frequenzlücken des Antennenfernsehens) eine Vielzahl von drahtlosen  Mikrofonen zum Beispiel bei Konzerten, Wahlen, Sportereignissen sowie  bei Veranstaltungs- und Rundfunkproduktionen im Einsatz. Die Eigentümer  derartiger Mikrofone müssen bereits jetzt den Frequenzbereich der  Digitalen Dividende (das 800-MHz- Band) verlassen, ohne dass klar ist,  in welche alternativen Frequenzen ausgewichen werden kann. Eine weitere  Frequenzräumung verursacht für diese Nutzer, vorausgesetzt es stehen  überhaupt Ausweichfrequenzen zur Verfügung, erneut erhebliche Kosten. <br />
<br />
Die ursprünglich vereinbarte Position des Dachverbandes der  europäischen Funkverwaltungen (CEPT) war, dass es keinen  Zuweisungsbeschluss auf der WRC-12 geben soll. Die CEPT hat sich dem  afrikanisch-arabischen Druck gebeugt und diese Position ohne  nennenswerten Widerstand verlassen. Durch ihr zähes Ringen trugen die  Rundfunkvertreter dazu bei, dass die genannten rundfunkrelevanten  Aspekte bei den anstehenden Untersuchungen überhaupt berücksichtigt  werden. Dennoch bleibt die Frage, welcher Stellenwert zukünftigen  CEPT-Beschlüssen zugemessen werden kann und welches Gremium für die  europäische Positionierung in Frequenzfragen des Rundfunks und des  Mobilfunks verantwortlich ist. <br />
<br />
Das Institut für Rundfunktechnik (IRT) weist in einer  Presseerklärung nachdrücklich darauf hin, dass eine unreflektierte  Übernahme der Mobilfunkzuweisung in Europa, die für Afrika  möglicherweise durchaus geeignet sein kann, in Europa zu erheblichen  Verwerfungen beim digitalen terrestrischen Fernsehrundfunk und dem  Einsatz drahtloser Mikrofone führen würde, ganz abgesehen von den damit  einhergehenden Kosten für die Fernsehzuschauer und die Nutzer drahtloser  Mikrofone. <a href='http://www.irt.de/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>www.irt.de</a><br />
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				<br />
Mo, 20. Feb 2012]]></description>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 08:42:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166712-weltfunkkonferenz-2012-mobilfunk-oder-rundfunk-die-diskussion-ist-eroeffnet/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Test-Highlights: TFT-Hit, neue Radeon, günstiges Pad</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166621-test-highlights-tft-hit-neue-radeon-gunstiges-pad/</link>
		<description><![CDATA[<br />
<strong class='bbc'><strong class='bbc'>Test-Highlights: TFT-Hit, neue Radeon, günstiges Pad</strong></strong><br />
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 	  	 	 	<a href='http://www.chip.de/bildergalerie/Hall-of-Fame-50-Testsieger-die-Besten-der-Besten-Galerie_52159902.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Fotostrecke: Die Besten der Besten - 50 Testsieger in allen Klassen</a><br />
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	  	 	 	        	  	 	           <a href='http://www.chip.de/ii/1/4/4/9/3/7/6/3/0d690e097a693259.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.chip.de/ii/1/4/4/9/3/7/6/3/0d690e097a693259.jpg</a>     	 <a href='http://www.chip.de/ii/1/4/4/9/3/7/6/3/Bild0-2458936136-11U_400-263eef6654820c1a-263eef6654820c1a.JPG' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><strong class='bbc'>Dell UltraSharp U2312HM:</strong> Top-TFT zum kleinen Preis.</a><br />
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           	  	Die Top-Tests der Woche: Die neue Grafikkarte  von AMD, ein preiswerter 23-Zoll-TFT mit IPS-Panel von Dell und ein  handliches, schickes Tablet mit 3G.<br />
<br />
<strong class='bbc'>Dell UltraSharp U2312HM</strong><br />
Im 23-Zoll-TFT von Dell mit 1.920 x 1.080 Pixel Auflösung arbeitet ein  IPS-Panel - normalerweise zahlen Sie für einen Monitor mit dieser  Technik deutlich mehr als die 180 Euro, die der U2312HM kostet. Die  Vorteile eines IPS-Displays spielt der Dell im <a href='http://www.chip.de/artikel/Dell-UltraSharp_U2312HM-23-Zoll-TFT-Test_54606710.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Test</a>  mit hohem Kontrastverhältnis, hellem Bild sowie guter Farbdarstellung  und Blickwinkelstabilität bei den Messungen voll aus. Dank schneller  Reaktionszeit von nur drei Millisekunden (Grau-zu-Grau) taugt der TFT  auch bestens für Zocker. Ebenfalls klasse: Die umfangreiche  Schnittstellen-Ausstattung (4 x USB, DVI-D, VGA, Displayport, nur HDMI  fehlt), die gute Verarbeitung und die vielen Einstellmöglichkeiten.  Praktisch ist die Pivot-Funktion, mit der Sie das Display um 90 Grad  drehen können.<br />
<br />
<strong class='bbc'>Preis: </strong>etwa 180 Euro <br />
<a href='http://www.chip.de/artikel/Dell-UltraSharp_U2312HM-23-Zoll-TFT-Test_54606710.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Zum Test</a> 	 		     	 	 	    	 	  	                  	 	       	 	 	 	                      <br />
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	 	                                                   	  	 	           <a href='http://www.chip.de/ii/1/4/4/9/3/7/6/3/f58838d0a099be65.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.chip.de/ii/1/4/4/9/3/7/6/3/f58838d0a099be65.jpg</a>     	 <a href='http://www.chip.de/ii/1/4/4/9/3/7/6/3/890-4fa128fb18c3f071-4fa128fb18c3f071.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><strong class='bbc'>Huawei MediaPad:</strong> Schickes China-Tablet.</a><br />
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           	  	<br />
<strong class='bbc'>Huawei MediaPad</strong><br />
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Ein preiswertes Tablet im kompakten 7-Zoll-Format ist das Huawei  MediaPad, das serienmäßig mit UMTS-Modul für mobiles Surfen ausgestattet  ist. Im <a href='http://www.chip.de/artikel/Huawei-MediaPad-Tablet-PC-Test_54574744.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Test</a>  überzeugte die hochwertige Verarbeitung des schicken Alu-Gehäuses, die  gute Ausstattung mit USB-Schnittstelle, über die Sie das Tablet mit dem  PC verbinden und ein HDMI-Ausgang, der Full-HD in 1080p am TV ausgibt.  Nur bei der Speichergröße schlägt der günstige Preis durch: Das MediaPad  bietet 8 GByte internen Speicher, den Sie aber per SDHC-Speicherkarte  um bis zu 32 GByte erweitern können. Das installierte Android 3.2 läuft  insgesamt recht geschmeidig, ein Update auf die aktuelle Version 4 ist  bereits angekündigt. Das Display liefert ein sehr helles und  kontrastreiches Bild, spiegelt aber stärker als bei anderen Tablets. Der  Akku hält bei Video-Wiedergabe rund 5 Stunden durch, beim Websurfen  reicht die Power für 4:22 Stunden.<br />
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<strong class='bbc'> Preis: </strong> etwa 340 Euro <br />
<a href='http://www.chip.de/artikel/Huawei-MediaPad-Tablet-PC-Test_54574744.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Zum Test</a>  	 	 	    	       	    	 	  	 	    	       	    	  	 	       	 	 	 	 	 	                      <br />
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	  	 	           <a href='http://www.chip.de/ii/1/4/4/9/3/7/6/3/e665b3165f7209d1.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.chip.de/ii/1/4/4/9/3/7/6/3/e665b3165f7209d1.jpg</a>     	 <a href='http://www.chip.de/ii/1/4/4/9/3/7/6/3/hd7750-e68622337fcdeaf3-eaca6c337d95319e.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><strong class='bbc'>AMD Radeon HD 7750:</strong> Für sparsame Gamer.</a><br />
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           	  	<strong class='bbc'>AMD Radeon HD 7750</strong>	<br />
Mit der günstigen Radeon HD 7750 stellt AMD ein spannendes Modell seiner  neuesten Grafikkartenserie vor. Dank kompakter Baugröße und sparsamem  Stromverbrauch eignet sich die Karte, die ihren Energiebedarf über den  PCI-Slot bezieht, gut für Mini-PCs, liefert aber dennoch genug Power. Je  nach Display-Größe und -Auflösung müssen Sie zwar einige Grafikdetails  herunterschrauben, doch dann sind flüssige Frameraten von über 30  Bildern pro Sekunde möglich. Im Highend-3D-Shooter Crysis 2 schafft die  HD 7750 im <a href='http://www.chip.de/artikel/AMD-Radeon-HD-7750-Praxis-Test_54618421.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Test</a>  durchschnittlich 35,7 Bilder pro Sekunde bei 1.280 x 720 Pixel im  DirectX-9-Modus und mit mittleren Details. Die technischen Daten:  28-nm-Bauweise, 1,5 Millionen Transistoren, 512 Shader-Einheiten, 1  GByte GDDR5 Speicher, GPU und Shader takten mit 800 MHz. Kritik im Test  gab es nur für den bei Volllast relativ lauten Lüfter.  <br />
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<strong class='bbc'>Preis: </strong>etwa 110 Euro<br />
<a href='http://www.chip.de/artikel/AMD-Radeon-HD-7750-Praxis-Test_54618421.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Zum Test</a>  	 	 	    	       	          	             	                	                						 	             	          	       	    	 	  	 	    	       	          	             	                	                						 	             	          	       	    	  	 	      	 	 	 	 	 	 	 	 	  	                           <br />
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                 <a href='http://www.chip.de/bildergalerie/Hall-of-Fame-50-Testsieger-die-Besten-der-Besten-Galerie_52159902.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Fotostrecke: Die Besten der Besten - 50 Testsieger in allen Klassen</a>]]></description>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 19:32:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166621-test-highlights-tft-hit-neue-radeon-gunstiges-pad/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Philips: TV-Lineup für 2012 präsentiert.</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166605-philips-tv-lineup-fur-2012-praesentiert/</link>
		<description><![CDATA[<br />
<strong class='bbc'><strong class='bbc'>Philips: TV-Lineup für 2012 präsentiert.</strong></strong><br />
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 	  	 	 	<a href='http://www.chip.de/bildergalerie/Fotostrecke-Alle-neue-Philips-Fernseher-fuer-2012-Galerie_54639320.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Fotostrecke: Alle neue Philips-Fernseher für 2012</a><br />
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	  	 	 	        	  	 	           <a href='http://www.chip.de/ii/1/4/4/9/3/8/4/6/a6e5783092c38a6d.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.chip.de/ii/1/4/4/9/3/8/4/6/a6e5783092c38a6d.jpg</a>     	 <a href='http://www.chip.de/ii/1/4/4/9/3/8/4/6/PFL8007-v1-9d0b0f49101e18d1.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><strong class='bbc'>8000-Serie:</strong> Tolles Desing und tolle Technik.</a><br />
<br />
           	  	Der niederländische  Unterhaltungselektronik-Hersteller Philips hat seine neuen Fernsehgeräte  für die erste Hälfte von 2012 vorgestellt: 31 Geräte von 19 bis 55 Zoll  in acht unterschiedlichen Serien.<br />
<br />
<strong class='bbc'>8007-Serie mit praktischen Features</strong><br />
Highlight der präsentierten Geräte sind die Fernseher der 8007-Serie mit  40, 46 und 55 Zoll. Hier bietet Philips 3D-Shutter-Technik, 800Hz  Bildwiederholfrequenz für saubere Bewegungsdarstellung und 3D ohne  Doppelkonturen, einen tollen Ton aufgrund der Soundstage im Standfuß,  vier Empfangsteile (DVB-T/-C/-S(2) und analoges Kabel) und SmartTV  Premium mit Skype. <br />
<br />
Die Fernbedienung der 8007-Serie soll die üblichen Tasten und  Steuerelemente bieten. Wenn Sie allerdings den OK-Knopf in der Mitte  berühren, lässt sich in der SmartTV-Umgebung eine Art "Mauszeiger" zum  Auswählen von Funktionen und Apps nutzen. Dazu bewegen Sie die ganze  Fernbedienung – dies funktionierte im Praxistest recht gut. Nach wenigen  Minuten bedienten wir den Fernseher so flott. Auf der Rückseite bietet  die Fernbedienung außerdem eine vollständige QWERTZ-Tastatur. So können  Sie bequem den Browser und die Suchfunktion in der SmartTV-Oberfläche  nutzen.<br />
 	 		     	 	 	    	 	  	                  	 	       	 	 	 	 	 	 	 	  	      	  		  	  	     	         	             	                 	 						<br />
					             	         	     	 		<br />
	 	                                                   	  	 	           <a href='http://www.chip.de/ii/1/4/4/9/3/8/4/6/043adf1b97e9b445.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.chip.de/ii/1/4/4/9/3/8/4/6/043adf1b97e9b445.jpg</a>     	 <a href='http://www.chip.de/ii/1/4/4/9/3/8/4/6/PFL8007-v4-f7984a75b2bc9c91.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'><strong class='bbc'>SmartTV:</strong> In einem neuen Look.</a><br />
<br />
           	  	<strong class='bbc'>Update der SmartTV-Plattform</strong><br />
Alle Philips-Fernseher seit 2009, die über SmartTV beziehungsweise NetTV  verfügen, erhalten nun ein Update. Dabei bekommen die Geräte des  Jahrgangs 2009 allerdings keine neuen Funktionen. Nur die Optik wird an  das aktuelle SmartTV angepasst. Alle anderen TVs erhalten das SmartTV  des Jahrgangs 2012.<br />
<br />
<strong class='bbc'>Mehr TVs in der zweiten Jahreshälfte</strong><br />
In der zweiten Jahreshälfte 2012 sollen weitere neue Modelle der  9000-Serie, bei der Design-Line und den 21:9-Geräten folgen.  Weiterführende Infos dazu sowie die Preise der bereits vorgestellten TVs  gab Philips allerdings nicht bekannt. Alle vorgestellten  Fernseher-Serien sehen Sie in unserer <a href='http://www.chip.de/bildergalerie/Fotostrecke-Alle-neue-Philips-Fernseher-fuer-2012-Galerie_54639320.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Fotostrecke</a>.  	 	 	    	       	          	             	                	                						 	             	          	       	    	 	  	 	    	       	          	             	                						 (aln) 	                	             	          	       	    	  	 	       	 	 	 	 	 	 	 	 	  	                           <br />
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                 <a href='http://www.chip.de/bildergalerie/Fotostrecke-Alle-neue-Philips-Fernseher-fuer-2012-Galerie_54639320.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Fotostrecke: Alle neue Philips-Fernseher für 2012</a>]]></description>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 15:46:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166605-philips-tv-lineup-fur-2012-praesentiert/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Innovation: Diese Unternehmen prägen die Zukunft</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166552-innovation-diese-unternehmen-praegen-die-zukunft/</link>
		<description><![CDATA[<br />
<strong class='bbc'><strong class='bbc'>Innovation: Diese Unternehmen prägen die Zukunft</strong></strong><br />
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 	  	 	 	<a href='http://www.chip.de/bildergalerie/Die-innovativsten-Unternehmen-2012-Galerie_54653534.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Bildergalerie: Die innovativsten Unternehmen 2012</a><br />
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	  	 	 	        	  	 	           <a href='http://business.chip.de/bii/1/4/4/9/4/0/0/7/c2aa6796ad4da743.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://business.chip.de/bii/1/4/4/9/4/0/0/7/c2aa6796ad4da743.jpg</a>      	                  	  	Das US-Magazin Fast Company hat seine neue Top 50-Liste der innovativsten Unternehmen <a href='http://www.fastcompany.com/most-innovative-companies/2012/full-list' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>veröffentlicht</a>.  Überraschungen gab es zumindest in den vordersten Plätzen wenig: Nach  dem Produktfeuerwerk der letzten Jahre war Apple der erste Platz kaum  streitig zu machen. Auch nicht von Facebook, das auf den zweiten Platz  landete. Platz drei und vier belegten jeweils Google und Amazon. <br />
<br />
Doch auch einige neue Unternehmen schafften es auf die vordersten Ränge:  Zum Beispiel eines, das derzeit mit seinem mobilen Bezahlsystem den  US-Markt revolutioniert, oder ein Startup aus San Francisco, das mit der  Vermittlung privater Unterkünfte der Hotelbranche das Fürchten lehrt.  Außerdem: Zwei Unternehmen aus Deutschland und eines, das gar kein  Unternehmen ist. Mehr Details in unserer Bildergalerie.  	 	 	    	       	          	             	                	                	                	             	          	       	    	 	  	 	 (mo) 	                  	 	       	 	 	  	  	 	 	 	  	                           <br />
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                 <a href='http://www.chip.de/bildergalerie/Die-innovativsten-Unternehmen-2012-Galerie_54653534.html' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>Bildergalerie: Die innovativsten Unternehmen 2012</a><br />
]]></description>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 10:48:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166552-innovation-diese-unternehmen-praegen-die-zukunft/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>TechniSat-Export zieht positives Fazit für 2011 – 20 Prozent Umsatzsteigerung</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166493-technisat-export-zieht-positives-fazit-fur-2011-20-prozent-umsatzsteigerung/</link>
		<description><![CDATA[<br />
<strong class='bbc'>TechniSat-Export zieht positives Fazit für 2011 – 20 Prozent Umsatzsteigerung</strong><br />
  		 		<span style='color: #666666'>17.02.2012</span>  		 <br />
<br />
Im eher schwierigen Jahr 2011 für Unterhaltungselektronik im europäischen Ausland hat TechniSat-Exportleiterin Barbara Schuler ein positives Fazit vorgewiesen. „TechniSat ist mit der fortschreitenden Expansion im Export-Europa-Geschäft sehr zufrieden“, sagte sie am 17. Februar. Die Marke TechniSat, die für qualitativ hochwertige Produkte der Unterhaltungselektronik stehe, finde immer mehr Resonanz auf dem europäischen Markt. „Trotz immer noch anhaltender Wirtschaftskrise in Europa konnten wir eine Umsatzsteigerung in Höhe von 20 Prozent verzeichnen“, so Barbara Schuler. Zum Erfolg würden die speziell für die verschiedenen Länder entwickelten Geräte und die ISIO-Serie beitragen. Gleichwohl zeigten die Produkte von TechniSat, dass modernste Innovationstechnik nicht unbedingt technisches Know-how des Kunden und komplizierte Bedienung erfordere. Vor allem Benutzerfreundlichkeit und höchster Bedienkomfort zeichneten die TechniSat-Produkte aus. „Wir werden uns in diesem Jahr vor allem auf marktgerechte Produkte konzentrieren. Für den tschechischen Markt starten wir bereits im Februar 2012 die Produktion des TechniStar SIR, einem für SAT Skylink / CS Link zertifizierten digitalen Satellitenreceiver“, sagte Barbara Schuler über das neue Export-Jahr 2012. Die Fußball Europameisterschaft 2012 sei für die ganze Branche eine gute Gelegenheit, die Kundschaft für neue HDTV-taugliche Digitalreceiver und Digitalfernseher zu begeistern. Außerdem sei die Abschaltung des analogen Satellitensignals für im Ausland lebende Deutschsprachler ein guter Anlass, auf die bessere, digitale Technik umzusteigen.<br />
<br />
<a href='http://www.technisat.com/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>www.technisat.com</a><br />
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 Dies ist eine Meldung aus unserem digitalen Nachrichtendienst „Digitalmagazin“.<br />
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 Alle Informationen zu Abonnements und Preisen finden Sie unter <a href='http://www.digitalmagazin.info/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>www.digitalmagazin.info</a>.<br />
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 21:32:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166493-technisat-export-zieht-positives-fazit-fur-2011-20-prozent-umsatzsteigerung/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Vor Ort bei Philips: Die TV-Strategie für 2012</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166477-vor-ort-bei-philips-die-tv-strategie-fur-2012/</link>
		<description><![CDATA[<a href='http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/DF-vor-Ort_teaser_top_01.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/DF-vor-Ort_teaser_top_01.jpg</a> 								  	<br />
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<strong class='bbc'><ul class='bbc'><li> Vor Ort bei Philips: Die TV-Strategie für 2012</li></ul></strong><br />
 								 								17.02.2012, 16:09 Uhr, Dennis Schirrmacher 								DIGITALFERNSEHEN.de  war vor Ort bei Philips und versorgt Sie mit den aktuellsten Fakten in  Bezug auf die Allianz mit dem LCD-Hersteller TVP. Natürlich haben wir  uns auch die neuesten Flachbildfernseher des Traditionsherstellers  genauestens angeschaut.<br />
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              								<a href='http://www.digitalfernsehen.de/typo3temp/pics/becb8cae14.jpgBei' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/typo3temp/pics/becb8cae14.jpgBei</a> der neuen 8007er-Serie ist die Soundlösung im Standfuss integriert<br />
Bild: Philips<br />
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Im  November letzten Jahres ging Philips eine strategische Allianz  mit dem  drittgrößten LCD-Hersteller TPV ein und will dabei vor allem von der  Produktionskompetenz des seit 40 Jahren am Markt agierenden Unternehmens  profitieren. Ende des ersten Quartals 2012 soll dann die komplette  Überführung der TV-Abteilung stattfinden.  <br />
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Die Marke Philips bleibt  im Zuge der Allianz aber erhalten und vor  allem die Innovationskraft und die Handelsbeziehungen des  niederländischen Unternehmens sollen die Postion im Markt weiter  ausbauen. Derzeit agiert Philips in Deutschland, Österreich und der  Schweiz als konstante Nummer zwei im LCD-Markt. <br />
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Das neue Produktportfolio im Flachbildfernsehersegment soll ab März  in die Geschäfte kommen und vom Einstiegsgerät ohne Internetfunktionen  und Hintergrundbeleuchtung auf Leuchtstoffröhrenbasis (CCFL) bis zum  Premium-TV inklusive vollflächiger und in Teilen dimmbarer  LED-Beleuchtung (Local Dimming) scheint der Hersteller gut aufgestellt.  Wenngleich die ambitionierte 9007er-Serie erst zur Internationalen  Funkausstellung (IFA) 2012 in Berlin erwartet wird.<br />
Das  Topmodell verfügt als einziges Gerät über den sogenannten  Mottenaugenfilter, der Reflexionen von einfallendem Licht auf ein  Minimum reduziert und so in jeder Beleuchtungssituation für einen  exzellenten Kontrast sorgt. Bei allen anderen Modellen des Herstellers  kommt hingegen eine sogenannte High-Gloss-Oberfläche zum Einsatz. Nach  eigenen Angaben wurde der Mottenaugenfilter-Ansatz noch weiter  verbessert und die Ingenieure haben die Reflexionen innerhalb des Panels  reduziert.<br />
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<a href='http://www.digitalfernsehen.de/typo3temp/pics/bfe34b5dd1.jpgBei' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/typo3temp/pics/bfe34b5dd1.jpgBei</a> den TVs der Einstiegsserie 3007 setzt Philips noch auf eine Beleuchtung auf Leuchtstoffröhrenbasis (CCFL)<br />
Bild: Philips<br />
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Das  Ergebnis: Helle Bildinhalte sollen demnach noch brillanter erstrahlen,  was letztlich in einem gesteigerten Kontrastverhältnis mündet. Auch die  3D-Darstellung wurde weiter optimiert und die neuen aktiven  Shutterbrillen arbeiten bei einer 24p-Zuspielung mit einer erhöhten  Verschlusszeit (72 Hertz), wodurch das vor allem aus den Augenwinkeln  wahrnehmbare Flackern von Lichtquellen ausgemerzt wird.  <br />
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Auf einer Präsentation konnte sich DIGITALFERNSEHEN.de bereits einen  ersten Eindruck verschaffen und der plastische Bildeindruck erscheint  wesentlich ruhiger. Allen 3D-Max-Geräten liegen übrigens zwei Brillen  bei. <br />
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Die interne Bildverarbeitung wurde ebenfalls auf den neuesten Stand  gebracht und veredelt nun auch Videos der Youtubeplattform. Dabei fiel  uns vor allem die optimierte Rauschunterdrückung positiv auf. Die  7007er- und 8007er-Serie setzen wie gehabt auf die Edge-LED-Bauweise und  die Leuchtdioden werden links und rechts im Rahmen verbaut.  <br />
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Aufgrund der geringen Leuchtmittelanzahl kann hier nur ein  vollflächiges Dimming stattfinden. Modelle der Reihe 6007 und 3507  verfügen nur über eine LED-Leiste an der Unterseite des Gerätes. Bei der  Einstiegsserie 3007 kommen noch Leuchtstoffröhren (CCFL) zum  Einsatz.   <br />
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<a href='http://www.digitalfernsehen.de/typo3temp/pics/acc4c21483.jpgPhilips' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/typo3temp/pics/acc4c21483.jpgPhilips</a>' Internetangebote heißen seit Ende Januar nicht mehr Net TV, sondern Smart TV<br />
Bild: Philips<br />
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Die  Smart-TV-Oberfläche hat Ende Januar eine Aktualisierung erfahren und  erstrahlt nun in neuem Glanz. Auch Kunden mit älteren Geräten  profitieren von der neuen Präsentation und laut Philips kann die neue  Oberfläche auch auf den Modellen aus dem Jahr 2009 installiert werden.  Eine Einschränkung müssen Sie mit derartigen Geräten jedoch hinnehmen  und die Bild-in-Bild-Darstellung des laufenden Fernsehprogramms ist nur  bei Modellen aus 2010 und später aktiv. <br />
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Das Smart-TV-Angebot erfuhr aber nicht nur eine optische Anpassung  und so wurde etwa auch das Bezahlsystem für kostenpflichtige Inhalte,  etwa bei der Nutzung von Video-on-Demand-Angeboten, stark vereinfacht  und Sie müssen sich infolgedessen nur einmalig registrieren. Beim Kauf  reicht dann jeweils die Eingabe eines Pincodes aus<br />
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<a href='http://www.digitalfernsehen.de/typo3temp/pics/8ba24fecc3.jpgAb' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/typo3temp/pics/8ba24fecc3.jpgAb</a> der 6007er-Serie ist kein Internetanschluss mehr notwendig, um eine Sendung aufzunehmen<br />
Bild: Philips<br />
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Mit  den neuen Modellen sind auch Videoanrufe per Skype möglich, die  spezielle Kamera liegt der 8007er-Serie gleich bei. Um die  Internetinhalte effektiver nutzen zu können, verfügt die überarbeitete  Fernbedienung auf der Rückseite über eine Tastatur im Qwertz-Format,  welche auch den Modellen der 7007er-Serie beiliegt. Ein integrierter  Lagesensor soll im Betrieb Fehleingaben vorbeugen und es ist immer nur  die obenliegende Seite der Fernbedienung aktiv. <br />
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Einen Unterschied gibt es dennoch und bei der weißen Variante der  8007er-Reihe können Sie dank eines Sensors künftig auch einen Mauszeiger  aus dem Handgelenk steuern. Die Funktion soll jedoch erst im Herbst  dieses Jahres in Form einer Aktualisierung nachgereicht werden.  <br />
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Erfreulich: Wie uns Florian Schumann, Produktmanager TV Philips, bei  der Präsentation in Hamburg mitteilte, sind Sie ab der 6007er-Serie  nicht mehr auf eine Internetanbindung bei der Programmierung einer  TV-Aufnahme angewiesen.   <br />
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Schlussendlich rangieren die Philips-TVs innerhalb der  Energieeffizienzklassen A+ bis B und die auf den Bildinhalt reagierende  Ambilight-Beleuchtung wird in den neuen Modellen von direkt  abstrahlenden LEDs realisiert, was den Radius des Lichtspektakels weiter  verbreitern soll. Zu den Preisen ist bisher nichts bekannt. Philips  will diese erst zur Markteinführung ab März bekanntgeben.]]></description>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 21:19:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166477-vor-ort-bei-philips-die-tv-strategie-fur-2012/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Asus verknüpft Mediaplayer mit DVB-T-Empfänger</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166475-asus-verknupft-mediaplayer-mit-dvb-t-empfaenger/</link>
		<description><![CDATA[<a href='http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/dvbt-ambiente2_teaser_top_04.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/dvbt-ambiente2_teaser_top_04.jpg</a> 								  	<br />
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<strong class='bbc'><ul class='bbc'><li> Asus verknüpft Mediaplayer mit DVB-T-Empfänger</li></ul></strong><br />
 								 								17.02.2012, 15:32 Uhr, js 								Digitalen  Fernsehempfang gepaart mit Multimedia-Features bietet die Set-Top-Box O!  Play TV Pro des Notebook-Herstellers Asus. Neben DVB-T-Empfang  ermöglicht der Multimedia-Receiver unter anderem die Wiedergabe von  3D-Inhalten.<br />
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Die  am Donnerstag von Asus vorgestellte Set-Top-Box O!Play TV Pro verfügt  über einen integrierten DVB-T-Digitaltuner für den Zugang zu frei  empfangbaren digitalen TV-Programmen. Neben dem elektronischen  Programmführer (EPG) und Timeshift-Funktion, bietet der DVB-T-Empfänger  eine PVR-Funktion, um Sendungen aufzunehmen, und die Möglichkeit  optional eine 3,5-Zoll-Festplatte einzubauen. <br />
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Überdies ist der Receiver zu den 50 wichtigen Multimedia-Standards  kompatibel. Dazu gehören ISO, MKV, RM/RMBV, MVA, AVI, MPEG 1/2/4 und  MP4. Weiterhin werden mit H.264 MV (TS, M2TS, und BD-ISO) auch die  wichtigsten 3D-Formate auf dem Markt unterstützt. <br />
Die  Asus Set-Top-Box ist außerdem in das Heimnetzwerk per Ethernet oder  WLAN integrierbar und gestattet somit sowohl Inhalte zu anderen Geräten  im Haus zu streamen, wie beispielsweise PC, Notebook, Tablet oder  Smartphone, als auch Videos über das Internet abzurufen. Des Weiteren  ermöglicht die "O!Replay"-Funktion die Wiedergabe der letzten sieben  Sekunden eines Programms und das AutoPlay eine automatische Wiedergabe  von Filmen von USB-Sticks und Festplatten als auch von SD/MMC/MS/xD  Karten ohne zusätzliche Konfiguration oder Installation. <br />
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Zudem ist der Zugriff auf Online-Inhalte von Facebook, Youtube  Leanback, Flickr, Picasa und das Video-on-Demand-Angebot Acetrax bereits  vorkonfiguriert. Der DVB-T-Empfänger Asus O!Play TV Pro ist ab sofort  für 169 Euro (UVP) im Handel erhältlich.]]></description>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 21:15:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166475-asus-verknupft-mediaplayer-mit-dvb-t-empfaenger/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>myTV 2GO: DVB-T drahtlos per WLAN auf iPhone, iPad, PC und MAC</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166429-mytv-2go-dvb-t-drahtlos-per-wlan-auf-iphone-ipad-pc-und-mac/</link>
		<description><![CDATA[<strong class='bbc'>myTV 2GO: DVB-T drahtlos per WLAN auf iPhone, iPad, PC und MAC</strong> 				<br />
Kompakt, handlich und flexibel im Einsatz: so präsentiert sich  die myTV 2GO von Hauppauge. An einer empfangsstarken Stelle im Haus,  Hotel oder am Flughafen platziert, verwandelt myTV 2GO ein iPad, iPhone,  Notebook/PC oder MAC drahtlos per WLAN (keine Internetverbindung  notwendig) in einen DVB-T-Fernseher sowie digitalen Videorekorder. <br />
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Um den bestmöglichen Empfang zu erzielen, ist myTV 2GO nach  Hersteller-Angaben mit einem DVB-T-Empfänger der neuesten Generation  ausgestattet und verfügt über eine ausziehbare drehbare Antenne. Als  Anwendung kommt für das iPhone oder iPad die kostenlose Fuugo TV App aus  dem App Store zum Einsatz. Damit lässt sich die Senderliste einrichten,  über die elektronische Programmzeitschrift (EPG) Aufnahmen planen sowie  laufende Sendungen per TimeShift-Funktion anhalten und zeitversetzt  wiedergeben. Als Anwendung für einen PC oder MAC liegt myTV 2GO die  Fuugo TV-Software bei. <br />
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myTV 2GO ist 50 x 90 x 13 mm groß, wiegt 70 g und ist für die mobile  Nutzung mit einem Akku ausgestattet, der für dreieinhalb Stunden mobile  Nutzung ausreicht und sich über das mitgelieferte USB-Ladegerät sowie  den USB-Anschluss aufladen lässt. myTV 2GO ist ab sofort im Handel  erhältlich und kostet 99,95 Euro (Deutschland/Österreich) bzw. 129,95  CHF (Schweiz). <a href='http://www.hauppauge.de/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>www.hauppauge.de</a><br />
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Fr, 17. Feb 2012]]></description>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 09:04:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166429-mytv-2go-dvb-t-drahtlos-per-wlan-auf-iphone-ipad-pc-und-mac/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Neues aus dem Testlabor: Mit Anspannung auf das Netz geschaut</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166367-neues-aus-dem-testlabor-mit-anspannung-auf-das-netz-geschaut/</link>
		<description><![CDATA[<a href='http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/NeuesausdemTestlabor_teaser_top_16.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/NeuesausdemTestlabor_teaser_top_16.jpg</a>   						           	<br />
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<strong class='bbc'><ul class='bbc'><li> Neues aus dem Testlabor: Mit Anspannung auf das Netz geschaut</li></ul></strong><br />
   						         						         16.02.2012, 16:14 Uhr, Jens Voigt   						         Der Alltag  der Ger&#228;tetester ist von verschiedenen Unwegsamkeiten gepr&#228;gt. W&#228;hrend  die einen die Netzversorgung nur nutzen, um Verbraucher einer h&#246;heren  Leistungsaufnahme zu testen, ist f&#252;r die anderen eine saubere,  ungest&#246;rte Netzspannung wichtigster Ausgangspunkt f&#252;r die Beurteilung  des Verhaltens eines Testger&#228;tes im Testlabor. <br />
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         								         <a href='http://www.digitalfernsehen.de/fileadmin/ds/Bilder-Datenbank/Produkte_und_Technik/DF-Testlabor/testlabor_februar_maschinentest.jpgTeil' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/fileadmin/ds/Bilder-Datenbank/Produkte_und_Technik/DF-Testlabor/testlabor_februar_maschinentest.jpgTeil</a>  des Testlabors f&#252;r Handwerks- und Haushaltmaschinen<br />
  Bild: Auerbach Verlag<br />
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F&#252;r  Ger&#228;te mit hoher Leistungsaufnahme ist es wichtig, dass m&#246;glichst  geringe Ableitwiderst&#228;nde f&#252;r Neutralleiter und Schutzleiter existieren,  damit die Personenschutzfunktionen gew&#228;hrleistet bleiben. Dies gilt  grunds&#228;tzlich auch f&#252;r alle anderen Ger&#228;te, die an das &#246;ffentliche  Energieversorgungsnetz angeschlossen werden.  <br />
  <br />
H&#228;ufig kommt es aber vor, dass solche Gro&#223;verbraucher mit Motoren  oder Kompressoren wie bei K&#252;hlger&#228;ten ausgestattet sind. Die sogenannten  induktiven Lasten haben oft mit elektrisch-physikalischen Eigenheiten  zu k&#228;mpfen, da ihr interner Aufbau h&#228;ufig die verschiedensten Arten von  St&#246;rungen erzeugt und ins &#246;ffentliche Netz zur&#252;ckspeist. Auch die  Phasenanschnittsteuerung zum Dimmen von Lampen ist kritisch, genauso wie  die Funkenbildung an den Motorenkontakten von Bohr- oder  Handwerksmaschinen.  <br />
  <br />
Nicht zu untersch&#228;tzen ist die gro&#223;e Anzahl von Schaltnetzteilen,  die z. B. in jedem Computer zum Einsatz kommen, welche hohe Ableitstr&#246;me  sowie starke hochfrequente St&#246;rkomponenten in die unmittelbare  Hauselektroverteilung einbringen. Es k&#246;nnen Spannungsspitzen,  Offset-Gleichspannungen oder sogenannte Blindenergieanteile entstehen,  weil hier &#196;nderungen im Laufzeitverhalten zwischen Strom und Spannung  auftreten, die durch den Leistungsfaktor Cosinus Phi gekennzeichnet  werden.<br />
  <br />
  <a href='http://www.digitalfernsehen.de/typo3temp/pics/bfef924d05.jpgTeil' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/typo3temp/pics/bfef924d05.jpgTeil</a> des Testlabors f&#252;r Audioelektronik<br />
  Bild: Auerbach Verlag<br />
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Wenn  also die Bed&#228;mpfung von solchen St&#246;rfaktoren, die durch DIN, VDE und  VDI vorgegeben sind, nicht eingehalten werden (was leider oft vorkommt),  dann k&#246;nnen andere Verbraucher vorrangig aus der Branche der  Unterhaltungselektronik bei der Audiowiedergabe St&#246;rungen in Form eines  an- und abschwellenden Pfeifens oder Brummens anzeigen. Sogenannte  Offset-Gleichspannungen in der 230-Volt-Netzspannung k&#246;nnen  konventionelle Transformatoren von linearen Netzteilen in die  magnetische S&#228;ttigung versetzen und damit zu nichtlinearen Verzerrungen  bei der Energieumformung f&#252;hren. <br />
  <br />
Diese Verzerrungen und ihre Oberwellen k&#246;nnen sich in einem linearen  Netzteil weiter fortpflanzen und dann in den Baugruppen der  Signalaufbereitung eine Verschlechterung der allgemeinen  Audioperformance hervorrufen. Nun ist es f&#252;r denjenigen, der die  Messtechnik bedient, eine besondere Herausforderung, bei jedem  aufgenommenen Messwert abzuw&#228;gen, ob dieser zu einem anderen Zeitpunkt  und an einem anderen Ort wiederholbar ist, also nicht durch  Fremdeinfl&#252;sse durch die bereits genannten Faktoren beeinflusst wurde. <br />
  <br />
Unsere Arbeit bedeutet also immer, mehrere Faktoren im Blick zu  behalten und mit der &#252;ber Jahre hinweg gesammelten Erfahrung die  t&#228;glichen Erscheinungen aufs Neue kritisch zu hinterfragen.<br />
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  <br />
<strong class='bbc'>Neues aus dem Testlabor - St&#246;rfaktoren bei Audiotest</strong><br />
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  	<a href='http://www.digitalfernsehen.de/fileadmin/ds/Bilder-Datenbank/Produkte_und_Technik/DF-Testlabor/Bildergalerie_Februar/testlabor_februar_abends3.jpg' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://www.digitalfernsehen.de/fileadmin/ds/Bilder-Datenbank/Produkte_und_Technik/DF-Testlabor/Bildergalerie_Februar/testlabor_februar_abends3.jpg</a> 			<span style='font-size: 13px;'><br />
Ein  analoges Audioger&#228;t, gemessen abends gegen 19.30 Uhr, wenn die  Netzversorgung sauberer ist als am Tag. Das FFT-Spektrum zeigt die  normalen gerad- und ungeradzahligen harmonischen (nichtlinearen)  Verzerrungen am Messpunkt an 		<br />
	Bild: Auerbach Verlag 			</span>                    	<br />
 	<a href='http://static.digitv.de/typo3conf/ext/bluraydb/Resources/Private/Img/doppelpfeil_links_dunkelgrau.pngVorheriges' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>http://static.digitv.de/typo3conf/ext/bluraydb/Resources/Private/Img/doppelpfeil_links_dunkelgrau.pngVorheriges</a> Bild        	<br />
1/4]]></description>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 15:19:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166367-neues-aus-dem-testlabor-mit-anspannung-auf-das-netz-geschaut/</guid>
	</item>
	<item>
		<title>Ping 24/7 präsentiert Hybrid-TV-Bezahllösung Connept Lite auf TV Komm.</title>
		<link>http://minicat.tv/forum/topic/166338-ping-247-praesentiert-hybrid-tv-bezahlloesung-connept-lite-auf-tv-komm/</link>
		<description><![CDATA[<br />
<strong class='bbc'>Ping 24/7 präsentiert Hybrid-TV-Bezahllösung Connept Lite auf TV Komm.</strong><br />
   		 		 <span style='color: #666666'>16.02.2012</span>   		  <br />
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 Das Unternehmen Ping 24/7 präsentiert am 28. Februar auf der TV Komm. im „Wohnzimmer der Zukunft“ die neueste Lösung in Sachen Internetshopping. „Connept Lite“ heißt die Entwicklung, bei Sportdigital bereits implementiert und auf der TV Komm. im Einsatz für alle Besucher, die das System ausgiebig testen wollen. Mit der mobilen Payment-Lösung „Connept Lite“ lassen sich digitale Produkte ohne Registrierung via Fernsehgerät und Mobiltelefon kaufen. Das heißt: Videos, MP3-Dateien, e-Paper, Hörbücher etc. werden nach Angabe der Mobiltelefonnummer direkt geladen; die Bezahlung erfolgt über die reguläre Abrechnung des Mobilfunkanbieters. Es ist kein Account und kein Login notwendig. Der Kunde bezahlt nur mit seiner Mobiltelefonnummer und kann das gekaufte Produkt sofort nutzen.<br />
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 <strong class='bbc'>Hintergrund</strong><br />
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  Ping 24/7 aus Karlsruhe hat die Benutzermanagement- und Paymentlösung Connept entwickelt, die TV und Internet medienbruchfrei miteinander verbindet. Connept bietet für das internetfähige Fernsehen die Möglichkeit, mit nur zwei Klicks per TV-Fernbedienung oder aber auch über ein Drittgerät wie ein Smartphone oder einen Tablet-PC einzukaufen. Ping 24/7 betreibt als der erste TV-Commerce-Anbieter den Web-TV-Shop hoerbuch-direkt.tv, der auf der IFA 2010 erstmalig mit Loewe auf den neuen HbbTV-Fernsehern präsentiert wurde.<br />
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  <a href='http://www.ping247.de/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>www.ping247.de</a><br />
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  <a href='http://www.connept.tv/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>www.connept.tv</a><br />
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  Dies ist eine Meldung aus unserem digitalen Nachrichtendienst „Digitalmagazin“.<br />
<br />
  Alle Informationen zu Abonnements und Preisen finden Sie unter <a href='http://www.digitalmagazin.info/' class='bbc_url' title='Externer Link' rel='nofollow external'>www.digitalmagazin.info</a>.<br />
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]]></description>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 14:11:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://minicat.tv/forum/topic/166338-ping-247-praesentiert-hybrid-tv-bezahlloesung-connept-lite-auf-tv-komm/</guid>
	</item>
</channel>
</rss>
